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SUMMARY:Jenseits der Verbände – Neue Akteure\, alte Blockaden und der Brain Drain der Zivilgesellschaft
DESCRIPTION:Jenseits der Verbände\nNeue Akteure\, alte Blockaden und der Brain Drain der Zivilgesellschaft\nSeptember 23\n@\n12:00\n–\n14:00 \nVeranstaltungsbeschreibung:\nZwischen Blockaden und Aufbruch: Potenziale der neuen Akteur:innen \nDer Ruf nach einem „muslimischen Wohlfahrtsverband“ ist in Politik und Öffentlichkeit laut – doch wird dabei oft übersehen\, wie komplex und vielfältig die muslimische Zivilgesellschaft in Deutschland tatsächlich ist. Während etablierte Verbände oft als erste Ansprechstelle gehandelt werden\, offenbart ein genauer Blick: Viele dieser Strukturen sind wenig anschlussfähig für moderne Soziale Arbeit\, bürokratisch überlastet – und für junge\, gut ausgebildete Akteur:innen kaum noch attraktiv. \nEngin Karahan widmet sich in diesem dritten Teil der Reihe einem kritischen und zugleich zukunftsorientierten Blick auf muslimische Verbandsstrukturen. Warum verlieren große Organisationen den Anschluss? Was treibt junge\, postmigrantische Fachakteur:innen dazu\, eigene Wege zu gehen – jenseits der traditionellen Verbände? Und wie kann es gelingen\, diese neuen Impulse institutionell stärker zu verankern? \nEin besonderer Fokus liegt auf der Dynamik eines „Brain Drain“ innerhalb der Zivilgesellschaft: Statt sich in etablierte Trägerstrukturen einzubringen\, entscheiden sich viele junge Engagierte und Professionelle für die Gründung eigener Initiativen – mit hoher Innovationskraft\, aber oft geringer institutioneller Sichtbarkeit. \nDieses Format bietet: \n\neine kritische Bestandsaufnahme der muslimischen Verbandslandschaft und ihrer Eignung als soziale Trägerstruktur\,\nEinblicke in die Professionalisierung neuer Fachvereine\, Sozialunternehmen und postmigrantischer Netzwerke\,\npraxisnahe Impulse für Kommunen\, Verwaltung und Träger\, um auf Augenhöhe mit neuen Akteur:innen zusammenzuarbeiten – statt alte Strukturen künstlich zu stabilisieren.\n\nDie Reihe mit Engin Karahan:\nDieses Format ist Teil einer dreiteiligen Reihe mit Engin Karahan zu institutioneller Transformation und postmigrantischer Realität. Jeder Teil kann unabhängig besucht werden – gemeinsam eröffnen sie jedoch eine vertiefte Perspektive auf systemischen Wandel in Zeiten von Diversitätsdruck\, Staatsentfremdung und zivilgesellschaftlichem Umbruch. \n🔹 Teil 1 (20. Mai 2026): Funktionserhalt statt Diversitäts-Lyrik – Die materielle Basis der Institutionen\nDiversität wird häufig moralisch diskutiert – dieser Auftakt rückt sie als funktionale Notwendigkeit in den Mittelpunkt. Der Fokus liegt auf der Frage\, warum Institutionen ohne strukturelle Öffnung langfristig ihre Handlungsfähigkeit verlieren. \n🔹 Teil 2 (9. Juli 2026): Die gespaltene Realität – Strukturelle Divergenzen im Staatsverständnis\nWarum bleiben Menschen mit Einwanderungsgeschichte in Verwaltung und Ehrenamt unterrepräsentiert\, obwohl sie systemtragend sind? Eine Analyse kultureller Codes\, Staatsbilder und unsichtbarer Barrieren. \n🔹 Teil 3 (23. September 2026): Jenseits der Verbände – Neue Akteure\, alte Blockaden und der Brain Drain der Zivilgesellschaft\nIm Fokus stehen neue\, professionelle Akteure jenseits etablierter Verbandsstrukturen – und die Frage\, wie Politik und Verwaltung diese Potenziale nutzen können\, statt sie zu verlieren. \nDie Reihe versteht sich als fachlicher Diskursbeitrag und lädt zur kritischen Reflexion bestehender Strukturen ein. \nÜber den Referenten:\nEngin Karahan ist Geschäftsführer der EP Ethos & Polis UG und Experte für die Professionalisierung von Organisationen sowie für die Analyse komplexer gesellschaftlicher Dynamiken.\nMit über zwei Jahrzehnten Erfahrung in der Verbandsarbeit unterstützt er Institutionen dabei\, die Lücke zwischen zivilgesellschaftlichem Engagement und den fachlichen Anforderungen moderner Trägerschaft zu schließen.\nSein Fokus liegt auf der Transformation von Vereinen hin zu systemrelevanten Institutionen – insbesondere im Bereich der Jugendhilfe und der Gründungsberatung für Regelstrukturen in der Wohlfahrt.\nEr ist Mitgründer der Alhambra Gesellschaft und publiziert regelmäßig zu Fragen der gesellschaftlichen Integration und des institutionellen Wandels. \nBezug zum Projekt DEMOS:\nDieses Format ist Teil des Projekts DEMOS – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität. Es beleuchtet\, wie institutionelle Blockaden und fehlende Öffnung etablierter Strukturen junge\, engagierte Akteur:innen entmutigen – und damit Räume entstehen\, die von demokratiefeindlichen Narrativen besetzt werden können. \nIndem der Fokus auf neue zivilgesellschaftliche Potenziale gelegt wird\, stärkt die Veranstaltung demokratische Resilienz und zeigt auf\, wie Transformation im Sinne von Vielfalt und Teilhabe gelingen kann. \n\n\n	\n	\n	\n	\n    \n\n	    \n            Teilnehmen\n        Teilnehmen\n    \n        		Es gab Fehler bei Ihrer Einreichung. Bitte versuche es erneut.\n		\n        \n\n\n	Nur noch ∞ Plätze übrig.	\n\n	\n\n				\n\n		\n		\n			\n			\n	\n		\n\n	Titel\n	\n				\n							\n								Dr.\n								Prof. Dr.\n						\n							\n\n\n\n	Vorname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Nachname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Organisation\n	\n						\n									\n\n\n\n	E-Mail*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Zustimmung\n	\n					\n				Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen.Ich stimme zu\, dass meine Angaben und Daten zur Beantwortung meiner Anfrage elektronisch erhoben und gespeichert werden.\n			\n				Datenschutzerklärung\n	\n							\n\n\n\n	Bitte weise nach\, dass Du keine Maschine bist*\n	\n				\n						\n\n	\n		\n\n				\n			Address\n			\n				\n				Wenn Sie ein Mensch sind\, füllen Sie dieses Feld nicht aus \n			\n		\n\n		\n						Senden\n			\n					\n\n	\n\n\n\n        	\n\n\n\nDie Fachveranstaltungsreihe unter dem Dach des Innovationsprojekts Demos – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität\, gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“\, widmet sich der Extremismusprävention und Demokratieförderung. \nIm Fokus stehen demokratiefeindliche Phänomene  – insbesondere Verschwörungsdenken und extremistische Narrative. Ziel ist es\, diese sichtbar zu machen\, interdisziplinäre Perspektiven zu vereinen und Lösungsansätze zur Prävention und Resilienz zu entwickeln. \nDie Fachstelle Extremismusdistanzierung (FEX) organisiert diese Veranstaltungsreihe\, um Fachkräfte und interessierte Bürger:innen zu sensibilisieren und Handlungswissen quer durch verschiedene Professionen zu erweitern. \nDie Fachveranstaltungsreihe ist Teil des Projekts Demos\, das verschiedene Formate und Initiativen bündelt\, die sich für die Stärkung demokratischer Werte\, den Umgang mit demokratiefeindlichen Tendenzen und die Förderung gesellschaftlicher Offenheit einsetzen. \n📌 Gefördert durch das Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.
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SUMMARY:Einsamkeit in der Jugend: Verstehen\, erkennen und begegnen
DESCRIPTION:Einsamkeit in der Jugend:\nVerstehen\, erkennen und begegnen\nATLAS Connect\nSeptember 30\n@\n10:30\n–\n12:00 \nVeranstaltungsbeschreibung:\nJunge Menschen sind heute so vernetzt wie nie zuvor. Über Messenger\, Social Media und Online-Communities stehen sie täglich mit anderen in Kontakt. Gleichzeitig zeigen Studien\, dass sich viele Jugendliche trotz dieser ständigen Erreichbarkeit einsam fühlen. \nWie entsteht Einsamkeit in einer digital vernetzten Welt? Welche Rolle spielen soziale Medien\, Online-Beziehungen und ständige Vergleichsprozesse? Und wie können Fachkräfte Einsamkeit erkennen und junge Menschen dabei unterstützen\, soziale Verbundenheit zu erleben? \nIm Rahmen dieses ATLAS Connects gibt Dr. Janosch Schobin einen wissenschaftlich fundierten Einblick in aktuelle Erkenntnisse der Einsamkeitsforschung. Gemeinsam werfen wir einen Blick darauf\, welche Chancen digitale Kommunikation für Beziehungen bietet\, wo ihre Grenzen liegen und welche Bedeutung soziale Medien für das Erleben von Einsamkeit haben. \nNeben wissenschaftlichen Erkenntnissen stehen vor allem Fragen für die pädagogische Praxis im Mittelpunkt: Wie lässt sich Einsamkeit erkennen? Welche Handlungsmöglichkeiten haben Fachkräfte? Und wie können soziale Teilhabe und tragfähige Beziehungen gestärkt werden? \nIm Fokus stehen unter anderem: \n\nEinsamkeit im Jugendalter verstehen\nDie Rolle sozialer Medien und digitaler Kommunikation\nOnline-Beziehungen zwischen Nähe und Distanz\nSoziale Vergleichsprozesse in digitalen Räumen\nWarnsignale erkennen und Handlungsmöglichkeiten entwickeln\nAnsätze zur Förderung sozialer Verbundenheit und Teilhabe\n\nEin Format für Fachkräfte aus Jugendhilfe\, Sozialer Arbeit\, Bildung und Prävention sowie für alle\, die junge Menschen in digitalen Lebenswelten begleiten. \nÜber den Referenten:\n \nDr. Janosch Schobin ist Soziologe am Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e. V. in Frankfurt am Main. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Freundschaftssoziologie\, der Einsamkeitsforschung und der Techniksoziologie. \n\n\n	\n	\n	\n	\n    \n\n	    \n            Teilnehmen\n        Teilnehmen\n    \n        		Es gab Fehler bei Ihrer Einreichung. Bitte versuche es erneut.\n		\n        \n\n\n	Nur noch ∞ Plätze übrig.	\n\n	\n\n				\n\n		\n		\n			\n			\n	\n		\n\n	Titel\n	\n				\n							\n								Dr.\n								Prof. Dr.\n						\n							\n\n\n\n	Vorname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Nachname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Organisation\n	\n						\n									\n\n\n\n	E-Mail*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Zustimmung\n	\n					\n				Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen.Ich stimme zu\, dass meine Angaben und Daten zur Beantwortung meiner Anfrage elektronisch erhoben und gespeichert werden.\n			\n				Datenschutzerklärung\n	\n							\n\n\n\n	Bitte weise nach\, dass Du keine Maschine bist*\n	\n				\n						\n\n	\n		\n\n				\n			Address\n			\n				\n				Wenn Sie ein Mensch sind\, füllen Sie dieses Feld nicht aus \n			\n		\n\n		\n						Senden\n			\n					\n\n	\n\n\n\n        	\n\n\n\nATLAS \nDas Projekt ATLAS beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es\, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten\, wie reale Teilhabe\, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können. \nDie Veranstaltungsreihe ATLAS Connect verbindet aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit prägnanten Fachimpulsen und bietet Raum für praxisnahe Reflexion und Austausch – damit Fachkräfte Trends schneller einordnen\, Risiken erkennen und konkrete Handlungsoptionen für ihren Arbeitsalltag entwickeln können. \nDas Projekt wird umgesetzt von der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V. und wird finanziert durch das Ministerium für Soziales\, Gesundheit und Integration aus Landesmitteln\, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat.
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SUMMARY:TRUE CRIME NIGHT: Tatort Zukunft
DESCRIPTION:TRUE CRIME NIGHT: Tatort Zukunft \nWahre Fälle. Was staatliches Handeln für Demokratie bedeutet\n			Oktober 2\n	  @\n18:30\n	  –\n21:00 \nLange Nacht der Demokratie 2026 in Sindelfingen\nAm 2. Oktober 2026 beteiligt sich Sindelfingen an der bundesweiten „Langen Nacht der Demokratie“. In ganz Baden-Württemberg öffnen an diesem Abend Räume für Austausch\, Diskussion und neue Perspektiven auf demokratisches Zusammenleben. \nDie Fachstelle Extremismusdistanzierung (FEX) lädt in die Martinskirche Sindelfingen zur TRUE CRIME NIGHT ein – einem Abend\, der den Zusammenhang von demokratischer Kultur\, öffentlicher Sicherheit und staatlicher Handlungsfähigkeit beleuchtet. \nAls besonderer Gast gibt Andreas Stenger\, Präsident des Landeskriminalamts Baden-Württemberg\, Einblicke in die Arbeit des LKA. Im Mittelpunkt stehen echte Kriminalfälle\, mit denen das Landeskriminalamt in der Vergangenheit zu tun hatte. Anhand anonymisierter Beispiele zeigt der Abend\, wie moderne Ermittlungsarbeit funktioniert – und wie komplex\, interdisziplinär und verantwortungsvoll kriminalpolizeiliches Handeln in einer Demokratie ist. \nIm Mittelpunkt des Abends stehen aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen moderner Kriminalitätsbekämpfung. Thematisiert werden unter anderem die Auswirkungen von Digitalisierung und Internationalisierung auf das Kriminalitätsgeschehen\, moderne forensische und technische Ermittlungsverfahren sowie die Zusammenarbeit unterschiedlicher Behörden und Fachbereiche. Gleichzeitig geht es um die Frage\, welche Bedeutung Sorgfalt\, Ausdauer und rechtsstaatliches Handeln für erfolgreiche Ermittlungsarbeit und das Vertrauen in staatliche Institutionen haben. \nNach einem offenen Ankommen begrüßen die Kirchengemeinde und der Oberbürgermeister die Gäste. Ein kurzer Impuls ordnet das True-Crime-Format in den Rahmen der „Langen Nacht der Demokratie“ ein. \nIm Zentrum steht die Frage\, wie Menschen Demokratie im Alltag erleben – und welche Rolle das Vertrauen in funktionierende staatliche Institutionen spielt. \nGerade öffentliche Debatten über Verwaltung\, Infrastruktur oder Sicherheitsbehörden sind oft von Kritik und dem Eindruck schlecht funktionierender Strukturen geprägt. Auch die Polizei erscheint – besonders im Kontext sozialer Arbeit und gesellschaftlicher Konflikte – häufig zwiespältig. \nDie TRUE CRIME NIGHT will einen differenzierten Blick ermöglichen: Der Abend zeigt\, wo und wie staatliche Institutionen professionell\, verantwortungsvoll und rechtsstaatlich handeln – und warum das die Grundlage demokratischer Kultur bildet. \nNach dem Vortrag folgt eine moderierte Gesprächs- und Fragerunde\, bevor der Abend in einen offenen Austausch mündet. \nDie „Lange Nacht der Demokratie“ lebt vom Dialog – vom Zuhören\, Hinterfragen und gemeinsamen Nachdenken über unsere demokratische Gesellschaft. \nWir freuen uns auf einen spannenden Abend und einen offenen Austausch. \nWann? 2. Oktober 2026Wo? Martinskirche SindelfingenAnkommen: ab 18:30 UhrBeginn: 19:00 UhrEintritt: frei
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SUMMARY:Muslimisches Leben im DACH-Raum
DESCRIPTION:Muslimisches Leben im DACH-Raum\n\nErkenntnisse aus dem Projekt „Brückenbauen im DACH-Raum“\n			Oktober 7\n	  @\n12:30\n	  –\n14:00 \nVeranstaltungsbeschreibung:\nWie gestaltet sich muslimisches Leben im deutschsprachigen Raum – und welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede zeigen sich zwischen Deutschland\, Österreich und der Schweiz? \nIn diesem Online-Lunch stellt Dr. Hussein Hamdan zentrale Erkenntnisse aus dem transnationalen Projekt „Brückenbauen im DACH-Raum“ vor. Über zwei Jahre hinweg begleitete das Projekt jeweils zwei Städte in Deutschland\, Österreich und der Schweiz\, die gemeinsam mit muslimischen Gruppen vor Ort konkrete Vorhaben entwickelten und umsetzten. \nIm Mittelpunkt standen dabei Fragen nach kommunalen Strukturen\, Dialogformaten und konkreten Bedarfen muslimischer Communities. Gleichzeitig wurden Instrumente der bereits etablierten kommunalen Islamberatung in Baden-Württemberg (seit 2015) und Bayern (seit 2019) erprobt und weiterentwickelt. \nDer Vortrag gibt Einblicke in: \n\ndie Projektidee und ihre Umsetzung in den beteiligten Kommunen\,\nStrukturen\, Anliegen und Perspektiven von Muslim:innen im DACH-Raum\,\nsowie den politischen und gesellschaftlichen Umgang mit muslimischem Leben in drei unterschiedlichen nationalen Kontexten.\n\nDas Format richtet sich insbesondere an Fachkräfte aus Verwaltung\, kommunaler Praxis\, politischer Bildung und Zivilgesellschaft\, die sich mit Fragen von Integration\, Religionspolitik und gesellschaftlichem Zusammenhalt beschäftigen. \nÜber den Referenten: \n																														 \nDr. Hussein Hamdan ist Islam- und Religionswissenschaftler. Er war an der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart tätig und ist seit 2015 maßgeblich für die kommunale Islamberatung Baden-Württemberg verantwortlich. Bei der Eugen-Biser-Stiftung leitet er das transnationale Projekt „Brückenbauen im DACH-Raum“\, in dem Kommunen in Deutschland\, Österreich und der Schweiz beraten werden. \nBezug zum Projekt DEMOS:\nDas Format trägt zur Zielsetzung von DEMOS – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität bei\, indem es kommunale Handlungsperspektiven im Umgang mit religiöser Vielfalt aufzeigt. Durch die Analyse struktureller Rahmenbedingungen und dialogischer Ansätze stärkt die Veranstaltung demokratische Teilhabe und fördert einen sachlichen\, differenzierten Diskurs über muslimisches Leben im deutschsprachigen Raum. \n\n\n	\n	\n	\n	\n    \n\n	    \n            Teilnehmen\n        Teilnehmen\n    \n        		Es gab Fehler bei Ihrer Einreichung. Bitte versuche es erneut.\n		\n        \n\n\n	Nur noch ∞ Plätze übrig.	\n\n	\n\n				\n\n		\n		\n			\n			\n	\n		\n\n	Titel\n	\n				\n							\n								Dr.\n								Prof. Dr.\n						\n							\n\n\n\n	Vorname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Nachname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Organisation\n	\n						\n									\n\n\n\n	E-Mail*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Zustimmung\n	\n					\n				Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen.Ich stimme zu\, dass meine Angaben und Daten zur Beantwortung meiner Anfrage elektronisch erhoben und gespeichert werden.\n			\n				Datenschutzerklärung\n	\n							\n\n\n\n	Bitte weise nach\, dass Du keine Maschine bist*\n	\n				\n						\n\n	\n		\n\n				\n			Address\n			\n				\n				Wenn Sie ein Mensch sind\, füllen Sie dieses Feld nicht aus \n			\n		\n\n		\n						Senden\n			\n					\n\n	\n\n\n\n        	\n\n\n\nDie Fachveranstaltungsreihe unter dem Dach des Innovationsprojekts Demos – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität\, gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“\, widmet sich der Extremismusprävention und Demokratieförderung. \nIm Fokus stehen demokratiefeindliche Phänomene  – insbesondere Verschwörungsdenken und extremistische Narrative. Ziel ist es\, diese sichtbar zu machen\, interdisziplinäre Perspektiven zu vereinen und Lösungsansätze zur Prävention und Resilienz zu entwickeln. \nDie Fachstelle Extremismusdistanzierung (FEX) organisiert diese Veranstaltungsreihe\, um Fachkräfte und interessierte Bürger:innen zu sensibilisieren und Handlungswissen quer durch verschiedene Professionen zu erweitern. \nDie Fachveranstaltungsreihe ist Teil des Projekts Demos\, das verschiedene Formate und Initiativen bündelt\, die sich für die Stärkung demokratischer Werte\, den Umgang mit demokratiefeindlichen Tendenzen und die Förderung gesellschaftlicher Offenheit einsetzen. \n📌 Gefördert durch das Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.
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SUMMARY:Postdigitale Propaganda auf TikTok
DESCRIPTION:Postdigitale Propaganda auf TikTok\n\nWenn KI Bilder erschafft und Algorithmen entscheiden\, was wir für glaubwürdig halten\nATLAS Connect\n			Oktober 15\n	  @\n11:00\n	  –\n12:30 \nVeranstaltungsbeschreibung:\nKI-generierte Demonstrationen\, täuschend echte Bilder und massenhaft produzierte Inhalte prägen zunehmend unsere digitalen Lebenswelten. Auf Plattformen wie TikTok verbreiten sich diese Inhalte oft rasend schnell – nicht unbedingt\, weil sie wahr sind\, sondern weil sie Aufmerksamkeit erzeugen und perfekt zu den Mechanismen der Plattform passen. \nDoch wie verändert sich unsere Wahrnehmung\, wenn Realität zunehmend synthetisch erzeugt\, emotional aufgeladen und algorithmisch verbreitet wird? Warum reichen klassische Faktenchecks häufig nicht mehr aus? Und welche Herausforderungen ergeben sich daraus für Medienkompetenz\, politische Bildung und pädagogische Praxis? \nIm Rahmen von ATLAS Connect gibt Marcus Bösch – Politik- und Kommunikationswissenschaftler sowie einer der führenden Experten für Plattformdynamiken und -kulturen auf TikTok in Deutschland – Einblicke in aktuelle Entwicklungen rund um KI-generierte Inhalte\, sogenannte Slop-Medien und neue Formen digitaler Propaganda auf TikTok. Dabei zeigt er\, warum nicht nur einzelne Inhalte im Mittelpunkt stehen sollten\, sondern vor allem die Mechanismen sozialer Plattformen\, die ihre Verbreitung und Wirkung maßgeblich beeinflussen. \nGemeinsam diskutieren wir\, wie sich digitale Öffentlichkeiten verändern\, welche Rolle Algorithmen und synthetische Medien dabei spielen und welche Konsequenzen sich daraus für Fachkräfte ergeben\, die junge Menschen in digitalen Lebenswelten begleiten. \nDas erwartet Sie:\n\nKI-generierte Inhalte und synthetische Medien\nPlattformlogiken und algorithmische Verbreitung\nWarum Faktenchecks oft an ihre Grenzen stoßen\nTikTok zwischen Unterhaltung und politischer Kommunikation\nImpulse für Medienkompetenz und pädagogische Praxis\n\nÜber den Referenten: \n																														 \nMarcus Bösch ist Politik- und Kommunikationswissenschaftler und beschäftigt sich mit der politischen Kommunikation auf digitalen Plattformen. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen synthetische Medien\, Plattformdynamiken\, TikTok und Memekultur. Als Gastdozent lehrt er unter anderem in Düsseldorf\, Köln und Hannover und veröffentlicht regelmäßig den Fachnewsletter Understanding TikTok\, in dem er aktuelle Entwicklungen digitaler Plattformen analysiert und einordnet. \n\n\n	\n	\n	\n	\n    \n\n	    \n            Teilnehmen\n        Teilnehmen\n    \n        		Es gab Fehler bei Ihrer Einreichung. Bitte versuche es erneut.\n		\n        \n\n\n	Nur noch ∞ Plätze übrig.	\n\n	\n\n				\n\n		\n		\n			\n			\n	\n		\n\n	Titel\n	\n				\n							\n								Dr.\n								Prof. Dr.\n						\n							\n\n\n\n	Vorname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Nachname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Organisation\n	\n						\n									\n\n\n\n	E-Mail*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Zustimmung\n	\n					\n				Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen.Ich stimme zu\, dass meine Angaben und Daten zur Beantwortung meiner Anfrage elektronisch erhoben und gespeichert werden.\n			\n				Datenschutzerklärung\n	\n							\n\n\n\n	Bitte weise nach\, dass Du keine Maschine bist*\n	\n				\n						\n\n	\n		\n\n				\n			Address\n			\n				\n				Wenn Sie ein Mensch sind\, füllen Sie dieses Feld nicht aus \n			\n		\n\n		\n						Senden\n			\n					\n\n	\n\n\n\n        	\n\n\n\nATLAS \nDas Projekt ATLAS beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es\, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten\, wie reale Teilhabe\, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können.  \nDie Veranstaltungsreihe ATLAS Connect verbindet aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit prägnanten Fachimpulsen und bietet Raum für praxisnahe Reflexion und Austausch – damit Fachkräfte Trends schneller einordnen\, Risiken erkennen und konkrete Handlungsoptionen für ihren Arbeitsalltag entwickeln können.  \nDas Projekt wird umgesetzt von der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V. und wird finanziert durch das Ministerium für Soziales\, Gesundheit und Integration aus Landesmitteln\, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat.  
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SUMMARY:Nähe durch Distanz – Beziehungsgestaltung im digitalen Raum
DESCRIPTION:Nähe durch Distanz – Beziehungsgestaltung im digitalen Raum\nKann online echte Beziehung entstehen?\nATLAS Connect\nOktober 21\n@\n10:30\n–\n12:00 \nVeranstaltungsbeschreibung:\nDigitale Kommunikation gehört längst zum Alltag junger Menschen – und damit auch zur professionellen Praxis der Sozialen Arbeit. Trotzdem hält sich hartnäckig die Vorstellung\, dass tragfähige Beziehungen nur im persönlichen Kontakt entstehen können. Doch stimmt das überhaupt? \nAktuelle Forschung und langjährige Erfahrungen aus der Onlineberatung zeigen ein anderes Bild: Digitale Räume eröffnen eigene Möglichkeiten für Beziehungsgestaltung. Anonymität\, zeitliche Flexibilität und die selbstbestimmte Offenheit können dazu beitragen\, dass Vertrauen entsteht und persönliche Themen leichter angesprochen werden. \nIm Rahmen von ATLAS connect werfen wir gemeinsam einen Blick darauf\, wie professionelle Beziehungsgestaltung im digitalen Raum gelingen kann und welche Chancen digitale Beratungs- und Unterstützungsangebote für die Soziale Arbeit bieten. \nDer Vortrag verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit praktischen Erfahrungen aus der Onlineberatung und gibt Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte des Instituts für E-Beratung der Technischen Hochschule Nürnberg. \nDas erwartet Sie: \n\nWie entstehen tragfähige Beziehungen im digitalen Raum?\nWelche Besonderheiten bietet digitale Kommunikation?\nAktuelle Forschungsergebnisse zur Onlineberatung\nImpulse für die professionelle Praxis der Sozialen Arbeit\nRaum für Fragen und fachlichen Austausch\n\nÜber die Referentin:\n \nMara Stieler ist Sozialarbeiterin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für E-Beratung der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm. Nach ihrem Bachelorstudium der Sozialen Arbeit absolvierte sie den Masterstudiengang Therapeutische Soziale Arbeit an der Hochschule Nordhausen. Seit 2021 ist sie am Institut für E-Beratung tätig\, promoviert im BayWISS-Verbundkolleg Sozialer Wandel und engagiert sich dort zudem als Promovierendenvertreterin. \nIhre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Onlineberatung\, Online-Streetwork sowie Künstliche Intelligenz in der Beratung. Dabei beschäftigt sie sich insbesondere mit der Frage\, wie digitale Kommunikation professionelle Beziehungsarbeit verändert und welche Chancen sowie Herausforderungen sich daraus für die Soziale Arbeit ergeben. \nNeben ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit bringt Mara Stieler umfangreiche Praxiserfahrung mit: Als zertifizierte Onlineberaterin war sie viele Jahre in der Online-Trauerberatung für Jugendliche und junge Erwachsene tätig. Darüber hinaus ist sie Redaktionsmitglied der Fachzeitschrift DiMe-Sozial und verbindet in ihrer Arbeit wissenschaftliche Erkenntnisse mit praxisnahen Impulsen für Fachkräfte. \nZweiteilige Veranstaltungsreihe\nDie Veranstaltung ist Teil einer zweiteiligen ATLAS-Connect-Reihe mit Mara Stieler\, in der wir aktuelle Entwicklungen digitaler Kommunikation und deren Bedeutung für die Soziale Arbeit beleuchten. \n📅 Erster Termin: 21. Oktober 2026 | 10:30–12:00 Uhr \nNähe durch Distanz – Beziehungsgestaltung im digitalen Raum \nWie entstehen Vertrauen und professionelle Beziehungen in digitalen Räumen? Der Vortrag zeigt\, welche Chancen digitale Kommunikation für Beratung und Begleitung eröffnet und welche Erkenntnisse Forschung und Praxis hierzu liefern. \n📅 Zweiter Termin: 2. Dezember 2026 | 10:30–12:00 Uhr \nKI als Gegenüber? Junge Menschen und neue Formen digitaler Beziehungserfahrungen \nImmer mehr junge Menschen nutzen KI-Systeme nicht nur zur Informationssuche\, sondern auch als Gesprächspartner:innen. Gemeinsam werfen wir einen Blick auf neue Formen digitaler Beziehungserfahrungen\, sogenannte quasisoziale Beziehungen und die Frage\, welche Chancen und Herausforderungen sich daraus für die Soziale Arbeit ergeben. \n\n\n	\n	\n	\n	\n    \n\n	    \n            Teilnehmen\n        Teilnehmen\n    \n        		Es gab Fehler bei Ihrer Einreichung. Bitte versuche es erneut.\n		\n        \n\n\n	Nur noch ∞ Plätze übrig.	\n\n	\n\n				\n\n		\n		\n			\n			\n	\n		\n\n	Titel\n	\n				\n							\n								Dr.\n								Prof. Dr.\n						\n							\n\n\n\n	Vorname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Nachname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Organisation\n	\n						\n									\n\n\n\n	E-Mail*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Zustimmung\n	\n					\n				Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen.Ich stimme zu\, dass meine Angaben und Daten zur Beantwortung meiner Anfrage elektronisch erhoben und gespeichert werden.\n			\n				Datenschutzerklärung\n	\n							\n\n\n\n	Bitte weise nach\, dass Du keine Maschine bist*\n	\n				\n						\n\n	\n		\n\n				\n			Address\n			\n				\n				Wenn Sie ein Mensch sind\, füllen Sie dieses Feld nicht aus \n			\n		\n\n		\n						Senden\n			\n					\n\n	\n\n\n\n        	\n\n\n\nATLAS \nDas Projekt ATLAS beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es\, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten\, wie reale Teilhabe\, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können. \nDie Veranstaltungsreihe ATLAS Connect verbindet aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit prägnanten Fachimpulsen und bietet Raum für praxisnahe Reflexion und Austausch – damit Fachkräfte Trends schneller einordnen\, Risiken erkennen und konkrete Handlungsoptionen für ihren Arbeitsalltag entwickeln können. \nDas Projekt wird umgesetzt von der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V. und wird finanziert durch das Ministerium für Soziales\, Gesundheit und Integration aus Landesmitteln\, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat.
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SUMMARY:Social Media verbieten? Warum Medienkompetenz wichtiger ist als Verbote
DESCRIPTION:Social Media verbieten?\n\nWarum Medienkompetenz wichtiger ist als Verbote\nATLAS Connect\n			Oktober 29\n	  @\n10:30\n	  –\n12:00 \nVeranstaltungsbeschreibung:\nTikTok verbieten\, Smartphones aus Schulen verbannen oder Social Media erst ab einem bestimmten Alter erlauben – Forderungen nach Einschränkungen digitaler Medien werden immer wieder laut. Dahinter steht oft die Sorge um die Auswirkungen digitaler Plattformen auf junge Menschen. Doch führen Verbote tatsächlich zu einem gesünderen Umgang mit Medien? \nSoziale Medien sind längst fester Bestandteil jugendlicher Lebenswelten. Gleichzeitig wird kontrovers darüber diskutiert\, wie ein gesunder Umgang mit digitalen Medien gelingen kann. Im Mittelpunkt stehen dabei Fragen nach Medienkompetenz\, digitaler Mündigkeit\, Verantwortung und den Möglichkeiten\, junge Menschen in digitalen Räumen zu begleiten und zu stärken. Die entscheidende Frage lautet dabei nicht nur\, ob junge Menschen digitale Medien nutzen\, sondern vor allem\, wie sie befähigt werden können\, diese reflektiert\, selbstbestimmt und verantwortungsvoll zu gestalten. \nIm Rahmen dieses ATLAS Connects wirft Dirk von Gehlen einen Blick auf aktuelle Entwicklungen\, Trends und Debatten in digitalen Räumen. Dabei geht es nicht nur um Risiken und Herausforderungen\, sondern auch um die Potenziale sozialer Medien. Anhand konkreter Beispiele zeigt er auf\, wie digitale Plattformen kreative Ausdrucksformen\, gesellschaftliche Teilhabe\, Gemeinschaft und Lernen ermöglichen können. \nGemeinsam diskutieren wir\, wie ein zeitgemäßer Umgang mit digitalen Medien aussehen kann und welche Rolle Fachkräfte dabei spielen\, junge Menschen zu begleiten\, zu stärken und ihre Handlungskompetenz in digitalen Räumen zu fördern. \nÜber den Referenten:\n																														 \nDirk von Gehlen ist Autor\, Journalist und Vortragsredner. Der Diplom-Journalist arbeitet als Director Think Tank am SZ-Institut. Er plädiert für einen kulturpragmatischen Umgang mit dem Neuen und hat zuletzt im Rheinwerk-Verlag das Buch „Social Media verbieten? Verboten!“ veröffentlicht – ein Plädoyer für mehr Medienkompetenz und digitale Mündigkeit. \n\n\n	\n	\n	\n	\n    \n\n	    \n            Teilnehmen\n        Teilnehmen\n    \n        		Es gab Fehler bei Ihrer Einreichung. Bitte versuche es erneut.\n		\n        \n\n\n	Nur noch ∞ Plätze übrig.	\n\n	\n\n				\n\n		\n		\n			\n			\n	\n		\n\n	Titel\n	\n				\n							\n								Dr.\n								Prof. Dr.\n						\n							\n\n\n\n	Vorname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Nachname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Organisation\n	\n						\n									\n\n\n\n	E-Mail*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Zustimmung\n	\n					\n				Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen.Ich stimme zu\, dass meine Angaben und Daten zur Beantwortung meiner Anfrage elektronisch erhoben und gespeichert werden.\n			\n				Datenschutzerklärung\n	\n							\n\n\n\n	Bitte weise nach\, dass Du keine Maschine bist*\n	\n				\n						\n\n	\n		\n\n				\n			Address\n			\n				\n				Wenn Sie ein Mensch sind\, füllen Sie dieses Feld nicht aus \n			\n		\n\n		\n						Senden\n			\n					\n\n	\n\n\n\n        	\n\n\n\nATLAS \nDas Projekt ATLAS beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es\, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten\, wie reale Teilhabe\, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können.  \nDie Veranstaltungsreihe ATLAS Connect verbindet aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit prägnanten Fachimpulsen und bietet Raum für praxisnahe Reflexion und Austausch – damit Fachkräfte Trends schneller einordnen\, Risiken erkennen und konkrete Handlungsoptionen für ihren Arbeitsalltag entwickeln können.  \nDas Projekt wird umgesetzt von der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V. und wird finanziert durch das Ministerium für Soziales\, Gesundheit und Integration aus Landesmitteln\, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat.  
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SUMMARY:Der Weg der Adoleszenz führt über die Tastatur
DESCRIPTION:Der Weg der Adoleszenz führt über die Tastatur\nDigitale Gefahren für Heranwachsende und mögliche Gegenstrategien\nATLAS Connect\nNovember 5\n@\n10:30\n–\n12:00 \nVeranstaltungsbeschreibung:\nJugendliche wachsen heute in einer Welt auf\, in der digitale Räume selbstverständlicher Bestandteil ihrer Entwicklung sind. Freundschaften entstehen online\, Informationen werden über soziale Medien bezogen und Identitätsfragen zunehmend in digitalen Communities verhandelt. Gleichzeitig begegnen junge Menschen dort Desinformation\, extremistischen Narrativen und problematischen Online-Kulturen. \nDoch wie können Fachkräfte Jugendliche dabei unterstützen\, sich sicher und reflektiert in digitalen Räumen zu bewegen? Welche Kompetenzen brauchen junge Menschen – und welche Handlungsmöglichkeiten gibt es für pädagogische Fachkräfte? \nIm Rahmen von ATLAS Connect gibt Corinna Dolezalek einen Einblick in aktuelle Forschung zu digitalen Gefahren und Radikalisierungsdynamiken im Netz. Gemeinsam werfen wir einen Blick auf die Frage\, warum insbesondere junge Menschen für bestimmte Online-Milieus empfänglich sein können\, wie problematische Inhalte erkannt werden und welche Strategien sich in der Prävention bewährt haben. \nDer Vortrag verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit praxisnahen Impulsen und zeigt auf\, wie Medienkompetenz und demokratische Resilienz im digitalen Raum gestärkt werden können. \nDas erwartet Sie \n\nDigitale Lebenswelten junger Menschen verstehen\nAktuelle Radikalisierungsdynamiken im Netz\nProblematische Online-Kulturen erkennen\nMedienkompetenz als Präventionsansatz\nKonkrete Impulse für die pädagogische Praxis\n\nÜber die Referentin:\n \nCorinna Dolezalek ist Sozialwissenschaftlerin und Expertin für digitale Gefahren sowie die Manosphere. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Antifeminismus\, Maskulinismus und digitale Radikalisierungsprozesse. Darüber hinaus beschäftigt sie sich mit Online-Netzwerken und Ideologien\, die toxische digitale Kulturen prägen. Sie war unter anderem an den Studien „Lauter Hass – Leiser Rückzug“ sowie „Tracing Online Misogyny“ des Kompetenznetzwerks bzw. der BAG „Gegen Hass im Netz“ beteiligt. \n\n\n	\n	\n	\n	\n    \n\n	    \n            Teilnehmen\n        Teilnehmen\n    \n        		Es gab Fehler bei Ihrer Einreichung. Bitte versuche es erneut.\n		\n        \n\n\n	Join one other person	\n\n	\n\n				\n\n		\n		\n			\n			\n	\n		\n\n	Titel\n	\n				\n							\n								Dr.\n								Prof. Dr.\n						\n							\n\n\n\n	Vorname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Nachname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Organisation\n	\n						\n									\n\n\n\n	E-Mail*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Zustimmung\n	\n					\n				Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen.Ich stimme zu\, dass meine Angaben und Daten zur Beantwortung meiner Anfrage elektronisch erhoben und gespeichert werden.\n			\n				Datenschutzerklärung\n	\n							\n\n\n\n	Bitte weise nach\, dass Du keine Maschine bist*\n	\n				\n						\n\n	\n		\n\n				\n			Address\n			\n				\n				Wenn Sie ein Mensch sind\, füllen Sie dieses Feld nicht aus \n			\n		\n\n		\n						Senden\n			\n					\n\n	\n\n\n\n        	\n\n\n\nATLAS \nDas Projekt ATLAS beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es\, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten\, wie reale Teilhabe\, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können. \nDie Veranstaltungsreihe ATLAS Connect verbindet aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit prägnanten Fachimpulsen und bietet Raum für praxisnahe Reflexion und Austausch – damit Fachkräfte Trends schneller einordnen\, Risiken erkennen und konkrete Handlungsoptionen für ihren Arbeitsalltag entwickeln können. \nDas Projekt wird umgesetzt von der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V. und wird finanziert durch das Ministerium für Soziales\, Gesundheit und Integration aus Landesmitteln\, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat.
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SUMMARY:Neue Feindbilder\, neue Gewaltformen?- Aktuelle Entwicklungen im linken Extremismus
DESCRIPTION:Neue Feindbilder\, neue Gewaltformen?\n\nAktuelle Entwicklungen im linken Extremismus\n			November 26\n	  @\n12:30\n	  –\n14:00 \nWie verändert sich der Linksextremismus – und welche Entwicklungen sind für Prävention und pädagogische Praxis besonders relevant? \nLinksextremismus ist kein statisches Phänomen. In den vergangenen Jahren haben sich neue Jugend- und Kleingruppen gebildet\, Sabotage gegen kritische Infrastrukturen rückt stärker in den Fokus und Themen wie Klimakrise\, Antifaschismus oder Technologiekritik gewinnen an Bedeutung. Doch handelt es sich dabei tatsächlich um neue Entwicklungen – oder verändern sich vor allem die ideologischen Deutungen dieser Themen? \nIm Online Lunch gibt Isabelle Holz einen wissenschaftlich fundierten Einblick in aktuelle Entwicklungen des linksextremistischen Spektrums. Dabei richtet sie den Blick weniger auf einzelne Gruppierungen als auf die ideologischen Veränderungen dahinter: Wie verändert sich die Kapitalismuskritik? Warum gewinnen öko-anarchistische und antimodernistische Argumentationen an Bedeutung? Weshalb geraten Unternehmen und kritische Infrastrukturen zunehmend in den Fokus militanter Gruppen? \nDer Vortrag ordnet diese Entwicklungen ein und diskutiert ihre Bedeutung für Prävention\, politische Bildung und pädagogische Praxis. \nDas erwartet Sie: \n\nAktuelle Entwicklungen im Linksextremismus\nNeue Feindbilder und ideologische Verschiebungen\nJugend- und Kleingruppen im Blick\nWissenschaftliche Einordnung aktueller Entwicklungen\nRaum für Fragen und fachlichen Austausch\n\nÜber die Referentin: \n																														 \nIsabelle Holz ist Vorsitzende des Netzwerks Terrorismusforschung e. V. sowie wissenschaftliche Mitarbeiterin und Teilprojektleiterin im Forschungsverbund MOTRA – Monitoringsystem und Transferplattform Radikalisierung. Zuvor war sie unter anderem Lehrbeauftragte an der Universität Tübingen sowie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt „Krisenfrüherkennung durch Literaturauswertung“\, das vom Bundesministerium der Verteidigung gefördert wurde. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Extremismus\, Terrorismus\, Radikalisierung sowie Krisen- und Gewaltprävention. \nBezug zum Projekt DEMOS:\nDie Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts DEMOS statt. Ziel des Projekts ist es\, Fachkräfte durch aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und praxisnahe Impulse in ihrer Handlungssicherheit zu stärken. Die Online-Lunch-Reihe greift gesellschaftlich relevante Entwicklungen auf\, ordnet sie fachlich ein und schafft Raum für Austausch\, Reflexion und Diskussion. \nGerade mit Blick auf aktuelle Entwicklungen im Linksextremismus trägt dieses Format dazu bei\, ideologische Veränderungen differenziert zu verstehen\, neue Dynamiken einzuordnen und deren Bedeutung für Prävention\, politische Bildung und pädagogische Praxis zu reflektieren. \n\n\n	\n	\n	\n	\n    \n\n	    \n            Teilnehmen\n        Teilnehmen\n    \n        		Es gab Fehler bei Ihrer Einreichung. Bitte versuche es erneut.\n		\n        \n\n\n	Nur noch ∞ Plätze übrig.	\n\n	\n\n				\n\n		\n		\n			\n			\n	\n		\n\n	Titel\n	\n				\n							\n								Dr.\n								Prof. Dr.\n						\n							\n\n\n\n	Vorname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Nachname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Organisation\n	\n						\n									\n\n\n\n	E-Mail*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Zustimmung\n	\n					\n				Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen.Ich stimme zu\, dass meine Angaben und Daten zur Beantwortung meiner Anfrage elektronisch erhoben und gespeichert werden.\n			\n				Datenschutzerklärung\n	\n							\n\n\n\n	Bitte weise nach\, dass Du keine Maschine bist*\n	\n				\n						\n\n	\n		\n\n				\n			Address\n			\n				\n				Wenn Sie ein Mensch sind\, füllen Sie dieses Feld nicht aus \n			\n		\n\n		\n						Senden\n			\n					\n\n	\n\n\n\n        	\n\n\n\nDie Fachveranstaltungsreihe unter dem Dach des Innovationsprojekts Demos – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität\, gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“\, widmet sich der Extremismusprävention und Demokratieförderung. \nIm Fokus stehen demokratiefeindliche Phänomene  – insbesondere Verschwörungsdenken und extremistische Narrative. Ziel ist es\, diese sichtbar zu machen\, interdisziplinäre Perspektiven zu vereinen und Lösungsansätze zur Prävention und Resilienz zu entwickeln. \nDie Fachstelle Extremismusdistanzierung (FEX) organisiert diese Veranstaltungsreihe\, um Fachkräfte und interessierte Bürger:innen zu sensibilisieren und Handlungswissen quer durch verschiedene Professionen zu erweitern. \nDie Fachveranstaltungsreihe ist Teil des Projekts Demos\, das verschiedene Formate und Initiativen bündelt\, die sich für die Stärkung demokratischer Werte\, den Umgang mit demokratiefeindlichen Tendenzen und die Förderung gesellschaftlicher Offenheit einsetzen. \n📌 Gefördert durch das Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.
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SUMMARY:KI als Gegenüber? Junge Menschen und neue Formen digitaler Beziehungserfahrungen
DESCRIPTION:KI als Gegenüber?\nJunge Menschen und neue Formen digitaler Beziehungserfahrungen\n„Du verstehst mich besser als alle anderen.“\nATLAS Connect\nDezember 2\n@\n10:30\n–\n12:00 \nVeranstaltungsbeschreibung:\nWas zunächst ungewöhnlich klingt\, wird für viele junge Menschen zunehmend Realität. Künstliche Intelligenz ist längst mehr als ein Werkzeug zur Informationssuche oder Unterstützung bei Hausaufgaben. Immer häufiger werden KI-Chatbots zu Gesprächspartner:innen für persönliche Fragen\, Sorgen oder emotionale Herausforderungen. \nDoch was bedeutet es\, wenn junge Menschen Beziehungen zu einem technischen Gegenüber aufbauen? Welche Chancen bieten KI-Systeme – und wo entstehen neue Herausforderungen für Fachkräfte der Sozialen Arbeit? \nIm Rahmen von ATLAS connect werfen wir einen Blick auf aktuelle Entwicklungen rund um Künstliche Intelligenz in den digitalen Lebenswelten junger Menschen. Gemeinsam mit Mara Stieler betrachten wir\, wie sogenannte quasisoziale Beziehungen entstehen\, warum KI für viele Jugendliche mehr als nur ein digitales Werkzeug ist und welche Auswirkungen dies auf Beratung\, Begleitung und pädagogische Praxis haben kann. \nDer Vortrag verbindet aktuelle Forschung mit praktischen Erfahrungen und lädt dazu ein\, neue Formen digitaler Beziehungsgestaltung kritisch zu reflektieren. \nDas erwartet Sie: \n\nWie nutzen junge Menschen KI im Alltag?\nWarum entstehen emotionale Bindungen zu KI-Systemen?\nWas sind quasisoziale Beziehungen?\nChancen und Herausforderungen für die Soziale Arbeit\nRaum für Fragen und fachlichen Austausch\n\nÜber die Referentin:\n \nMara Stieler ist Sozialarbeiterin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für E-Beratung der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm. Nach ihrem Bachelorstudium der Sozialen Arbeit absolvierte sie den Masterstudiengang Therapeutische Soziale Arbeit an der Hochschule Nordhausen. Seit 2021 ist sie am Institut für E-Beratung tätig\, promoviert im BayWISS-Verbundkolleg Sozialer Wandel und engagiert sich dort zudem als Promovierendenvertreterin. \nIhre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Onlineberatung\, Online-Streetwork sowie Künstliche Intelligenz in der Beratung. Dabei beschäftigt sie sich insbesondere mit der Frage\, wie digitale Kommunikation professionelle Beziehungsarbeit verändert und welche Chancen sowie Herausforderungen sich daraus für die Soziale Arbeit ergeben. \nNeben ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit bringt Mara Stieler umfangreiche Praxiserfahrung mit: Als zertifizierte Onlineberaterin war sie viele Jahre in der Online-Trauerberatung für Jugendliche und junge Erwachsene tätig. Darüber hinaus ist sie Redaktionsmitglied der Fachzeitschrift DiMe-Sozial und verbindet in ihrer Arbeit wissenschaftliche Erkenntnisse mit praxisnahen Impulsen für Fachkräfte. \nZweiteilige Veranstaltungsreihe\nDie Veranstaltung ist Teil einer zweiteiligen ATLAS-Connect-Reihe mit Mara Stieler\, in der wir aktuelle Entwicklungen digitaler Kommunikation und deren Bedeutung für die Soziale Arbeit beleuchten. \n📅 Erster Termin \n\n Oktober 2026 | 10:30–12:00 Uhr\n\nNähe durch Distanz – Beziehungsgestaltung im digitalen Raum \nWie entstehen Vertrauen und professionelle Beziehungen in digitalen Räumen? Der Vortrag zeigt\, welche Chancen digitale Kommunikation für Beratung und Begleitung eröffnet und welche Erkenntnisse Forschung und Praxis hierzu liefern. \n📅 Zweiter Termin \n\n Dezember 2026 | 10:30–12:00 Uhr\n\nKI als Gegenüber? Junge Menschen und neue Formen digitaler Beziehungserfahrungen \nImmer mehr junge Menschen nutzen KI-Systeme nicht nur zur Informationssuche\, sondern auch als Gesprächspartner:innen. Gemeinsam werfen wir einen Blick auf neue Formen digitaler Beziehungserfahrungen\, sogenannte quasisoziale Beziehungen und die Frage\, welche Chancen und Herausforderungen sich daraus für die Soziale Arbeit ergeben. \n\n\n	\n	\n	\n	\n    \n\n	    \n            Teilnehmen\n        Teilnehmen\n    \n        		Es gab Fehler bei Ihrer Einreichung. Bitte versuche es erneut.\n		\n        \n\n\n	Nur noch ∞ Plätze übrig.	\n\n	\n\n				\n\n		\n		\n			\n			\n	\n		\n\n	Titel\n	\n				\n							\n								Dr.\n								Prof. Dr.\n						\n							\n\n\n\n	Vorname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Nachname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Organisation\n	\n						\n									\n\n\n\n	E-Mail*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Zustimmung\n	\n					\n				Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen.Ich stimme zu\, dass meine Angaben und Daten zur Beantwortung meiner Anfrage elektronisch erhoben und gespeichert werden.\n			\n				Datenschutzerklärung\n	\n							\n\n\n\n	Bitte weise nach\, dass Du keine Maschine bist*\n	\n				\n						\n\n	\n		\n\n				\n			Address\n			\n				\n				Wenn Sie ein Mensch sind\, füllen Sie dieses Feld nicht aus \n			\n		\n\n		\n						Senden\n			\n					\n\n	\n\n\n\n        	\n\n\n\nATLAS \nDas Projekt ATLAS beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es\, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten\, wie reale Teilhabe\, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können. \nDie Veranstaltungsreihe ATLAS Connect verbindet aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit prägnanten Fachimpulsen und bietet Raum für praxisnahe Reflexion und Austausch – damit Fachkräfte Trends schneller einordnen\, Risiken erkennen und konkrete Handlungsoptionen für ihren Arbeitsalltag entwickeln können. \nDas Projekt wird umgesetzt von der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V. und wird finanziert durch das Ministerium für Soziales\, Gesundheit und Integration aus Landesmitteln\, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat.
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SUMMARY:Zwischen Ausgrenzung und Repräsentation - Aktuelle Evidenz zu Online-Radikalisierung und Gemeinschaftsbildung
DESCRIPTION:Zwischen Ausgrenzung und Repräsentation\nAktuelle Evidenz zu Online-Radikalisierung und Gemeinschaftsbildung\nJanuar 19\n@\n12:30\n–\n14:00 \nVeranstaltungsbeschreibung:\nWarum fühlen sich manche Menschen von digitalen Gemeinschaften besonders angesprochen? Und welche Rolle spielen Erfahrungen von Ausgrenzung und mangelnder Zugehörigkeit dabei? \nRadikalisierungsprozesse entstehen selten aus einem einzigen Grund. Vielmehr sind sie das Ergebnis eines komplexen Zusammenspiels individueller Erfahrungen\, gesellschaftlicher Rahmenbedingungen und digitaler Dynamiken. Insbesondere soziale Medien bieten Räume\, in denen Gemeinschaft\, Anerkennung und Identität vermittelt werden – mitunter aber auch Anknüpfungspunkte für extremistische Narrative. \nIm Online Lunch beleuchtet Dr. Nader Hotait aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Zusammenhängen zwischen sozialer Exklusion\, Zugehörigkeitserfahrungen und Online-Radikalisierung. Anhand eigener computergestützter Medienanalysen sowie quantitativer Studien zeigt er\, welche Mechanismen digitale Gemeinschaften attraktiv machen und wie sich Radikalisierungsdynamiken in sozialen Netzwerken entwickeln können. \nDabei verbindet der Vortrag theoretische Perspektiven der Radikalisierungsforschung mit empirischen Befunden aus Social-Media- und Online-Community-Daten und vermittelt ein differenziertes Verständnis dafür\, wie reale gesellschaftliche Erfahrungen und virtuelle Zugehörigkeitsangebote zusammenwirken. \nDas erwartet Sie: \n\nAktuelle Forschung zu sozialer Exklusion und Online-Radikalisierung\nDigitale Gemeinschaften als Orte von Zugehörigkeit\nEinblicke in computergestützte Medienanalysen\nEmpirische Erkenntnisse aus Social-Media-Forschung\nRaum für Fragen und fachlichen Austausch\n\nÜber den Referenten:\n \nDr. Nader Hotait ist Soziologe und wissenschaftlicher Mitarbeiter am DeZIM-Institut. Seine Forschungsschwerpunkte liegen an der Schnittstelle von Digitalisierung\, Extremismus und Migration. Er beschäftigt sich unter anderem mit Einstellungsänderungen durch soziale Medien\, extremistischen Inhalten in algorithmisch kuratierten Feeds\, Religion im digitalen Raum sowie Rassismus und Diskriminierung im Internet. Methodisch arbeitet er mit experimentellen und computergestützten Verfahren\, Natural Language Processing sowie Mixed-Methods-Ansätzen. \nVor seiner Tätigkeit am DeZIM leitete er das Projekt „Radikalisierungspotenziale auf TikTok“ (RaPoTik) und ist derzeit Projektleiter des Princeton-Humboldt Joint Projects „MEDIVA – Media Diets and Democratic Values“. Darüber hinaus ist er Gastwissenschaftler am Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) der Humboldt-Universität zu Berlin. \n\n\n	\n	\n	\n	\n    \n\n	    \n            Teilnehmen\n        Teilnehmen\n    \n        		Es gab Fehler bei Ihrer Einreichung. Bitte versuche es erneut.\n		\n        \n\n\n	Nur noch ∞ Plätze übrig.	\n\n	\n\n				\n\n		\n		\n			\n			\n	\n		\n\n	Titel\n	\n				\n							\n								Dr.\n								Prof. Dr.\n						\n							\n\n\n\n	Vorname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Nachname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Organisation\n	\n						\n									\n\n\n\n	E-Mail*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Zustimmung\n	\n					\n				Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen.Ich stimme zu\, dass meine Angaben und Daten zur Beantwortung meiner Anfrage elektronisch erhoben und gespeichert werden.\n			\n				Datenschutzerklärung\n	\n							\n\n\n\n	Bitte weise nach\, dass Du keine Maschine bist*\n	\n				\n						\n\n	\n		\n\n				\n			Address\n			\n				\n				Wenn Sie ein Mensch sind\, füllen Sie dieses Feld nicht aus \n			\n		\n\n		\n						Senden\n			\n					\n\n	\n\n\n\n        	\n\n\n\nDie Fachveranstaltungsreihe unter dem Dach des Innovationsprojekts Demos – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität\, gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“\, widmet sich der Extremismusprävention und Demokratieförderung. \nIm Fokus stehen demokratiefeindliche Phänomene  – insbesondere Verschwörungsdenken und extremistische Narrative. Ziel ist es\, diese sichtbar zu machen\, interdisziplinäre Perspektiven zu vereinen und Lösungsansätze zur Prävention und Resilienz zu entwickeln. \nDie Fachstelle Extremismusdistanzierung (FEX) organisiert diese Veranstaltungsreihe\, um Fachkräfte und interessierte Bürger:innen zu sensibilisieren und Handlungswissen quer durch verschiedene Professionen zu erweitern. \nDie Fachveranstaltungsreihe ist Teil des Projekts Demos\, das verschiedene Formate und Initiativen bündelt\, die sich für die Stärkung demokratischer Werte\, den Umgang mit demokratiefeindlichen Tendenzen und die Förderung gesellschaftlicher Offenheit einsetzen. \n📌 Gefördert durch das Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.
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SUMMARY:Portionierter Judenhass - Antisemitismus auf TikTok
DESCRIPTION:Portionierter Judenhass\n\nAntisemitismus auf TikTok\n			Februar 10\n	  @\n12:30\n	  –\n14:00 \nWie verbreitet sich Antisemitismus auf TikTok – und warum ist er oft nicht auf den ersten Blick erkennbar? \nAntisemitische Inhalte begegnen jungen Menschen in sozialen Medien häufig nicht in Form offener Hassbotschaften. Stattdessen werden sie in Memes\, Emojis\, Hashtags oder vermeintlich humorvollen Videos transportiert. Gerade diese codierte und mehrdeutige Kommunikation erschwert es\, antisemitische Narrative zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren. \nIm Online Lunch gibt Maik Fielitz Einblicke in aktuelle Forschung zu Antisemitismus auf TikTok. Anhand empirischer Analysen zeigt er\, in welchen Formen sich antisemitische Inhalte verbreiten\, welche Trends und Codes dabei eine Rolle spielen und warum viele Beiträge unterschiedliche Lesarten zulassen. \nDer Vortrag vermittelt ein besseres Verständnis digitaler Kommunikationskulturen und zeigt auf\, welche Herausforderungen sich daraus für Prävention\, politische Bildung und pädagogische Praxis ergeben. \nDas erwartet Sie: \n\nAktuelle Forschung zu Antisemitismus auf TikTok\nMemes\, Emojis und Codes als digitale Ausdrucksformen\nHashtags und Trends im Kontext antisemitischer Kommunikation\nAmbivalenzen digitaler Plattformen verstehen\nRaum für Fragen und fachlichen Austausch\n\nÜber die Referentin: \n																														 \nMaik Fielitz ist Bereichsleiter für Digitale Konfliktforschung am Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ) Jena. Seine Forschung beschäftigt sich mit der Transformation des Rechtsextremismus im digitalen Zeitalter sowie der Rolle digitaler Plattformen in liberalen Demokratien. Er ist Mitherausgeber des Online-Magazins Machine Against the Rage und Ko-Autor des von der Europäischen Kommission herausgegebenen Handbuchs „Online-Antisemitismus“. \n																														 \n\n\n	\n	\n	\n	\n    \n\n	    \n            Teilnehmen\n        Teilnehmen\n    \n        		Es gab Fehler bei Ihrer Einreichung. Bitte versuche es erneut.\n		\n        \n\n\n	Nur noch ∞ Plätze übrig.	\n\n	\n\n				\n\n		\n		\n			\n			\n	\n		\n\n	Titel\n	\n				\n							\n								Dr.\n								Prof. Dr.\n						\n							\n\n\n\n	Vorname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Nachname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Organisation\n	\n						\n									\n\n\n\n	E-Mail*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Zustimmung\n	\n					\n				Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen.Ich stimme zu\, dass meine Angaben und Daten zur Beantwortung meiner Anfrage elektronisch erhoben und gespeichert werden.\n			\n				Datenschutzerklärung\n	\n							\n\n\n\n	Bitte weise nach\, dass Du keine Maschine bist*\n	\n				\n						\n\n	\n		\n\n				\n			Address\n			\n				\n				Wenn Sie ein Mensch sind\, füllen Sie dieses Feld nicht aus \n			\n		\n\n		\n						Senden\n			\n					\n\n	\n\n\n\n        	\n\n\n\nDie Fachveranstaltungsreihe unter dem Dach des Innovationsprojekts Demos – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität\, gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“\, widmet sich der Extremismusprävention und Demokratieförderung. \nIm Fokus stehen demokratiefeindliche Phänomene  – insbesondere Verschwörungsdenken und extremistische Narrative. Ziel ist es\, diese sichtbar zu machen\, interdisziplinäre Perspektiven zu vereinen und Lösungsansätze zur Prävention und Resilienz zu entwickeln. \nDie Fachstelle Extremismusdistanzierung (FEX) organisiert diese Veranstaltungsreihe\, um Fachkräfte und interessierte Bürger:innen zu sensibilisieren und Handlungswissen quer durch verschiedene Professionen zu erweitern. \nDie Fachveranstaltungsreihe ist Teil des Projekts Demos\, das verschiedene Formate und Initiativen bündelt\, die sich für die Stärkung demokratischer Werte\, den Umgang mit demokratiefeindlichen Tendenzen und die Förderung gesellschaftlicher Offenheit einsetzen. \n📌 Gefördert durch das Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.
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