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SUMMARY:KI als Gegenüber? Junge Menschen und neue Formen digitaler Beziehungserfahrungen
DESCRIPTION:Jenseits der Verbände 				\n				\n				\n				\n					Neue Akteure\, alte Blockaden und der Brain Drain der Zivilgesellschaft				\n				\n				\n				\n					\n		\n			September 23\n\n	\n\n	  @  \n\n\n12:00\n\n		\n\n\n\n	\n	  -  \n\n14:00\n\n\n\n	\n				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Veranstaltungsbeschreibung:				\n				\n				\n				\n									Zwischen Blockaden und Aufbruch: Potenziale der neuen Akteur:innen Der Ruf nach einem „muslimischen Wohlfahrtsverband“ ist in Politik und Öffentlichkeit laut – doch wird dabei oft übersehen\, wie komplex und vielfältig die muslimische Zivilgesellschaft in Deutschland tatsächlich ist. Während etablierte Verbände oft als erste Ansprechstelle gehandelt werden\, offenbart ein genauer Blick: Viele dieser Strukturen sind wenig anschlussfähig für moderne Soziale Arbeit\, bürokratisch überlastet – und für junge\, gut ausgebildete Akteur:innen kaum noch attraktiv. Engin Karahan widmet sich in diesem dritten Teil der Reihe einem kritischen und zugleich zukunftsorientierten Blick auf muslimische Verbandsstrukturen. Warum verlieren große Organisationen den Anschluss? Was treibt junge\, postmigrantische Fachakteur:innen dazu\, eigene Wege zu gehen – jenseits der traditionellen Verbände? Und wie kann es gelingen\, diese neuen Impulse institutionell stärker zu verankern? Ein besonderer Fokus liegt auf der Dynamik eines „Brain Drain“ innerhalb der Zivilgesellschaft: Statt sich in etablierte Trägerstrukturen einzubringen\, entscheiden sich viele junge Engagierte und Professionelle für die Gründung eigener Initiativen – mit hoher Innovationskraft\, aber oft geringer institutioneller Sichtbarkeit. Dieses Format bietet: eine kritische Bestandsaufnahme der muslimischen Verbandslandschaft und ihrer Eignung als soziale Trägerstruktur\,Einblicke in die Professionalisierung neuer Fachvereine\, Sozialunternehmen und postmigrantischer Netzwerke\,praxisnahe Impulse für Kommunen\, Verwaltung und Träger\, um auf Augenhöhe mit neuen Akteur:innen zusammenzuarbeiten – statt alte Strukturen künstlich zu stabilisieren.								\n				\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n					Die Reihe mit Engin Karahan:				\n				\n				\n				\n									Dieses Format ist Teil einer dreiteiligen Reihe mit Engin Karahan zu institutioneller Transformation und postmigrantischer Realität. Jeder Teil kann unabhängig besucht werden – gemeinsam eröffnen sie jedoch eine vertiefte Perspektive auf systemischen Wandel in Zeiten von Diversitätsdruck\, Staatsentfremdung und zivilgesellschaftlichem Umbruch. 🔹 Teil 1 (20. Mai 2026): Funktionserhalt statt Diversitäts-Lyrik – Die materielle Basis der InstitutionenDiversität wird häufig moralisch diskutiert – dieser Auftakt rückt sie als funktionale Notwendigkeit in den Mittelpunkt. Der Fokus liegt auf der Frage\, warum Institutionen ohne strukturelle Öffnung langfristig ihre Handlungsfähigkeit verlieren. 🔹 Teil 2 (9. Juli 2026): Die gespaltene Realität – Strukturelle Divergenzen im StaatsverständnisWarum bleiben Menschen mit Einwanderungsgeschichte in Verwaltung und Ehrenamt unterrepräsentiert\, obwohl sie systemtragend sind? Eine Analyse kultureller Codes\, Staatsbilder und unsichtbarer Barrieren. 🔹 Teil 3 (23. September 2026): Jenseits der Verbände – Neue Akteure\, alte Blockaden und der Brain Drain der ZivilgesellschaftIm Fokus stehen neue\, professionelle Akteure jenseits etablierter Verbandsstrukturen – und die Frage\, wie Politik und Verwaltung diese Potenziale nutzen können\, statt sie zu verlieren. Die Reihe versteht sich als fachlicher Diskursbeitrag und lädt zur kritischen Reflexion bestehender Strukturen ein. 								\n				\n				\n				\n					Über den Referenten:				\n				\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Engin Karahan ist Geschäftsführer der EP Ethos & Polis UG und Experte für die Professionalisierung von Organisationen sowie für die Analyse komplexer gesellschaftlicher Dynamiken.Mit über zwei Jahrzehnten Erfahrung in der Verbandsarbeit unterstützt er Institutionen dabei\, die Lücke zwischen zivilgesellschaftlichem Engagement und den fachlichen Anforderungen moderner Trägerschaft zu schließen.Sein Fokus liegt auf der Transformation von Vereinen hin zu systemrelevanten Institutionen – insbesondere im Bereich der Jugendhilfe und der Gründungsberatung für Regelstrukturen in der Wohlfahrt.Er ist Mitgründer der Alhambra Gesellschaft und publiziert regelmäßig zu Fragen der gesellschaftlichen Integration und des institutionellen Wandels. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n					Bezug zum Projekt DEMOS:				\n				\n				\n				\n									Dieses Format ist Teil des Projekts DEMOS – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität. Es beleuchtet\, wie institutionelle Blockaden und fehlende Öffnung etablierter Strukturen junge\, engagierte Akteur:innen entmutigen – und damit Räume entstehen\, die von demokratiefeindlichen Narrativen besetzt werden können. Indem der Fokus auf neue zivilgesellschaftliche Potenziale gelegt wird\, stärkt die Veranstaltung demokratische Resilienz und zeigt auf\, wie Transformation im Sinne von Vielfalt und Teilhabe gelingen kann. 								\n				\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									\n\n	\n	\n	\n	\n    \n\n	    \n            Teilnehmen\n        Teilnehmen\n    \n        		Es gab Fehler bei Ihrer Einreichung. Bitte versuche es erneut.\n		\n        \n\n\n	Nur noch ∞ Plätze übrig.	\n\n	\n\n				\n\n		\n		\n			\n			\n	\n		\n\n	Titel\n	\n				\n							\n								Dr.\n								Prof. Dr.\n						\n							\n\n\n\n	Vorname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Nachname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Organisation\n	\n						\n									\n\n\n\n	E-Mail*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Zustimmung\n	\n					\n				Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen.Ich stimme zu\, dass meine Angaben und Daten zur Beantwortung meiner Anfrage elektronisch erhoben und gespeichert werden.\n			\n				Datenschutzerklärung\n	\n							\n\n\n\n	Bitte weise nach\, dass Du keine Maschine bist*\n	\n				\n						\n\n	\n		\n\n				\n			Address\n			\n				\n				Wenn Sie ein Mensch sind\, füllen Sie dieses Feld nicht aus \n			\n		\n\n		\n						Senden\n			\n					\n\n	\n\n\n\n        	\n\n\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n				\n									Die Fachveranstaltungsreihe unter dem Dach des Innovationsprojekts Demos – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität\, gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“\, widmet sich der Extremismusprävention und Demokratieförderung. Im Fokus stehen demokratiefeindliche Phänomene  – insbesondere Verschwörungsdenken und extremistische Narrative. Ziel ist es\, diese sichtbar zu machen\, interdisziplinäre Perspektiven zu vereinen und Lösungsansätze zur Prävention und Resilienz zu entwickeln. Die Fachstelle Extremismusdistanzierung (FEX) organisiert diese Veranstaltungsreihe\, um Fachkräfte und interessierte Bürger:innen zu sensibilisieren und Handlungswissen quer durch verschiedene Professionen zu erweitern. Die Fachveranstaltungsreihe ist Teil des Projekts Demos\, das verschiedene Formate und Initiativen bündelt\, die sich für die Stärkung demokratischer Werte\, den Umgang mit demokratiefeindlichen Tendenzen und die Förderung gesellschaftlicher Offenheit einsetzen. 📌 Gefördert durch das Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.
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Engin Karahan widmet sich in diesem dritten Teil der Reihe einem kritischen und zugleich zukunftsorientierten Blick auf muslimische Verbandsstrukturen. Warum verlieren große Organisationen den Anschluss? Was treibt junge\, postmigrantische Fachakteur:innen dazu\, eigene Wege zu gehen – jenseits der traditionellen Verbände? Und wie kann es gelingen\, diese neuen Impulse institutionell stärker zu verankern? Ein besonderer Fokus liegt auf der Dynamik eines „Brain Drain“ innerhalb der Zivilgesellschaft: Statt sich in etablierte Trägerstrukturen einzubringen\, entscheiden sich viele junge Engagierte und Professionelle für die Gründung eigener Initiativen – mit hoher Innovationskraft\, aber oft geringer institutioneller Sichtbarkeit. 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Mai 2026): Funktionserhalt statt Diversitäts-Lyrik – Die materielle Basis der InstitutionenDiversität wird häufig moralisch diskutiert – dieser Auftakt rückt sie als funktionale Notwendigkeit in den Mittelpunkt. Der Fokus liegt auf der Frage\, warum Institutionen ohne strukturelle Öffnung langfristig ihre Handlungsfähigkeit verlieren. 🔹 Teil 2 (9. Juli 2026): Die gespaltene Realität – Strukturelle Divergenzen im StaatsverständnisWarum bleiben Menschen mit Einwanderungsgeschichte in Verwaltung und Ehrenamt unterrepräsentiert\, obwohl sie systemtragend sind? Eine Analyse kultureller Codes\, Staatsbilder und unsichtbarer Barrieren. 🔹 Teil 3 (23. September 2026): Jenseits der Verbände – Neue Akteure\, alte Blockaden und der Brain Drain der ZivilgesellschaftIm Fokus stehen neue\, professionelle Akteure jenseits etablierter Verbandsstrukturen – und die Frage\, wie Politik und Verwaltung diese Potenziale nutzen können\, statt sie zu verlieren. Die Reihe versteht sich als fachlicher Diskursbeitrag und lädt zur kritischen Reflexion bestehender Strukturen ein. 								\n				\n				\n				\n					Über den Referenten:				\n				\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Engin Karahan ist Geschäftsführer der EP Ethos & Polis UG und Experte für die Professionalisierung von Organisationen sowie für die Analyse komplexer gesellschaftlicher Dynamiken.Mit über zwei Jahrzehnten Erfahrung in der Verbandsarbeit unterstützt er Institutionen dabei\, die Lücke zwischen zivilgesellschaftlichem Engagement und den fachlichen Anforderungen moderner Trägerschaft zu schließen.Sein Fokus liegt auf der Transformation von Vereinen hin zu systemrelevanten Institutionen – insbesondere im Bereich der Jugendhilfe und der Gründungsberatung für Regelstrukturen in der Wohlfahrt.Er ist Mitgründer der Alhambra Gesellschaft und publiziert regelmäßig zu Fragen der gesellschaftlichen Integration und des institutionellen Wandels. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n					Bezug zum Projekt DEMOS:				\n				\n				\n				\n									Dieses Format ist Teil des Projekts DEMOS – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität. 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Bitte versuche es erneut.\n		\n        \n\n\n	Nur noch ∞ Plätze übrig.	\n\n	\n\n				\n\n		\n		\n			\n			\n	\n		\n\n	Titel\n	\n				\n							\n								Dr.\n								Prof. Dr.\n						\n							\n\n\n\n	Vorname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Nachname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Organisation\n	\n						\n									\n\n\n\n	E-Mail*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Zustimmung\n	\n					\n				Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen.Ich stimme zu\, dass meine Angaben und Daten zur Beantwortung meiner Anfrage elektronisch erhoben und gespeichert werden.\n			\n				Datenschutzerklärung\n	\n							\n\n\n\n	Bitte weise nach\, dass Du keine Maschine bist*\n	\n				\n						\n\n	\n		\n\n				\n			Address\n			\n				\n				Wenn Sie ein Mensch sind\, füllen Sie dieses Feld nicht aus \n			\n		\n\n		\n						Senden\n			\n					\n\n	\n\n\n\n        	\n\n\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n				\n									Die Fachveranstaltungsreihe unter dem Dach des Innovationsprojekts Demos – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität\, gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“\, widmet sich der Extremismusprävention und Demokratieförderung. 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SUMMARY:Portionierter Judenhass - Antisemitismus auf TikTok
DESCRIPTION:Jenseits der Verbände 				\n				\n				\n				\n					Neue Akteure\, alte Blockaden und der Brain Drain der Zivilgesellschaft				\n				\n				\n				\n					\n		\n			September 23\n\n	\n\n	  @  \n\n\n12:00\n\n		\n\n\n\n	\n	  -  \n\n14:00\n\n\n\n	\n				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Veranstaltungsbeschreibung:				\n				\n				\n				\n									Zwischen Blockaden und Aufbruch: Potenziale der neuen Akteur:innen Der Ruf nach einem „muslimischen Wohlfahrtsverband“ ist in Politik und Öffentlichkeit laut – doch wird dabei oft übersehen\, wie komplex und vielfältig die muslimische Zivilgesellschaft in Deutschland tatsächlich ist. Während etablierte Verbände oft als erste Ansprechstelle gehandelt werden\, offenbart ein genauer Blick: Viele dieser Strukturen sind wenig anschlussfähig für moderne Soziale Arbeit\, bürokratisch überlastet – und für junge\, gut ausgebildete Akteur:innen kaum noch attraktiv. Engin Karahan widmet sich in diesem dritten Teil der Reihe einem kritischen und zugleich zukunftsorientierten Blick auf muslimische Verbandsstrukturen. Warum verlieren große Organisationen den Anschluss? Was treibt junge\, postmigrantische Fachakteur:innen dazu\, eigene Wege zu gehen – jenseits der traditionellen Verbände? Und wie kann es gelingen\, diese neuen Impulse institutionell stärker zu verankern? Ein besonderer Fokus liegt auf der Dynamik eines „Brain Drain“ innerhalb der Zivilgesellschaft: Statt sich in etablierte Trägerstrukturen einzubringen\, entscheiden sich viele junge Engagierte und Professionelle für die Gründung eigener Initiativen – mit hoher Innovationskraft\, aber oft geringer institutioneller Sichtbarkeit. 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Mai 2026): Funktionserhalt statt Diversitäts-Lyrik – Die materielle Basis der InstitutionenDiversität wird häufig moralisch diskutiert – dieser Auftakt rückt sie als funktionale Notwendigkeit in den Mittelpunkt. Der Fokus liegt auf der Frage\, warum Institutionen ohne strukturelle Öffnung langfristig ihre Handlungsfähigkeit verlieren. 🔹 Teil 2 (9. Juli 2026): Die gespaltene Realität – Strukturelle Divergenzen im StaatsverständnisWarum bleiben Menschen mit Einwanderungsgeschichte in Verwaltung und Ehrenamt unterrepräsentiert\, obwohl sie systemtragend sind? Eine Analyse kultureller Codes\, Staatsbilder und unsichtbarer Barrieren. 🔹 Teil 3 (23. September 2026): Jenseits der Verbände – Neue Akteure\, alte Blockaden und der Brain Drain der ZivilgesellschaftIm Fokus stehen neue\, professionelle Akteure jenseits etablierter Verbandsstrukturen – und die Frage\, wie Politik und Verwaltung diese Potenziale nutzen können\, statt sie zu verlieren. Die Reihe versteht sich als fachlicher Diskursbeitrag und lädt zur kritischen Reflexion bestehender Strukturen ein. 								\n				\n				\n				\n					Über den Referenten:				\n				\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Engin Karahan ist Geschäftsführer der EP Ethos & Polis UG und Experte für die Professionalisierung von Organisationen sowie für die Analyse komplexer gesellschaftlicher Dynamiken.Mit über zwei Jahrzehnten Erfahrung in der Verbandsarbeit unterstützt er Institutionen dabei\, die Lücke zwischen zivilgesellschaftlichem Engagement und den fachlichen Anforderungen moderner Trägerschaft zu schließen.Sein Fokus liegt auf der Transformation von Vereinen hin zu systemrelevanten Institutionen – insbesondere im Bereich der Jugendhilfe und der Gründungsberatung für Regelstrukturen in der Wohlfahrt.Er ist Mitgründer der Alhambra Gesellschaft und publiziert regelmäßig zu Fragen der gesellschaftlichen Integration und des institutionellen Wandels. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n					Bezug zum Projekt DEMOS:				\n				\n				\n				\n									Dieses Format ist Teil des Projekts DEMOS – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität. 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Bitte versuche es erneut.\n		\n        \n\n\n	Nur noch ∞ Plätze übrig.	\n\n	\n\n				\n\n		\n		\n			\n			\n	\n		\n\n	Titel\n	\n				\n							\n								Dr.\n								Prof. Dr.\n						\n							\n\n\n\n	Vorname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Nachname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Organisation\n	\n						\n									\n\n\n\n	E-Mail*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Zustimmung\n	\n					\n				Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen.Ich stimme zu\, dass meine Angaben und Daten zur Beantwortung meiner Anfrage elektronisch erhoben und gespeichert werden.\n			\n				Datenschutzerklärung\n	\n							\n\n\n\n	Bitte weise nach\, dass Du keine Maschine bist*\n	\n				\n						\n\n	\n		\n\n				\n			Address\n			\n				\n				Wenn Sie ein Mensch sind\, füllen Sie dieses Feld nicht aus \n			\n		\n\n		\n						Senden\n			\n					\n\n	\n\n\n\n        	\n\n\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n				\n									Die Fachveranstaltungsreihe unter dem Dach des Innovationsprojekts Demos – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität\, gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“\, widmet sich der Extremismusprävention und Demokratieförderung. 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SUMMARY:Mobile Jugendarbeit MIT und FÜR junge Menschen
DESCRIPTION:Jenseits der Verbände 				\n				\n				\n				\n					Neue Akteure\, alte Blockaden und der Brain Drain der Zivilgesellschaft				\n				\n				\n				\n					\n		\n			September 23\n\n	\n\n	  @  \n\n\n12:00\n\n		\n\n\n\n	\n	  -  \n\n14:00\n\n\n\n	\n				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Veranstaltungsbeschreibung:				\n				\n				\n				\n									Zwischen Blockaden und Aufbruch: Potenziale der neuen Akteur:innen Der Ruf nach einem „muslimischen Wohlfahrtsverband“ ist in Politik und Öffentlichkeit laut – doch wird dabei oft übersehen\, wie komplex und vielfältig die muslimische Zivilgesellschaft in Deutschland tatsächlich ist. Während etablierte Verbände oft als erste Ansprechstelle gehandelt werden\, offenbart ein genauer Blick: Viele dieser Strukturen sind wenig anschlussfähig für moderne Soziale Arbeit\, bürokratisch überlastet – und für junge\, gut ausgebildete Akteur:innen kaum noch attraktiv. Engin Karahan widmet sich in diesem dritten Teil der Reihe einem kritischen und zugleich zukunftsorientierten Blick auf muslimische Verbandsstrukturen. Warum verlieren große Organisationen den Anschluss? Was treibt junge\, postmigrantische Fachakteur:innen dazu\, eigene Wege zu gehen – jenseits der traditionellen Verbände? Und wie kann es gelingen\, diese neuen Impulse institutionell stärker zu verankern? Ein besonderer Fokus liegt auf der Dynamik eines „Brain Drain“ innerhalb der Zivilgesellschaft: Statt sich in etablierte Trägerstrukturen einzubringen\, entscheiden sich viele junge Engagierte und Professionelle für die Gründung eigener Initiativen – mit hoher Innovationskraft\, aber oft geringer institutioneller Sichtbarkeit. Dieses Format bietet: eine kritische Bestandsaufnahme der muslimischen Verbandslandschaft und ihrer Eignung als soziale Trägerstruktur\,Einblicke in die Professionalisierung neuer Fachvereine\, Sozialunternehmen und postmigrantischer Netzwerke\,praxisnahe Impulse für Kommunen\, Verwaltung und Träger\, um auf Augenhöhe mit neuen Akteur:innen zusammenzuarbeiten – statt alte Strukturen künstlich zu stabilisieren.								\n				\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n					Die Reihe mit Engin Karahan:				\n				\n				\n				\n									Dieses Format ist Teil einer dreiteiligen Reihe mit Engin Karahan zu institutioneller Transformation und postmigrantischer Realität. Jeder Teil kann unabhängig besucht werden – gemeinsam eröffnen sie jedoch eine vertiefte Perspektive auf systemischen Wandel in Zeiten von Diversitätsdruck\, Staatsentfremdung und zivilgesellschaftlichem Umbruch. 🔹 Teil 1 (20. Mai 2026): Funktionserhalt statt Diversitäts-Lyrik – Die materielle Basis der InstitutionenDiversität wird häufig moralisch diskutiert – dieser Auftakt rückt sie als funktionale Notwendigkeit in den Mittelpunkt. Der Fokus liegt auf der Frage\, warum Institutionen ohne strukturelle Öffnung langfristig ihre Handlungsfähigkeit verlieren. 🔹 Teil 2 (9. Juli 2026): Die gespaltene Realität – Strukturelle Divergenzen im StaatsverständnisWarum bleiben Menschen mit Einwanderungsgeschichte in Verwaltung und Ehrenamt unterrepräsentiert\, obwohl sie systemtragend sind? Eine Analyse kultureller Codes\, Staatsbilder und unsichtbarer Barrieren. 🔹 Teil 3 (23. September 2026): Jenseits der Verbände – Neue Akteure\, alte Blockaden und der Brain Drain der ZivilgesellschaftIm Fokus stehen neue\, professionelle Akteure jenseits etablierter Verbandsstrukturen – und die Frage\, wie Politik und Verwaltung diese Potenziale nutzen können\, statt sie zu verlieren. Die Reihe versteht sich als fachlicher Diskursbeitrag und lädt zur kritischen Reflexion bestehender Strukturen ein. 								\n				\n				\n				\n					Über den Referenten:				\n				\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Engin Karahan ist Geschäftsführer der EP Ethos & Polis UG und Experte für die Professionalisierung von Organisationen sowie für die Analyse komplexer gesellschaftlicher Dynamiken.Mit über zwei Jahrzehnten Erfahrung in der Verbandsarbeit unterstützt er Institutionen dabei\, die Lücke zwischen zivilgesellschaftlichem Engagement und den fachlichen Anforderungen moderner Trägerschaft zu schließen.Sein Fokus liegt auf der Transformation von Vereinen hin zu systemrelevanten Institutionen – insbesondere im Bereich der Jugendhilfe und der Gründungsberatung für Regelstrukturen in der Wohlfahrt.Er ist Mitgründer der Alhambra Gesellschaft und publiziert regelmäßig zu Fragen der gesellschaftlichen Integration und des institutionellen Wandels. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n					Bezug zum Projekt DEMOS:				\n				\n				\n				\n									Dieses Format ist Teil des Projekts DEMOS – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität. Es beleuchtet\, wie institutionelle Blockaden und fehlende Öffnung etablierter Strukturen junge\, engagierte Akteur:innen entmutigen – und damit Räume entstehen\, die von demokratiefeindlichen Narrativen besetzt werden können. Indem der Fokus auf neue zivilgesellschaftliche Potenziale gelegt wird\, stärkt die Veranstaltung demokratische Resilienz und zeigt auf\, wie Transformation im Sinne von Vielfalt und Teilhabe gelingen kann. 								\n				\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									\n\n	\n	\n	\n	\n    \n\n	    \n            Teilnehmen\n        Teilnehmen\n    \n        		Es gab Fehler bei Ihrer Einreichung. 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Im Fokus stehen demokratiefeindliche Phänomene  – insbesondere Verschwörungsdenken und extremistische Narrative. Ziel ist es\, diese sichtbar zu machen\, interdisziplinäre Perspektiven zu vereinen und Lösungsansätze zur Prävention und Resilienz zu entwickeln. Die Fachstelle Extremismusdistanzierung (FEX) organisiert diese Veranstaltungsreihe\, um Fachkräfte und interessierte Bürger:innen zu sensibilisieren und Handlungswissen quer durch verschiedene Professionen zu erweitern. Die Fachveranstaltungsreihe ist Teil des Projekts Demos\, das verschiedene Formate und Initiativen bündelt\, die sich für die Stärkung demokratischer Werte\, den Umgang mit demokratiefeindlichen Tendenzen und die Förderung gesellschaftlicher Offenheit einsetzen. 📌 Gefördert durch das Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.
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