BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//FEX - Fachstelle Extremismusdistanzierung - ECPv6.15.20//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:FEX - Fachstelle Extremismusdistanzierung
X-ORIGINAL-URL:https://fexbw.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für FEX - Fachstelle Extremismusdistanzierung
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20270328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20271031T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260520T120000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260520T140000
DTSTAMP:20260525T113240
CREATED:20260212T124057Z
LAST-MODIFIED:20260306T130045Z
UID:10000103-1779278400-1779285600@fexbw.de
SUMMARY:Funktionserhalt statt Diversitäts-Lyrik – Die materielle Basis der Institutionen
DESCRIPTION:Funktionserhalt statt Diversitäts-Lyrik\nDie materielle Basis der Institutionen\nMai 20\n@\n12:00\n–\n14:00 \nVeranstaltungsbeschreibung:\nDiversität ist kein moralisches Ideal – sondern eine funktionale Notwendigkeit. \nDie gesellschaftliche Debatte über Diversität wird häufig normativ geführt: als Frage von Repräsentanz\, Werten oder Gerechtigkeit. Dieses Online-Format wählt einen anderen Zugang: Es betrachtet Diversität als harte Bedingung für den funktionalen Selbsterhalt zentraler Institutionen. \nWährend in NRW bereits fast die Hälfte aller Schüler:innen eine Zuwanderungsgeschichte hat\, bleiben große Teile der öffentlichen Daseinsvorsorge – von Verwaltung über Feuerwehr bis Wohlfahrt – hinter dieser Realität zurück. Rekrutiert wird nach wie vor entlang der Maßstäbe einer früheren Bevölkerungsstruktur. Die Folge: Institutionen laufen Gefahr\, an ihrer eigenen Selektivität zu scheitern. \nEngin Karahan analysiert in diesem Vortrag\, warum Diversitätsstrategien nur dann wirken\, wenn sie strukturell gedacht werden – und nicht nur als moralischer Appell. Ein besonderer Fokus liegt auf der öffentlichen Verwaltung\, wo der Wandel an der Basis zwar beginnt\, aber an Leitungsfunktionen oft endet. \nDas Format bietet: \n\nEine datenbasierte Analyse zur Diskrepanz zwischen Bevölkerungsstruktur und institutioneller Repräsentanz – mit Fokus auf Baden-Württemberg und NRW\nEine kritische Einordnung der „statistischen Unsichtbarkeit“ und warum der deutsche Pass keine ausreichende Kategorie für Integration ist\nStrategische Impulse für den Funktionserhalt von Daseinsvorsorge\, Verwaltung und Wohlfahrt – jenseits von Symbolpolitik\n\nDie Reihe mit Engin Karahan:\nDieses Format ist Teil einer dreiteiligen Reihe mit Engin Karahan zu institutioneller Transformation und postmigrantischer Realität. Jeder Teil kann unabhängig besucht werden – gemeinsam eröffnen sie jedoch eine vertiefte Perspektive auf systemischen Wandel in Zeiten von Diversitätsdruck\, Staatsentfremdung und zivilgesellschaftlichem Umbruch. \n🔹 Teil 1 (20. Mai 2026): Funktionserhalt statt Diversitäts-Lyrik – Die materielle Basis der Institutionen\nDiversität wird häufig moralisch diskutiert – dieser Auftakt rückt sie als funktionale Notwendigkeit in den Mittelpunkt. Der Fokus liegt auf der Frage\, warum Institutionen ohne strukturelle Öffnung langfristig ihre Handlungsfähigkeit verlieren. \n🔹 Teil 2 (9. Juli 2026): Die gespaltene Realität – Strukturelle Divergenzen im Staatsverständnis\nWarum bleiben Menschen mit Einwanderungsgeschichte in Verwaltung und Ehrenamt unterrepräsentiert\, obwohl sie systemtragend sind? Eine Analyse kultureller Codes\, Staatsbilder und unsichtbarer Barrieren. \n🔹 Teil 3 (23. September 2026): Jenseits der Verbände – Neue Akteure\, alte Blockaden und der Brain Drain der Zivilgesellschaft\nIm Fokus stehen neue\, professionelle Akteure jenseits etablierter Verbandsstrukturen – und die Frage\, wie Politik und Verwaltung diese Potenziale nutzen können\, statt sie zu verlieren. \nDie Reihe versteht sich als fachlicher Diskursbeitrag und lädt zur kritischen Reflexion bestehender Strukturen ein. \nÜber den Referenten:\nEngin Karahan ist Geschäftsführer der EP Ethos & Polis UG und Experte für die Professionalisierung von Organisationen sowie für die Analyse komplexer gesellschaftlicher Dynamiken.\nMit über zwei Jahrzehnten Erfahrung in der Verbandsarbeit unterstützt er Institutionen dabei\, die Lücke zwischen zivilgesellschaftlichem Engagement und den fachlichen Anforderungen moderner Trägerschaft zu schließen.\nSein Fokus liegt auf der Transformation von Vereinen hin zu systemrelevanten Institutionen – insbesondere im Bereich der Jugendhilfe und der Gründungsberatung für Regelstrukturen in der Wohlfahrt.\nEr ist Mitgründer der Alhambra Gesellschaft und publiziert regelmäßig zu Fragen der gesellschaftlichen Integration und des institutionellen Wandels. \nBezug zum Projekt DEMOS:\nDiese Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts DEMOS – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität statt.\nDie Veranstaltungsreihe widmet sich der Stärkung demokratischer Strukturen\, der Reflexion über gesellschaftliche Ausgrenzung und der Prävention demokratiefeindlicher Dynamiken. \nBesonders in diesem Format zeigt sich\, wie institutionelle Repräsentationslücken und ausbleibende Teilhabe nicht nur Ungleichheit fördern\, sondern auch Räume schaffen\, in denen demokratiefeindliche Erzählungen und Verschwörungsideologien fruchtbaren Boden finden. \n\n	\n	\n	\n	\n    \n\n	    \n    \n        Die Anmeldung für diese Veranstaltung ist geschlossen. \n        \n        	\n\n\nDie Fachveranstaltungsreihe unter dem Dach des Innovationsprojekts Demos – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität\, gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“\, widmet sich der Extremismusprävention und Demokratieförderung. \nIm Fokus stehen demokratiefeindliche Phänomene  – insbesondere Verschwörungsdenken und extremistische Narrative. Ziel ist es\, diese sichtbar zu machen\, interdisziplinäre Perspektiven zu vereinen und Lösungsansätze zur Prävention und Resilienz zu entwickeln. \nDie Fachstelle Extremismusdistanzierung (FEX) organisiert diese Veranstaltungsreihe\, um Fachkräfte und interessierte Bürger:innen zu sensibilisieren und Handlungswissen quer durch verschiedene Professionen zu erweitern. \nDie Fachveranstaltungsreihe ist Teil des Projekts Demos\, das verschiedene Formate und Initiativen bündelt\, die sich für die Stärkung demokratischer Werte\, den Umgang mit demokratiefeindlichen Tendenzen und die Förderung gesellschaftlicher Offenheit einsetzen. \n📌 Gefördert durch das Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.
URL:https://fexbw.de/event/funktionserhalt-statt-diversitaets-lyrik-die-materielle-basis-der-institutionen/
LOCATION:Zoom
CATEGORIES:Online-Format
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://fexbw.de/wp-content/uploads/2026/02/Linktree_thumbnail-8-1.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260506T123000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260506T140000
DTSTAMP:20260525T113240
CREATED:20251209T195449Z
LAST-MODIFIED:20260331T125204Z
UID:10000098-1778070600-1778076000@fexbw.de
SUMMARY:Populisten auf TikTok stoppen
DESCRIPTION:Populisten auf TikTok stoppen\nWie rechte Parteien junge Zielgruppen digital erreichen – und was wir dagegen tun können\nMai 6\n@\n12:30\n–\n14:00 \nVeranstaltungsbeschreibung:\nDie politischen Machtverhältnisse verschieben sich – und Social Media spielt dabei eine zentrale Rolle. Besonders auf TikTok dominieren populistische Akteur:innen mit hoher Reichweite: emotional aufgeladen\, mit Fake News und vereinfachten Weltbildern\, die viral gehen. Während demokratische Stimmen im Netz oft zurückhaltender auftreten\, gewinnen andere mit gezieltem Emotionalisierungskalkül die Oberhand. \nWie lässt sich das ändern? \nIn diesem Online-Lunch zeigt Nina Scavello\, wie politische Akteure und Organisationen ihre Kommunikation strategisch verbessern können – ohne sich anzubiedern\, aber mit digitaler Klarheit\, Präsenz und Haltung. Sie erklärt\, welche Logiken Social Media Plattformen befeuern\, warum Algorithmen populistische Narrative bevorzugen – und was es braucht\, um dem etwas entgegenzusetzen. \nAls Mitgründerin der Agentur mecoa – Mediencoaching unterstützt sie Politiker:innen und Verbände dabei\, Social Media professionell zu nutzen und demokratische Kommunikation sichtbar zu machen. Im Vortrag wird sie sowohl Einblicke in die Plattformmechanismen geben als auch praktische Strategien vorstellen\, wie man Reichweite gewinnt\, ohne auf platte Vereinfachung zu setzen. \nÜber die Referentin:\n \nNina Scavello\, Kommunikationswissenschaftlerin (M.Sc.)\, arbeitete als freie Redakteurin und Social Media Managerin im politischen Umfeld\, bevor sie 2019 gemeinsam mit Giulia Fioriti die Beratungsagentur mecoa Mediencoaching gründete. Dort schult sie Politiker:innen und Verbände im professionellen Umgang mit Social Media – mit dem Ziel\, aus Follower:innen Wähler:innen zu machen. \n \nBezug zum Projekt DEMOS:\nDie Veranstaltung ist Teil des Projekts DEMOS – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität und wird im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ gefördert. DEMOS setzt sich dafür ein\, durch praxisnahe Bildungsformate gesellschaftliche Resilienz zu stärken und demokratische Haltungen zu fördern. Dieses Format trägt dazu bei\, digitale Öffentlichkeiten aktiv mitzugestalten\, demokratische Inhalte sichtbar zu machen und Medienkompetenz als Präventionsstrategie gegen Extremismus und Populismus zu stärken \n\n	\n	\n	\n	\n    \n\n	    \n    \n        Die Anmeldung für diese Veranstaltung ist geschlossen. \n        \n        	\n\n\nDie Fachveranstaltungsreihe unter dem Dach des Innovationsprojekts Demos – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität\, gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“\, widmet sich der Extremismusprävention und Demokratieförderung. \nIm Fokus stehen demokratiefeindliche Phänomene  – insbesondere Verschwörungsdenken und extremistische Narrative. Ziel ist es\, diese sichtbar zu machen\, interdisziplinäre Perspektiven zu vereinen und Lösungsansätze zur Prävention und Resilienz zu entwickeln. \nDie Fachstelle Extremismusdistanzierung (FEX) organisiert diese Veranstaltungsreihe\, um Fachkräfte und interessierte Bürger:innen zu sensibilisieren und Handlungswissen quer durch verschiedene Professionen zu erweitern. \nDie Fachveranstaltungsreihe ist Teil des Projekts Demos\, das verschiedene Formate und Initiativen bündelt\, die sich für die Stärkung demokratischer Werte\, den Umgang mit demokratiefeindlichen Tendenzen und die Förderung gesellschaftlicher Offenheit einsetzen.
URL:https://fexbw.de/event/populisten-auf-tiktok-stoppen/
LOCATION:Zoom
CATEGORIES:Online-Format
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://fexbw.de/wp-content/uploads/2025/12/Linktree_thumbnail-5-5.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260423T123000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260423T140000
DTSTAMP:20260525T113240
CREATED:20251211T200327Z
LAST-MODIFIED:20260331T130245Z
UID:10000099-1776947400-1776952800@fexbw.de
SUMMARY:Wie Fake News unser Hirn hacken
DESCRIPTION:Wie Fake News unser Hirn hacken\nApril 23\n@\n12:30\n–\n14:00 \nVeranstaltungsbeschreibung:\nWarum verbreiten sich Falschinformationen so rasant – und warum wirken sie so überzeugend? Dieser Vortrag geht genau diesen Fragen nach und zeigt: Fake News treffen nicht nur auf Unwissen\, sondern auf grundlegende Mechanismen unseres Gehirns. \nGemeinsam mit dem Medienpädagogen Lukas Flad werfen wir einen Blick darauf\, wie unser Denken funktioniert – und wie es sich manipulieren lässt. Wir lernen\, wie einfache Bilder\, emotional aufgeladene Geschichten und schnelle Reize gezielt eingesetzt werden\, um unsere Wahrnehmung zu beeinflussen. \nDas Format vermittelt praxisnah und verständlich\, worauf wir achten können\, um uns im digitalen Alltag sicherer zu bewegen:\n🔹 Wie erkennen wir typische Tricks und Mechanismen von Desinformation?\n🔹 Warum funktionieren Fake News auch bei informierten Menschen?\n🔹 Welche Rolle spielen Emotionen\, Algorithmen und Aufmerksamkeit? \nEin Angebot für alle\, die Desinformationsstrategien entlarven wollen – und die lernen möchten\, wie man die eigene digitale Resilienz stärkt. \nÜber den Referenten:\n \nLukas Flad ist Lehrkraft an einem Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrum mit dem Förderschwerpunkt Lernen (SBBZ-L) und unterrichtet Deutsch\, Englisch\, Geschichte und Medien. Als selbstständiger Medienpädagoge liegt sein Fokus auf Fake-News-Prävention und der Implementierung von KI im Bildungsbereich. Zuvor war er stellvertretender Bereichsleiter von RespektBW am Landesmedienzentrum Baden-Württemberg. \nBezug zum Projekt DEMOS:\nDas Format ist Teil des Projekts DEMOS – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität und leistet einen wichtigen Beitrag zur Stärkung demokratischer Resilienz im digitalen Zeitalter. Denn gezielte Desinformation\, wie sie in Form von Fake News auf Social Media zirkuliert\, ist ein Nährboden für Misstrauen\, gesellschaftliche Spaltung und auch verschwörungsideologisches Denken. Indem das Format aufzeigt\, wie manipulative Narrative wirken\, wie sie psychologisch aufgebaut sind und wie man ihnen begegnen kann\, stärkt es zentrale Kompetenzen im Umgang mit digitalen Medien. \nGerade für Fachkräfte in der Bildungs- und Präventionsarbeit schafft diese Veranstaltung ein fundiertes Verständnis darüber\, wie kritisches Denken gefördert und digitale Souveränität gestärkt werden kann – zentrale Anliegen des DEMOS-Projekts\, das sich der Demokratieförderung und Extremismusprävention widmet. \n\n	\n	\n	\n	\n    \n\n	    \n    \n        Die Anmeldung für diese Veranstaltung ist geschlossen. \n        \n        	\n\n\nDie Fachveranstaltungsreihe unter dem Dach des Innovationsprojekts Demos – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität\, gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“\, widmet sich der Extremismusprävention und Demokratieförderung. \nIm Fokus stehen demokratiefeindliche Phänomene  – insbesondere Verschwörungsdenken und extremistische Narrative. Ziel ist es\, diese sichtbar zu machen\, interdisziplinäre Perspektiven zu vereinen und Lösungsansätze zur Prävention und Resilienz zu entwickeln. \nDie Fachstelle Extremismusdistanzierung (FEX) organisiert diese Veranstaltungsreihe\, um Fachkräfte und interessierte Bürger:innen zu sensibilisieren und Handlungswissen quer durch verschiedene Professionen zu erweitern. \nDie Fachveranstaltungsreihe ist Teil des Projekts Demos\, das verschiedene Formate und Initiativen bündelt\, die sich für die Stärkung demokratischer Werte\, den Umgang mit demokratiefeindlichen Tendenzen und die Förderung gesellschaftlicher Offenheit einsetzen. \n📌 Vorbehaltlich der Förderung durch das Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.
URL:https://fexbw.de/event/wie-fake-news-unser-hirn-hacken/
LOCATION:Zoom
CATEGORIES:Online-Format
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://fexbw.de/wp-content/uploads/2025/12/Linktree_thumbnail-3-3-1.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260415T123000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260415T140000
DTSTAMP:20260525T113240
CREATED:20251114T154407Z
LAST-MODIFIED:20251114T154457Z
UID:10000094-1776256200-1776261600@fexbw.de
SUMMARY:„Wofür mach ich das?!“ – Hip-Hop & Engagement im Selbstauftrag
DESCRIPTION:„Wofür mach ich das?!“\nHip-Hop & Engagement im Selbstauftrag\nApril 15\n@\n12:30\n–\n14:00 \nVeranstaltungsbeschreibung:\n„Wofür mach ich das?!“\, fragt Rapper und Philosoph Lakmann auf dem gleichnamigen Song von 2013. Diese Frage greifen Toni „Toni-L“ Landomini und Bryan Vit auf – und setzen sie in den Kontext ihrer langjährigen Bildungsarbeit an der Schnittstelle von Hip-Hop\, Engagement und gesellschaftlicher Verantwortung. \nDie beiden geben Einblicke in die Entstehung und Entwicklung der Hip-Hop-Kultur in den USA und Europa – und sprechen über ihre Arbeit mit dem Freien Hip-Hop Institut\, das sie gemeinsam mit Torch gegründet haben. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage\, wie Hip-Hop in Bildungsprozesse eingebunden werden kann: als Ausdrucksform\, als Werkzeug der Selbstermächtigung und als Plattform für gesellschaftliches Lernen. \nDas Format zeigt exemplarisch\, wie Hip-Hop als Kulturtechnik jungen Menschen Räume für kritisches Denken\, Zugehörigkeit ohne Ausgrenzung und Selbstwirksamkeit eröffnet. In einer Zeit\, in der sich viele junge Menschen von klassischen Bildungs- und Institutionserfahrungen abwenden\, schaffen niedrigschwellige Angebote wie diese vertrauensvolle Zugänge – und tragen damit zur Radikalisierungsprävention und Demokratieförderung bei. \nÜber die Referenten:\n \nToni Landomini (Toni-L) ist Hip-Hop-Pionier\, Gründungsmitglied der legendären Formation Advanced Chemistry und langjährig engagiert in der kulturellen Bildung – unter anderem als Musiker\, Theaterakteur und Kulturvermittler. \nBryan Vit ist Hip-Hop-Künstler\, Bildungsreferent und Forscher. Er arbeitet an der Schnittstelle von Wissenschaft\, Kunst und Aktivismus und ist Mitbegründer des Freien Hip-Hop Instituts. \nBezug zum Projekt DEMOS:\nDas Format zeigt\, wie Hip-Hop als niedrigschwellige Kulturtechnik jungen Menschen Räume für kritisches Denken\, Selbstwirksamkeit und Zugehörigkeit eröffnet. Es leistet so einen Beitrag zur Demokratieförderung und Radikalisierungsprävention – insbesondere durch alternative Bildungsformate jenseits institutioneller Strukturen. \n\n	\n	\n	\n	\n    \n\n	    \n    \n        Die Anmeldung für diese Veranstaltung ist geschlossen. \n        \n        	\n\n\nDie Fachveranstaltungsreihe unter dem Dach des Innovationsprojekts Demos – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität\, gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“\, widmet sich der Extremismusprävention und Demokratieförderung. \nIm Fokus stehen demokratiefeindliche Phänomene  – insbesondere Verschwörungsdenken und extremistische Narrative. Ziel ist es\, diese sichtbar zu machen\, interdisziplinäre Perspektiven zu vereinen und Lösungsansätze zur Prävention und Resilienz zu entwickeln. \nDie Fachstelle Extremismusdistanzierung (FEX) organisiert diese Veranstaltungsreihe\, um Fachkräfte und interessierte Bürger:innen zu sensibilisieren und Handlungswissen quer durch verschiedene Professionen zu erweitern. \nDie Fachveranstaltungsreihe ist Teil des Projekts Demos\, das verschiedene Formate und Initiativen bündelt\, die sich für die Stärkung demokratischer Werte\, den Umgang mit demokratiefeindlichen Tendenzen und die Förderung gesellschaftlicher Offenheit einsetzen.
URL:https://fexbw.de/event/wofuer-mach-ich-das-hip-hop-engagement-im-selbstauftrag/
LOCATION:Zoom
CATEGORIES:Online-Format
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://fexbw.de/wp-content/uploads/2025/11/Linktree_thumbnail-2-2.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260318T123000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260318T140000
DTSTAMP:20260525T113240
CREATED:20251117T180336Z
LAST-MODIFIED:20251117T180440Z
UID:10000095-1773837000-1773842400@fexbw.de
SUMMARY:Graue Wölfe reloaded? Türkischer Rechtsextremismus in Deutschland – neue Netzwerke\, neue Dynamiken
DESCRIPTION:Graue Wölfe reloaded?\nTürkischer Rechtsextremismus in Deutschland – neue Netzwerke\, neue Dynamiken\nMärz 18\n@\n12:30\n–\n14:00 \nVeranstaltungsbeschreibung:\nMit rund 12.000 Anhänger:innen gilt der türkische Rechtsextremismus – oft unter dem Begriff „Graue Wölfe“ oder als Ülkücü-Bewegung bekannt – als die zweitgrößte extrem rechte Bewegung in Deutschland. Ihre Ideologie ist durchzogen von autoritären\, nationalistischen\, antisemitischen\, rassistischen und queerfeindlichen Elementen. Ein zentrales Merkmal: das verschwörungsideologische Weltbild\, das unter anderem gegen Jüd:innen\, Kurd:innen\, Armenier:innen und den Westen gerichtet ist. \nWährend in unserem ersten Format mit Dr. Ismail Küpeli ein Überblick über Ideologie\, Geschichte und Netzwerke im Mittelpunkt stand\, richtet sich der Blick dieses Mal auf aktuelle Entwicklungen in Deutschland:\nWie vernetzen sich rechte türkische Akteure über das sogenannte Turan-Netzwerk?\nWelche Rolle spielt Antisemitismus als Brückenideologie?\nUnd wie wirken Social-Media-Influencer\, Kampfsportmilieus und Fan-Gruppierungen im Sinne einer modernen extremen Rechten? \nDiese Aspekte stehen im Zentrum der Analyse und erweitern die Debatte um neue Perspektiven auf transnationale Mobilisierung\, Szene-Wandlung und digitale Radikalisierungsprozesse. \nÜber den Referenten:\n \nDr. Ismail Küpeli ist Politikwissenschaftler mit den Schwerpunkten Nationalismus\, Rassismus und Antisemitismus in Deutschland und der Türkei – sowohl in den jeweiligen Mehrheitsgesellschaften als auch innerhalb von Minderheiten. Als Koordinator des Projekts „Dersim 1937/38“ arbeitet er zur historischen Aufarbeitung der türkischen Vernichtungsoperationen in der Region Dersim. \nBezug zum Projekt DEMOS:\nDie Veranstaltung beleuchtet ein sich dynamisch wandelndes Feld des türkischen Rechtsextremismus und zeigt auf\, wie moderne Kommunikationsmittel\, Sport- und Kulturräume zur Verbreitung ideologischer Narrative genutzt werden. Sie trägt damit zur Demokratieförderung und Extremismusprävention bei – insbesondere im Hinblick auf verschwörungsideologische Radikalisierungstendenzen im digitalen Raum. \n\n	\n	\n	\n	\n    \n\n	    \n    \n        Die Anmeldung für diese Veranstaltung ist geschlossen. \n        \n        	\n\n\nDie Fachveranstaltungsreihe unter dem Dach des Innovationsprojekts Demos – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität\, gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“\, widmet sich der Extremismusprävention und Demokratieförderung. \nIm Fokus stehen demokratiefeindliche Phänomene  – insbesondere Verschwörungsdenken und extremistische Narrative. Ziel ist es\, diese sichtbar zu machen\, interdisziplinäre Perspektiven zu vereinen und Lösungsansätze zur Prävention und Resilienz zu entwickeln. \nDie Fachstelle Extremismusdistanzierung (FEX) organisiert diese Veranstaltungsreihe\, um Fachkräfte und interessierte Bürger:innen zu sensibilisieren und Handlungswissen quer durch verschiedene Professionen zu erweitern. \nDie Fachveranstaltungsreihe ist Teil des Projekts Demos\, das verschiedene Formate und Initiativen bündelt\, die sich für die Stärkung demokratischer Werte\, den Umgang mit demokratiefeindlichen Tendenzen und die Förderung gesellschaftlicher Offenheit einsetzen.
URL:https://fexbw.de/event/graue-woelfe-reloaded-tuerkischer-rechtsextremismus-in-deutschland-neue-netzwerke-neue-dynamiken/
LOCATION:Zoom
CATEGORIES:Online-Format
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://fexbw.de/wp-content/uploads/2025/11/Linktree_thumbnail-5-2.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260211T123000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260211T140000
DTSTAMP:20260525T113240
CREATED:20251125T152400Z
LAST-MODIFIED:20251128T160418Z
UID:10000097-1770813000-1770818400@fexbw.de
SUMMARY:Krisenphänomen Rechtsextremismus: Ursachenanalyse und Präventionsstrategien – Perspektiven aus Österreich
DESCRIPTION:Krisenphänomen Rechtsextremismus\nUrsachenanalyse und Präventionsstrategien – Perspektiven aus Österreich\n			Februar 11\n	  @\n12:30\n	  –\n14:00 \nVeranstaltungsbeschreibung:\nWas bringt Menschen dazu\, sich extrem rechten Ideologien zuzuwenden – und was lässt andere selbst in der Krise widerständig bleiben? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt unseres Online-Lunchs mit dem österreichischen Rechtsextremismus-Forscher Andreas Peham\, der seit Jahrzehnten zu Ideologien der Ungleichheit und zu den gesellschaftlichen wie individuellen Bedingungen von Fanatisierung arbeitet. \nAm Beispiel der Corona-Pandemie analysiert Peham\, wie schnell sich soziale Unsicherheit in Paranoia\, Hass und Verschwörungsdenken verwandeln kann – insbesondere im digitalen Raum. Gleichzeitig zeigt er auf\, warum nicht alle Menschen gleich auf gesellschaftliche Krisen reagieren. Daraus leitet er Ansätze für präventive Strategien ab\, die sowohl die politische Ebene als auch individuelle Dispositionen in den Blick nehmen. \nDas Format bietet:– eine ideologiekritische Einordnung aktueller rechtsextremer Entwicklungen\,– Ursachenreflexion aus sozialpsychologischer und gesellschaftspolitischer Perspektive\,– sowie Impulse für Präventionsansätze im Kontext von politischer Bildung und Extremismusdistanzierung. \n  \nÜber den Referenten: \n																														 \nAndreas Peham\, geboren 1967 in Linz\, arbeitet seit Mitte der 1990er Jahre im Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes (DÖW) im Bereich Rechtsextremismusforschung. Er ist Mitgründer der Forschungsgruppe Ideologien und Politiken der Ungleichheit (FIPU) und in der Lehrer:innenfortbildung sowie politischen Bildung tätig. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der Extremismusprävention\, antisemitismus- und rassismuskritischen Bildungsarbeit sowie der Analyse von Ideologien. 2022 erschien seine „Kritik des Antisemitismus“ im Schmetterling Verlag. \nBezug zum Projekt DEMOS:\nDas Format leistet einen Beitrag zur Demokratieförderung\, indem es die Ursachen rechtsextremer Radikalisierung sichtbar macht und mögliche Gegenstrategien reflektiert. Es stärkt die gesellschaftliche Resilienz gegenüber autoritären und verschwörungsideologischen Erzählungen – insbesondere im Kontext wiederkehrender Krisen und Unsicherheiten. \n\n	\n	\n	\n	\n    \n\n	    \n    \n        Die Anmeldung für diese Veranstaltung ist geschlossen. \n        \n        	\n\n\nDie Fachveranstaltungsreihe unter dem Dach des Innovationsprojekts Demos – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität\, gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“\, widmet sich der Extremismusprävention und Demokratieförderung. \nIm Fokus stehen demokratiefeindliche Phänomene  – insbesondere Verschwörungsdenken und extremistische Narrative. Ziel ist es\, diese sichtbar zu machen\, interdisziplinäre Perspektiven zu vereinen und Lösungsansätze zur Prävention und Resilienz zu entwickeln. \nDie Fachstelle Extremismusdistanzierung (FEX) organisiert diese Veranstaltungsreihe\, um Fachkräfte und interessierte Bürger:innen zu sensibilisieren und Handlungswissen quer durch verschiedene Professionen zu erweitern. \nDie Fachveranstaltungsreihe ist Teil des Projekts Demos\, das verschiedene Formate und Initiativen bündelt\, die sich für die Stärkung demokratischer Werte\, den Umgang mit demokratiefeindlichen Tendenzen und die Förderung gesellschaftlicher Offenheit einsetzen.
URL:https://fexbw.de/event/krisenphaenomen-rechtsextremismus-ursachenanalyse-und-praeventionsstrategien-perspektiven-aus-oesterreich/
LOCATION:Zoom
CATEGORIES:Online-Format
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://fexbw.de/wp-content/uploads/2025/11/Linktree_thumbnail-5-4.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260128T123000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260128T140000
DTSTAMP:20260525T113240
CREATED:20251120T183507Z
LAST-MODIFIED:20251126T173237Z
UID:10000096-1769603400-1769608800@fexbw.de
SUMMARY:Rechtsextremismus im Zeichen der Schachbrettfahne? Kroatisch-nationalistische Symbolik und Ideologie in Deutschland
DESCRIPTION:Rechtsextremismus im Zeichen der Schachbrettfahne?\nKroatisch-nationalistische Symbolik und Ideologie in Deutschland\nJanuar 28\n@\n12:30\n–\n14:00 \nVeranstaltungsbeschreibung:\nIn Deutschland lebt eine große kroatische Diaspora – doch innerhalb dieser Community existieren auch Strömungen\, die stark nationalistisch geprägt sind. Unser Online-Lunch-Format wirft 2026 einen neuen Blick auf die Entwicklungen im Bereich des kroatischen Rechtsextremismus in Deutschland – mit einem besonderen Fokus auf aktuelle Erscheinungsformen\, Erinnerungspolitik und symbolische Kommunikation. \nDr. Danijel Paric erläutert in seinem Vortrag die ideologischen Grundlagen und Deutungsmuster\, mit denen kroatisch-ultranationalistische Gruppen operieren – sowohl historisch als auch gegenwärtig. Im Zentrum stehen dabei: \n\ndie Bedeutung historischer Narrative (u. a. in Bezug auf die Ustaša-Vergangenheit)\,\ndie Verwendung faschistischer Symbolik im Alltag und in digitalen Räumen\,\nsowie deren Wirkung auf Identitätsbildung und politische Sozialisation innerhalb der Community.\n\nDas Format richtet sich an alle\, die in pädagogischen\, zivilgesellschaftlichen oder kommunalen Kontexten tätig sind und mehr Sicherheit im Umgang mit nationalistischen Ausdrucksformen gewinnen möchten – insbesondere dort\, wo diese subtil oder kulturell kontextualisiert auftreten. \nDabei werden neben grundlegenden Begriffen und ideologischen Bezügen auch konkrete Beispiele aus der Praxis vorgestellt. Ziel ist es\, für das Thema zu sensibilisieren und Handlungsoptionen für die politische Bildung und Radikalisierungsprävention aufzuzeigen. \nÜber den Referenten:\n \nDr. Danijel Paric ist Akademischer Rat an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg im Bereich Politikwissenschaft und ihre Didaktik. Er bringt umfassende Erfahrungen aus politischen Institutionen\, Bildungseinrichtungen und der zivilgesellschaftlichen Arbeit mit. Seine Expertise verbindet wissenschaftliche Analyse mit praktischer Relevanz – insbesondere in der Demokratieförderung\, Erinnerungspolitik und Extremismusprävention. \nBezug zum Projekt DEMOS:\nDas Format trägt zur Zielsetzung des Projekts DEMOS bei\, indem es ein wenig beachtetes Phänomen sichtbar macht und Handlungswissen im Umgang mit rechtsextremen Ausdrucksformen kroatischer Prägung vermittelt.\nDurch die Verbindung von politischer Bildung\, Erinnerungskultur und Prävention fördert es demokratische Kompetenzen und stärkt die Resilienz gegenüber ideologischer Vereinnahmung. \n\n	\n	\n	\n	\n    \n\n	    \n    \n        Die Anmeldung für diese Veranstaltung ist geschlossen. \n        \n        	\n\n\nDie Fachveranstaltungsreihe unter dem Dach des Innovationsprojekts Demos – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität\, gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“\, widmet sich der Extremismusprävention und Demokratieförderung. \nIm Fokus stehen demokratiefeindliche Phänomene  – insbesondere Verschwörungsdenken und extremistische Narrative. Ziel ist es\, diese sichtbar zu machen\, interdisziplinäre Perspektiven zu vereinen und Lösungsansätze zur Prävention und Resilienz zu entwickeln. \nDie Fachstelle Extremismusdistanzierung (FEX) organisiert diese Veranstaltungsreihe\, um Fachkräfte und interessierte Bürger:innen zu sensibilisieren und Handlungswissen quer durch verschiedene Professionen zu erweitern. \nDie Fachveranstaltungsreihe ist Teil des Projekts Demos\, das verschiedene Formate und Initiativen bündelt\, die sich für die Stärkung demokratischer Werte\, den Umgang mit demokratiefeindlichen Tendenzen und die Förderung gesellschaftlicher Offenheit einsetzen.
URL:https://fexbw.de/event/rechtsextremismus-im-zeichen-der-schachbrettfahne-kroatisch-nationalistische-symbolik-und-ideologie-in-deutschland/
LOCATION:Zoom
CATEGORIES:Online-Format
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://fexbw.de/wp-content/uploads/2025/11/Linktree_thumbnail-3-2-1.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251029T123000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251029T140000
DTSTAMP:20260525T113240
CREATED:20250801T183436Z
LAST-MODIFIED:20250801T190028Z
UID:10000093-1761741000-1761746400@fexbw.de
SUMMARY:Graue Wölfe – Türkischer Rechtsextremismus in Deutschland
DESCRIPTION:Graue Wölfe\n\nTürkischer Rechtsextremismus in Deutschland\nVeranstaltungsbeschreibung:\nDer türkische Rechtsextremismus – hierzulande unter dem Namen „Graue Wölfe“ oder als Ülkücü-Bewegung bekannt – ist mit rund 12.000 Anhänger:innen die zweitgrößte extrem rechte Bewegung in Deutschland. Die Ideologie dieser Bewegung ist zutiefst geprägt von autoritären\, nationalistischen\, rassistischen\, antisemitischen und queerfeindlichen Elementen. \nAuffällig ist insbesondere das ausgeprägte Verschwörungsdenken innerhalb der Szene. Feindbildkonstruktionen richten sich unter anderem gegen Armenier:innen\, Jüd:innen\, Kurd:innen und den Westen. In den letzten Jahren hat vor allem der israelbezogene Antisemitismus an Relevanz und Intensität gewonnen – wie die antiisraelischen Mobilisierungen seit dem 7. Oktober 2023 deutlich zeigen. \nIn dieser Veranstaltung beleuchtet Dr. Ismail Küpeli die Geschichte\, Ideologie\, Akteure und Netzwerke der türkischen extremen Rechten in Deutschland. Neben einer fundierten Analyse legt er einen besonderen Fokus auf antifaschistische Gegenstrategien und die gesellschaftliche Auseinandersetzung mit diesem weitgehend unterschätzten Phänomen. \nÜber den Referenten: \n																														 \nDr. Ismail Küpeli ist Politikwissenschaftler mit den Schwerpunkten Nationalismus\, Rassismus und Antisemitismus in Deutschland und der Türkei – sowohl in den jeweiligen Mehrheitsgesellschaften als auch innerhalb von Minderheiten. Als Koordinator des Projekts „Dersim 1937/38“ arbeitet er zur historischen Aufarbeitung der türkischen Vernichtungsoperationen in der Region Dersim. \nBezug zum Projekt DEMOS:\nDie Veranstaltung trägt zur Demokratieförderung und Extremismusprävention bei\, indem sie ein bislang wenig beachtetes Feld des Rechtsextremismus sichtbar macht und Handlungsperspektiven für den Umgang damit eröffnet. \n\n	\n	\n	\n	\n    \n\n	    \n    \n        Die Anmeldung für diese Veranstaltung ist geschlossen. \n        \n        	\n\n\nDie Fachveranstaltungsreihe unter dem Dach des Innovationsprojekts Demos – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität\, gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“\, widmet sich der Extremismusprävention und Demokratieförderung. \nIm Fokus stehen demokratiefeindliche Phänomene  – insbesondere Verschwörungsdenken und extremistische Narrative. Ziel ist es\, diese sichtbar zu machen\, interdisziplinäre Perspektiven zu vereinen und Lösungsansätze zur Prävention und Resilienz zu entwickeln. \nDie Fachstelle Extremismusdistanzierung (FEX) organisiert diese Veranstaltungsreihe\, um Fachkräfte und interessierte Bürger:innen zu sensibilisieren und Handlungswissen quer durch verschiedene Professionen zu erweitern. \nDie Fachveranstaltungsreihe ist Teil des Projekts Demos\, das verschiedene Formate und Initiativen bündelt\, die sich für die Stärkung demokratischer Werte\, den Umgang mit demokratiefeindlichen Tendenzen und die Förderung gesellschaftlicher Offenheit einsetzen.
URL:https://fexbw.de/event/graue-woelfe-tuerkischer-rechtsextremismus-in-deutschland/
LOCATION:Zoom
CATEGORIES:Online-Format
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://fexbw.de/wp-content/uploads/2025/08/Linktree_thumbnail-5.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251022T123000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251022T140000
DTSTAMP:20260525T113240
CREATED:20250801T182312Z
LAST-MODIFIED:20250828T100809Z
UID:10000092-1761136200-1761141600@fexbw.de
SUMMARY:Gesellschaftliche Verantwortung privatwirtschaftlicher Unternehmen
DESCRIPTION:Community Management als demokratische Verantwortung\nWenn Unternehmen digitale Räume gestalten – zwischen Markenpflege\, Regulierung und gesellschaftlichem Auftrag\nVeranstaltungsbeschreibung:\nDigitale Plattformen sind längst mehr als nur Orte für Werbung oder Kundenservice. Sie sind zu öffentlichen Räumen geworden\, in denen Diskussionen stattfinden\, Konflikte ausgetragen werden – und in denen gesellschaftliche Regeln oft fehlen oder nur unzureichend durchgesetzt werden. Dort\, wo staatliche Regulierung an ihre Grenzen stößt\, übernehmen Community Manager:innen eine besondere Rolle: Sie entscheiden\, welche Inhalte sichtbar bleiben\, welche gelöscht werden\, und wie mit Konflikten zwischen Nutzer:innen umgegangen wird. \nDamit ist Community Management nicht nur ein Werkzeug der Markenpflege oder Krisenkommunikation. Es ist ein zentraler Baustein digitaler Zivilgesellschaft – eine Form von informeller Regulierung\, die demokratische Öffentlichkeit unmittelbar prägt. Unternehmen übernehmen dadurch Verantwortung\, die weit über klassische Corporate Social Responsibility (CSR) hinausgeht: Sie tragen dazu bei\, digitale Räume zu schützen\, Debattenkultur zu fördern und Radikalisierung entgegenzuwirken. \nIm Rahmen dieser Veranstaltung werfen wir einen Blick auf die gesellschaftliche Verantwortung privatwirtschaftlicher Unternehmen in Zeiten digitaler Vernetzung: \n\nCommunity Management verstehen: Welche Aufgaben haben Community Manager:innen\, und wie wirken ihre Entscheidungen auf Debatten\, Sichtbarkeit und Meinungsvielfalt?\nUnternehmen als Akteure der Demokratie: Wie können Marken und Plattformen über ihre ökonomische Rolle hinaus zu Trägern demokratischer Verantwortung werden?\nZwischen Prävention und Regulierung: Inwiefern kann Community Management ein Schutzraum gegen Hassrede\, Desinformation und extremistische Narrative sein – und wo stößt es an Grenzen?\nLernen aus der Praxis: Welche Erfahrungen aus der unternehmerischen Kommunikation lassen sich auf politische Bildung und zivilgesellschaftliche Arbeit übertragen?\n\nDie Veranstaltung richtet sich nicht nur an Kommunikationsverantwortliche in Unternehmen\, sondern bewusst auch an pädagogische Fachkräfte\, Sozialarbeiter:innen und Akteur:innen der politischen Bildung. Denn die Mechanismen\, die in digitalen Communities wirken\, sind für alle relevant\, die sich mit Demokratiebildung\, Extremismusprävention und der Gestaltung von Diskursräumen befassen. \nWir laden dazu ein\, Community Management als Schnittstelle von Markenkommunikation\, gesellschaftlicher Verantwortung und demokratischer Gestaltungskraft zu betrachten – und gemeinsam zu diskutieren\, wie privatwirtschaftliche und zivilgesellschaftliche Akteure voneinander lernen können. \n  \nÜber den Referenten: \n																														 \nSteven Urry verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung im Community Management\, davon sieben Jahre auf Konzernseite. Er erkannte früh die Relevanz digitaler Kommunikationsräume und gründete die Agentur ALONDRA Social\, die heute Unternehmen in den Bereichen Krisenkommunikation\, Kundenservice\, virale Markenbildung sowie im Kampf gegen Hassrede und Desinformation berät. \n\n	\n	\n	\n	\n    \n\n	    \n    \n        Die Anmeldung für diese Veranstaltung ist geschlossen. \n        \n        	\n\n\nBezug zum Projekt DEMOS:\nDie Veranstaltung leistet einen wichtigen Beitrag zur Demokratieförderung\, indem sie aufzeigt\, wie Unternehmen digitale Verantwortung übernehmen und damit zur Stärkung demokratischer Werte und zum Schutz vor extremistischen Narrativen beitragen können. \nDie Fachveranstaltungsreihe unter dem Dach des Innovationsprojekts Demos – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität\, gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“\, widmet sich der Extremismusprävention und Demokratieförderung. \nIm Fokus stehen demokratiefeindliche Phänomene  – insbesondere Verschwörungsdenken und extremistische Narrative. Ziel ist es\, diese sichtbar zu machen\, interdisziplinäre Perspektiven zu vereinen und Lösungsansätze zur Prävention und Resilienz zu entwickeln. \nDie Fachstelle Extremismusdistanzierung (FEX) organisiert diese Veranstaltungsreihe\, um Fachkräfte und interessierte Bürger:innen zu sensibilisieren und Handlungswissen quer durch verschiedene Professionen zu erweitern. \nDie Fachveranstaltungsreihe ist Teil des Projekts Demos\, das verschiedene Formate und Initiativen bündelt\, die sich für die Stärkung demokratischer Werte\, den Umgang mit demokratiefeindlichen Tendenzen und die Förderung gesellschaftlicher Offenheit einsetzen.
URL:https://fexbw.de/event/gesellschaftliche-verantwortung-privatwirtschaftlicher-unternehmen/
LOCATION:Zoom
CATEGORIES:Online-Format
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://fexbw.de/wp-content/uploads/2025/08/Linktree_thumbnail-3.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251015T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251015T210000
DTSTAMP:20260525T113240
CREATED:20250605T131213Z
LAST-MODIFIED:20251006T151659Z
UID:10000091-1760551200-1760562000@fexbw.de
SUMMARY:10 Jahre Fachstelle Extremismusdistanzierung Baden-Württemberg
DESCRIPTION:Zehn Jahre Fachstelle Extremismusdistanzierung – Einladung zur Jubiläumsveranstaltung\nSeit 2015 unterstützt die Fachstelle Extremismusdistanzierung Baden-Württemberg Fachkräfte der Jugend-\, Sozial- und Bildungsarbeit sowie zivilgesellschaftliche Träger im Umgang mit Radikalisierungsprozessen. Ob in der pädagogischen Praxis\, der Beratung von Kommunen oder der strategischen Weiterentwicklung von Präventionsstrukturen – wir setzen uns tagtäglich für Demokratie\, gesellschaftlichen Zusammenhalt und eine klare Distanzierung gegenüber menschenfeindlichen Ideologien ein. \nIn diesen zehn Jahren haben wir gemeinsam mit vielen Partner:innen ein landesweites Netzwerk aufgebaut\, innovative Formate der politischen Bildung entwickelt und uns als Impulsgeberin in der Extremismusprävention etabliert. Dabei verbinden wir professionelle Distanzierungsarbeit mit wissenschaftlicher Fundierung\, Praxistransfer und einem klaren werteorientierten Kompass. \nAnlässlich unseres zehnjährigen Bestehens laden wir Sie herzlich ein\, diesen Weg mit uns zu würdigen – bei einer kompakten Abendveranstaltung mit hochkarätigen Gästen aus Politik\, Wissenschaft und Zivilgesellschaft\, musikalischem Rahmenprogramm und Zeit für persönlichen Austausch. \n Termin & Ort\nDatum: Mittwoch\, 15. Oktober 2025Uhrzeit: 18:00 bis 21:00 Uhr (Beginn Programm ab 19:00 Uhr)Ort: Haus der Wirtschaft Baden-WürttembergWilli-Bleicher-Straße 1970174 Stuttgart \n Programm\n18:00 Uhr \nAnkommen\nStehempfang\, Musik\, Netzwerken und Austausch \n19:00 Uhr \nBegrüßung\nOffizieller Start durch den Julius Elser | Vorstand Landesarbeitsgemeinschaft Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e. V. \n(digitales) Grußwort\nKarin Prien | Bundesministerin für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend der Bundesrepublik Deutschland \nGrußwort\nManne Lucha | Minister für Soziales\, Gesundheit und Integration \nImpuls\nMathieu Coquelin | Geschäftsführung FEXBW \nPodium\nProf. Dr. Paula Diehl | Ruprecht Polenz | Derya Şahan | Moderation: Rüdiger Soldt \nOffenes Ende\nmit Musik\, Speis und Trank. \n🎯 Was Sie erwartet \nEine kompakte Abendveranstaltung mit aktuellen Einblicken in die Arbeit der Fachstelle\, Impulsen aus Wissenschaft und Politik sowie Gelegenheit zum Austausch mit zentralen Akteur:innen aus Baden-Württemberg und darüber hinaus. \n🎤 Unsere Podiumsgäste \nProf. Dr. Paula Diehl ist Professorin für Politische Theorie und Ideengeschichte an der Universität Kiel sowie Direktorin des International Populism Research Network. Ihre Forschung widmet sich unter anderem Populismus\, politischer Repräsentation und politischer Kultur in digitalen Öffentlichkeiten. \nRuprecht Polenz war viele Jahre Bundestagsabgeordneter der CDU\, 2000 kurzzeitig deren Generalsekretär und von 2005 bis 2013 Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses. Er ist profilierter Außenpolitiker und Demokratieförderer. In seinem aktuellen Buch Tu was! Kurze Anleitung zur Verteidigung der Demokratie (C.H. Beck\, 2024) ruft er zur aktiven Verteidigung demokratischer Werte auf. \nDerya Şahan ist Abteilungsleiterin bei der Fachstelle Extremismusdistanzierung für den Bereich der Distanzierungshilfen. Sie ist seit 2016 Teil des Teams und die dienstälteste Mitarbeiterin. Seit 2020 vertritt sie die Zivilgesellschaft auch im Rundfunkrat des SWR. In ihrer Arbeit verbindet sie Menschenrechtsbildung\, Radikalisierungsprävention und Empowerment-Ansätze mit praktischer Bildungsarbeit. \nModeration: Rüdiger Soldt\, politischer Journalist und Baden-Württemberg-Korrespondent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ). Er begleitet die politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen im Land seit vielen Jahren kritisch und kenntnisreich. \n🎶 Musikalischer Rahmen: Hautsch & Marquardt – One World Music \nMit „One World Music“ sorgt das Duo Matthias Hautsch (Gitarre) und Klaus Marquardt (Violine) für den musikalischen Rahmen des Abends. Ihre außergewöhnliche Klangsprache ist mehr als Begleitung – sie ist ein Dialog zweier Virtuosen\, die sich über kulturelle und stilistische Grenzen hinweg verständigen. \nKlaus Marquardt\, Mitglied des Grammy-nominierten German Pops Orchestra\, spielte mit den Fantastischen Vier\, Jon Lord\, Pur u. v. m.\nMatthias Hautsch\, SWR-Jazzpreisträger\, konzertierte u. a. beim Jazzfestival Montreux und arbeitete mit Künstlern wie Chris de Burgh\, Julio Iglesias und Rick Margitza zusammen. \nℹ️ Hinweis zur Anmeldung \nBitte melden Sie sich frühzeitig an\, da die Anzahl der Plätze begrenzt ist. \n🚗 Anreise & Parkmöglichkeiten \nDas Haus der Wirtschaft ist zentral gelegen und sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. \nParkhäuser in direkter Nähe: \nHofdienergarage (Zufahrt über Schellingstraße) \nTiefgarage Friedrichsbau (Zufahrt über Huberstraße) \nBegrenzte Parkplätze direkt am Haus der Wirtschaft (Zufahrt über Kienestraße) \n💬 Fragen? \nFür Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:\n📧 info@fexbw.de\n📞0800 2016 112 \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme!\nIhr Team der Fachstelle Extremismusdistanzierung Baden-Württemberg \n\n	\n	\n	\n	\n    \n\n	    \n    \n        Registration has filled for this event. \n        \n        	\n\n\n\nHaus der Wirtschaft \nWilli-Bleicher-Straße 19 \nStuttgart\,\n70174\nGermany \nGoogle Karte anzeigen \n  \n\n\n\n\nZum Kalender hinzufügen \n \n\nGoogle Kalender\niCalendar\nOutlook 365\nOutlook Live
URL:https://fexbw.de/event/10-jahre-fachstelle-extremismusdistanzierung-baden-wuerttemberg/
LOCATION:Haus der Wirtschaft\, Willi-Bleicher-Straße 19\, Stuttgart\, 70174\, Germany
CATEGORIES:Herbstempfang
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://fexbw.de/wp-content/uploads/2025/06/Linktree_thumbnail-2.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250721T090000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250721T170000
DTSTAMP:20260525T113240
CREATED:20250429T141205Z
LAST-MODIFIED:20250605T121126Z
UID:10000090-1753088400-1753117200@fexbw.de
SUMMARY:Wasserextreme als Gefahr für unsere Demokratie?
DESCRIPTION:Wasserextreme als Gefahr für unsere Demokratie?\nGesellschaftliche Resilienz angesichts von Wetter- und Klimaherausforderungen\nJuli 21\n@\n09:00\n–\n17:00 \nVeranstaltungsbeschreibung:\nWasser ist lebensnotwendig\, wie es auch lebensbedrohlich sein kann. Dies ist uns angesichts historischer Dürren und Flutkatastrophen wie im letzten Jahr auch hierzulande schmerzhaft deutlich geworden. Während die Generalversammlung der Vereinten Nationen das Menschenrecht auf Wasser bereits 2010 anerkannt hat\, rücken Fragen von Wasserextremen in Deutschland erst nach und nach in den Fokus öffentlicher Auseinandersetzung. Welche Erfahrungen im Umgang mit Wasserkrisen und -konflikten gibt es auf globaler Ebene\, welche Rolle spielt Wasser im Hinblick auf klimabedingte Migration? Wie wirken sich Wasserextreme auf unsere eigene Gesellschaft und unsere demokratischen Prozesse aus – auch im Hinblick auf bereits in anderen Kontexten grassierende Desinformation und Verschwörungserzählungen? Und nicht zuletzt: Wie lässt sich ein vorausschauender Umgang mit Wasserextremen gestalten\, lässt sich gesellschaftliche Resilienz im Angesicht von Klimawandel stärken? \nIm Austausch zwischen Wissenschaft\, Verwaltung\, Politik und Zivilgesellschaft will die Tagung ein gemeinsames Nachdenken und Lernen über die unterschiedlichen Dimensionen und Folgen von Wasserextremen anstoßen. Besonderes Augenmerk gilt dabei möglichen Auswirkungen auf gesellschaftliches und politisches Handeln in Deutschland. \nAnmeldeschluss: 03.07.2025 \n\nAnmelung\n \nTagungszentrum Hohenheim\nParacelsusstraße 91\n70599 Stuttgart-Hohenheim
URL:https://fexbw.de/event/wasserextreme-als-gefahr-fuer-unsere-demokratie/
LOCATION:Tagungszentrum Stuttgart-Hohenheim\, Paracelsusstraße 91\, 70599 Stuttgart\, Paracelsusstraße 91\, Stuttgart\, 70599\, Deutschland
CATEGORIES:Fachtag
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://fexbw.de/wp-content/uploads/2025/04/Linktree_thumbnail-83.png
END:VEVENT
END:VCALENDAR