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SUMMARY:Die Terrorgramszene und „764/Com“
DESCRIPTION:Die Terrorgramszene und „764/Com“\nATLAS Connect\nMai 28\n@\n10:30\n–\n12:00 \nVeranstaltungsbeschreibung:\nDigitale Räume spielen eine zunehmend zentrale Rolle in der Radikalisierung junger Menschen – insbesondere im Kontext rechtsextremistischer Online-Subkulturen. Plattformübergreifende Netzwerke\, geschlossene Gruppen und algorithmisch verstärkte Inhalte schaffen neue Dynamiken\, die für Fachkräfte oft schwer greifbar sind. \nIm Rahmen von ATLAS Connect gibt Dr. Daniel Köhler Einblicke in zwei aktuelle Phänomene: die sogenannte „Terrorgram“-Szene\, ein lose vernetztes\, digital organisiertes Milieu jugendlicher Rechtsterrorist:innen\, sowie die unter dem Schlagwort „764/Com“ bekannt gewordene Szene\, die zuletzt durch den „White Tiger“-Fall in Hamburg öffentliche Aufmerksamkeit erhalten hat. \nAuf Grundlage einer bundesweiten Hellfeldstudie werden zentrale Charakteristika der Szene\, typische Radikalisierungsverläufe sowie bekannte Täterprofile vorgestellt. Dabei wird deutlich\, wie digitale Räume als Resonanzräume für extremistische Ideologien fungieren und welche spezifischen Herausforderungen sich daraus für Prävention und pädagogische Praxis ergeben. \nÜber den Referenten:\n \nDr. Daniel Köhler ist wissenschaftlicher Leiter des Kompetenzzentrums gegen Extremismus in Baden-Württemberg (konex) im Staatsschutz- und Anti-Terrorismuszentrum des Landeskriminalamts Baden-Württemberg. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der Analyse extremistischer Netzwerke sowie in der Erforschung von Radikalisierungsprozessen. \n\n	\n	\n	\n	\n    \n\n	    \n            Teilnehmen\n        Teilnehmen\n    \n        		Es gab Fehler bei Ihrer Einreichung. Bitte versuche es erneut.\n		\n        \n\n\n	Nur noch ∞ Plätze übrig.	\n\n	\n\n				\n				\n\n		\n		\n			\n			\n	\n		\n\n	Titel\n	\n				\n							\n								Dr.\n								Prof. Dr.\n						\n							\n\n\n\n	Vorname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Nachname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Organisation\n	\n						\n									\n\n\n\n	E-Mail*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Zustimmung\n	\n					\n				Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen.Ich stimme zu\, dass meine Angaben und Daten zur Beantwortung meiner Anfrage elektronisch erhoben und gespeichert werden.\n			\n				Datenschutzerklärung\n	\n							\n\n\n\n	Bitte weise nach\, dass Du keine Maschine bist*\n	\n				\n						\n\n	\n		\n\n				\n			Address\n			\n				\n				Wenn Sie ein Mensch sind\, füllen Sie dieses Feld nicht aus \n			\n		\n\n		\n						\n			\n					\n\n	\n\n	\n		\n	\n\n\n\n        	\n\n\nATLAS \nDas Projekt ATLAS beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es\, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten\, wie reale Teilhabe\, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können. \nDie Veranstaltungsreihe ATLAS Connect verbindet aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit prägnanten Fachimpulsen und bietet Raum für praxisnahe Reflexion und Austausch – damit Fachkräfte Trends schneller einordnen\, Risiken erkennen und konkrete Handlungsoptionen für ihren Arbeitsalltag entwickeln können. \nDas Projekt wird umgesetzt von der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V. und wird finanziert durch das Ministerium für Soziales\, Gesundheit und Integration aus Landesmitteln\, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat.
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SUMMARY:Warum wir nicht aufhören können zu scrollen
DESCRIPTION:Warum wir nicht aufhören können zu scrollen\nJuni 11\n@\n12:30\n–\n14:00 \nVeranstaltungsbeschreibung:\nTikTok\, Instagram\, YouTube – und plötzlich ist eine Stunde vergangen. Warum ist es so schwer\, das Handy wegzulegen? Was passiert da eigentlich in unserem Kopf? In diesem Online-Format geht Medienpädagoge Lukas Flad genau diesen Fragen auf den Grund. Der Vortrag beleuchtet die psychologischen Mechanismen hinter der Sogwirkung von Social-Media-Plattformen: von Algorithmen über Dopamin bis zu personalisierten Belohnungsschleifen. \nDabei geht es auch um die gesellschaftlichen Folgen: \nWie entstehen Filterblasen? \nWarum erhalten extreme Inhalte mehr Reichweite? \nUnd was bedeutet das für die demokratische Debattenkultur? \nNeben fundiertem Wissen bietet das Format praxisnahe Impulse\, wie ein gesunder und reflektierter Umgang mit Social Media im Alltag – und in der pädagogischen Arbeit – gelingen kann. \nÜber den Referenten:\n \nLukas Flad ist Lehrkraft an einem SBBZ-L und arbeitet zusätzlich als selbstständiger Medienpädagoge. Seine Schwerpunkte liegen auf Fake-News-Prävention und der Implementierung von Künstlicher Intelligenz im Bildungsbereich. Zuvor war er stellvertretender Bereichsleiter von RespektBW am Landesmedienzentrum Baden-Württemberg. \nBezug zum Projekt DEMOS:\nDas Online-Format leistet einen wichtigen Beitrag im Rahmen des Projekts DEMOS – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität. Es macht deutlich\, wie soziale Medien nicht nur unsere Aufmerksamkeit\, sondern auch unsere demokratische Urteilsfähigkeit beeinflussen können. \nGerade weil extreme und vereinfachende Inhalte – wie Verschwörungsmythen – durch algorithmische Belohnung verstärkt werden\, ist Aufklärung über diese Mechanismen zentral für die Radikalisierungsprävention. \nIndem wir verstehen\, wie Plattformlogiken funktionieren\, können wir junge Menschen besser dabei unterstützen\, sich nicht manipulieren zu lassen und reflektiert mit digitalen Inhalten umzugehen. \n\n	\n	\n	\n	\n    \n\n	    \n            Teilnehmen\n        Teilnehmen\n    \n        		Es gab Fehler bei Ihrer Einreichung. Bitte versuche es erneut.\n		\n        \n\n\n	Nur noch ∞ Plätze übrig.	\n\n	\n\n				\n				\n\n		\n		\n			\n			\n	\n		\n\n	Titel\n	\n				\n							\n								Dr.\n								Prof. Dr.\n						\n							\n\n\n\n	Vorname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Nachname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Organisation\n	\n						\n									\n\n\n\n	E-Mail*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Zustimmung\n	\n					\n				Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen.Ich stimme zu\, dass meine Angaben und Daten zur Beantwortung meiner Anfrage elektronisch erhoben und gespeichert werden.\n			\n				Datenschutzerklärung\n	\n							\n\n\n\n	Bitte weise nach\, dass Du keine Maschine bist*\n	\n				\n						\n\n	\n		\n\n				\n			Address\n			\n				\n				Wenn Sie ein Mensch sind\, füllen Sie dieses Feld nicht aus \n			\n		\n\n		\n						\n			\n					\n\n	\n\n	\n		\n	\n\n\n\n        	\n\n\nDie Fachveranstaltungsreihe unter dem Dach des Innovationsprojekts Demos – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität\, gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“\, widmet sich der Extremismusprävention und Demokratieförderung. \nIm Fokus stehen demokratiefeindliche Phänomene  – insbesondere Verschwörungsdenken und extremistische Narrative. Ziel ist es\, diese sichtbar zu machen\, interdisziplinäre Perspektiven zu vereinen und Lösungsansätze zur Prävention und Resilienz zu entwickeln. \nDie Fachstelle Extremismusdistanzierung (FEX) organisiert diese Veranstaltungsreihe\, um Fachkräfte und interessierte Bürger:innen zu sensibilisieren und Handlungswissen quer durch verschiedene Professionen zu erweitern. \nDie Fachveranstaltungsreihe ist Teil des Projekts Demos\, das verschiedene Formate und Initiativen bündelt\, die sich für die Stärkung demokratischer Werte\, den Umgang mit demokratiefeindlichen Tendenzen und die Förderung gesellschaftlicher Offenheit einsetzen. \n📌 Vorbehaltlich der Förderung durch das Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“. \n 
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SUMMARY:Tradwives & Weiblichkeitscoaches – (re)traditionalisierte Weiblichkeitsentwürfe auf Social Media
DESCRIPTION:Tradwives & Weiblichkeitscoaches\n(Re)traditionalisierte Weiblichkeitsentwürfe auf Social Media\nJuni 17\n@\n12:30\n–\n14:00 \nVeranstaltungsbeschreibung:\nAuf Social Media feiern sie Millionenreichweiten: Frauen\, die sich als „Tradwives“ inszenieren – traditionelle Ehefrauen\, die ihr Glück im Gehorsam\, in der Fürsorge und in der Rückkehr zur „weiblichen Essenz“ finden wollen. Daneben boomen Profile von „Weiblichkeitscoachinnen“\, die Selbstoptimierung mit Spiritualität und Rückzug aus Gleichberechtigungserzählungen verbinden. \nDoch was steckt hinter diesem Content?\nUnd warum wirkt er gerade auf junge Frauen so anziehend? \nIm Vortrag von Jessica Alessandra Wagner\, Genderforscherin und Medienpädagogin\, analysieren wir aktuelle Weiblichkeitsentwürfe auf Social Media und hinterfragen ihre ideologischen Grundlagen. Der Fokus liegt dabei auf: \n\nsogenannten Tropes wie der „Tradwife“ oder „Weiblichkeitscoachin“\nder Ästhetik und Emotionalisierung dieser Inhalte\nden gesellschaftlichen und politischen Anschlussfähigkeiten dieser Narrative – auch im Kontext demokratiefeindlicher Bewegungen\n\nEin Format für alle\, die wissen wollen\, wie sich digitale Genderbilder verändern – und welche Fragen sich daraus für politische Bildung\, Jugend- und Sozialarbeit ergeben. \nÜber die Referentin:\n \nJessica Alessandra Wagner ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin an der Universität Bielefeld. Ihre Schwerpunkte liegen auf Gender\, Gaming und Live-Streaming. Sie arbeitet freiberuflich als Referentin zu Gender und Medien und bringt Praxiserfahrung aus der Jugendsozialarbeit sowie geschlechterreflektierten Bildungsarbeit mit. \nBezug zum Projekt DEMOS:\nIm Rahmen des Projekts DEMOS – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität fördert dieses Format digitale Medienkompetenz\, geschlechterreflektierte Bildung und Demokratiesensibilität – als Bausteine zur Prävention von Radikalisierung und zur Stärkung gesellschaftlicher Teilhabe. \n\n	\n	\n	\n	\n    \n\n	    \n            Teilnehmen\n        Teilnehmen\n    \n        		Es gab Fehler bei Ihrer Einreichung. Bitte versuche es erneut.\n		\n        \n\n\n	Nur noch ∞ Plätze übrig.	\n\n	\n\n				\n				\n\n		\n		\n			\n			\n	\n		\n\n	Titel\n	\n				\n							\n								Dr.\n								Prof. Dr.\n						\n							\n\n\n\n	Vorname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Nachname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Organisation\n	\n						\n									\n\n\n\n	E-Mail*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Zustimmung\n	\n					\n				Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen.Ich stimme zu\, dass meine Angaben und Daten zur Beantwortung meiner Anfrage elektronisch erhoben und gespeichert werden.\n			\n				Datenschutzerklärung\n	\n							\n\n\n\n	Bitte weise nach\, dass Du keine Maschine bist*\n	\n				\n						\n\n	\n		\n\n				\n			Address\n			\n				\n				Wenn Sie ein Mensch sind\, füllen Sie dieses Feld nicht aus \n			\n		\n\n		\n						\n			\n					\n\n	\n\n	\n		\n	\n\n\n\n        	\n\n\nDie Fachveranstaltungsreihe unter dem Dach des Innovationsprojekts Demos – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität\, gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“\, widmet sich der Extremismusprävention und Demokratieförderung. \nIm Fokus stehen demokratiefeindliche Phänomene  – insbesondere Verschwörungsdenken und extremistische Narrative. Ziel ist es\, diese sichtbar zu machen\, interdisziplinäre Perspektiven zu vereinen und Lösungsansätze zur Prävention und Resilienz zu entwickeln. \nDie Fachstelle Extremismusdistanzierung (FEX) organisiert diese Veranstaltungsreihe\, um Fachkräfte und interessierte Bürger:innen zu sensibilisieren und Handlungswissen quer durch verschiedene Professionen zu erweitern. \nDie Fachveranstaltungsreihe ist Teil des Projekts Demos\, das verschiedene Formate und Initiativen bündelt\, die sich für die Stärkung demokratischer Werte\, den Umgang mit demokratiefeindlichen Tendenzen und die Förderung gesellschaftlicher Offenheit einsetzen. \n📌 Gefördert durch das Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.
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SUMMARY:ONJUVI – Einblicke in die Praxis von Online Streetwork
DESCRIPTION:ONJUVI – Einblicke in die Praxis von Online Streetwork\n\nATLAS Connect\n			Juni 25\n	  @\n10:30\n	  –\n12:00 \nVeranstaltungsbeschreibung:\nDigitale Räume sind längst zentrale Lebenswelten junger Menschen. Plattformen wie TikTok\, Instagram\, Snapchat oder Discord prägen Kommunikation\, Zugehörigkeit\, Krisenbewältigung und Beziehungsgestaltung – und stellen damit auch die Soziale Arbeit vor neue Herausforderungen. \nIm Rahmen von ATLAS Connect gibt Jacqueline Pühringer praxisnahe Einblicke in die Arbeit von ONJUVI – Online Jugendsozialarbeit in Oberösterreich. Im Mittelpunkt stehen Erfahrungen aus der Online Streetwork sowie Fragen professioneller Beziehungsarbeit im digitalen Raum. \nThematisiert werden: \n\nGrundlagen und Aufbau von Online Streetwork\nprofessionelle Haltung im digitalen Raum\nSocial-Media-Dynamiken und digitale Beziehungsgestaltung\nrechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen\nsowie konkrete Herausforderungen aus der Praxis\n\nDarüber hinaus werden Erfahrungen\, Learnings sowie Do’s und Don’ts aus der täglichen Arbeit reflektiert. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei Themen wie Niederschwelligkeit\, Datenschutz\, professioneller Abgrenzung und der Frage\, wie tragfähige Beziehungen im digitalen Raum entstehen können. \nDas Format richtet sich insbesondere an Fachkräfte aus Jugendsozialarbeit\, mobiler Jugendarbeit\, Streetwork und Prävention\, die ihre Perspektive auf digitale Lebenswelten und professionelle Handlungsmöglichkeiten erweitern möchten. \nÜber die Referentin: \n																														 \nJacqueline Pühringer\, BSc.\, ist Teamleitung von ONJUVI – Verein I.S.I.. \nSeit mehreren Jahren beschäftigt sie sich mit digitalen Lebenswelten\, Social-Media-Dynamiken und Online-Beziehungen junger Menschen. Seit 2024 baut sie gemeinsam mit ihrem Team ONJUVI – Online Jugendsozialarbeit in Oberösterreich auf. Im Fokus stehen dabei Online Streetwork\, professionelle Beziehungsgestaltung im digitalen Raum sowie die Umsetzung der Qualitätsstandards und Grundhaltungen von Streetwork Oberösterreich. \n\n	\n	\n	\n	\n    \n\n	    \n            Teilnehmen\n        Teilnehmen\n    \n        		Es gab Fehler bei Ihrer Einreichung. Bitte versuche es erneut.\n		\n        \n\n\n	Nur noch ∞ Plätze übrig.	\n\n	\n\n				\n				\n\n		\n		\n			\n			\n	\n		\n\n	Titel\n	\n				\n							\n								Dr.\n								Prof. Dr.\n						\n							\n\n\n\n	Vorname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Nachname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Organisation\n	\n						\n									\n\n\n\n	E-Mail*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Zustimmung\n	\n					\n				Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen.Ich stimme zu\, dass meine Angaben und Daten zur Beantwortung meiner Anfrage elektronisch erhoben und gespeichert werden.\n			\n				Datenschutzerklärung\n	\n							\n\n\n\n	Bitte weise nach\, dass Du keine Maschine bist*\n	\n				\n						\n\n	\n		\n\n				\n			Address\n			\n				\n				Wenn Sie ein Mensch sind\, füllen Sie dieses Feld nicht aus \n			\n		\n\n		\n						\n			\n					\n\n	\n\n	\n		\n	\n\n\n\n        	\n\n\nATLAS \nDas Projekt ATLAS beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es\, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten\, wie reale Teilhabe\, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können.  \nDie Veranstaltungsreihe ATLAS Connect verbindet aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit prägnanten Fachimpulsen und bietet Raum für praxisnahe Reflexion und Austausch – damit Fachkräfte Trends schneller einordnen\, Risiken erkennen und konkrete Handlungsoptionen für ihren Arbeitsalltag entwickeln können.  \nDas Projekt wird umgesetzt von der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V. und wird finanziert durch das Ministerium für Soziales\, Gesundheit und Integration aus Landesmitteln\, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat.  
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SUMMARY:Lifecoaches\, Gymbros & Gottes Nahrung – (re)traditionalisierte Männlichkeitsentwürfe auf Social Media
DESCRIPTION:Lifecoaches\, Gymbros & Gottes Nahrung\n(Re)traditionalisierte Männlichkeitsentwürfe auf Social Media\nJuli 1\n@\n12:30\n–\n14:00 \nVeranstaltungsbeschreibung:\nSelbstoptimierung\, Männlichkeitskult und Testosteronrezepte – auf TikTok und YouTube inszenieren sich Creator als „Gymbros“\, „Lifecoaches“ oder als Hüter einer archaischen\, „echten“ Männlichkeit. Der Trend boomt – und er hat politische Implikationen. \nWas zunächst wie Fitnesscontent oder Erfolgsmotivation aussieht\, entpuppt sich häufig als Einfallstor für autoritäre Werte\, Frauenfeindlichkeit\, Anti-Feminismus oder religiös begründete Geschlechterbilder. \nIm Online-Vortrag von Jessica Alessandra Wagner werfen wir einen kritischen Blick auf aktuelle Männlichkeitsnarrative auf Social Media – und analysieren: \n\ntypische Tropes wie „der Gymbro“\, „der Lifecoach“ oder „der Alpha“\ndie psychologische Attraktivität dieser Inhalte für junge Männer\ndie Anschlussfähigkeit der Erzählungen an demokratiefeindliche Milieus\nund wie Pädagogik\, politische Bildung & soziale Arbeit reagieren können.\n\nÜber die Referentin:\n \nJessica Alessandra Wagner ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin an der Universität Bielefeld. Ihre Schwerpunkte liegen auf Gender\, Gaming und Live-Streaming. Sie arbeitet freiberuflich als Referentin zu Gender und Medien und bringt Praxiserfahrung aus der Jugendsozialarbeit sowie geschlechterreflektierten Bildungsarbeit mit. \nBezug zum Projekt DEMOS:\nIm Rahmen von DEMOS – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität macht dieses Format sichtbar\, wie digitale Genderbilder in Radikalisierungsprozesse eingebunden sein können – und wie politische Bildung dem mit Analyse\, Aufklärung und Empowerment entgegentreten kann. \n\n	\n	\n	\n	\n    \n\n	    \n            Teilnehmen\n        Teilnehmen\n    \n        		Es gab Fehler bei Ihrer Einreichung. Bitte versuche es erneut.\n		\n        \n\n\n	Nur noch ∞ Plätze übrig.	\n\n	\n\n				\n				\n\n		\n		\n			\n			\n	\n		\n\n	Titel\n	\n				\n							\n								Dr.\n								Prof. Dr.\n						\n							\n\n\n\n	Vorname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Nachname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Organisation\n	\n						\n									\n\n\n\n	E-Mail*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Zustimmung\n	\n					\n				Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen.Ich stimme zu\, dass meine Angaben und Daten zur Beantwortung meiner Anfrage elektronisch erhoben und gespeichert werden.\n			\n				Datenschutzerklärung\n	\n							\n\n\n\n	Bitte weise nach\, dass Du keine Maschine bist*\n	\n				\n						\n\n	\n		\n\n				\n			Address\n			\n				\n				Wenn Sie ein Mensch sind\, füllen Sie dieses Feld nicht aus \n			\n		\n\n		\n						\n			\n					\n\n	\n\n	\n		\n	\n\n\n\n        	\n\n\nDie Fachveranstaltungsreihe unter dem Dach des Innovationsprojekts Demos – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität\, gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“\, widmet sich der Extremismusprävention und Demokratieförderung. \nIm Fokus stehen demokratiefeindliche Phänomene  – insbesondere Verschwörungsdenken und extremistische Narrative. Ziel ist es\, diese sichtbar zu machen\, interdisziplinäre Perspektiven zu vereinen und Lösungsansätze zur Prävention und Resilienz zu entwickeln. \nDie Fachstelle Extremismusdistanzierung (FEX) organisiert diese Veranstaltungsreihe\, um Fachkräfte und interessierte Bürger:innen zu sensibilisieren und Handlungswissen quer durch verschiedene Professionen zu erweitern. \nDie Fachveranstaltungsreihe ist Teil des Projekts Demos\, das verschiedene Formate und Initiativen bündelt\, die sich für die Stärkung demokratischer Werte\, den Umgang mit demokratiefeindlichen Tendenzen und die Förderung gesellschaftlicher Offenheit einsetzen. \n Gefördert durch das Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.
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DESCRIPTION:Da.Gegen.Rede\nHate Speech erkennen und handeln\nJuli 6\n@\n14:00\n–\n17:00 \nVeranstaltungsbeschreibung:\nHassrede im Netz gehört längst zum Alltag vieler junger Menschen. In sozialen Medien\, Chatgruppen oder Kommentarspalten begegnen sie abwertender Sprache\, diskriminierenden Botschaften und demokratiefeindlichen Erzählungen. Das verletzt\, grenzt aus und kann dazu beitragen\, dass Menschen sich aus digitalen Räumen zurückziehen. \nDie Schulung „Da.Gegen.Rede – Hate Speech erkennen und handeln“ setzt genau hier an. Sie richtet sich an sozialpädagogische und pädagogische Fachkräfte\, ehrenamtlich Engagierte sowie an alle\, die mit Jugendlichen\, Schulklassen oder Gruppen arbeiten und sich praxisnahes Workshopwissen zum Umgang mit Hate Speech aneignen möchten. \nIm Mittelpunkt steht die Frage\, wie Hassrede erkannt\, eingeordnet und besprechbar gemacht werden kann. Dabei wird deutlich: Hinter abwertenden Kommentaren stehen häufig Vorurteile\, diskriminierende Deutungsmuster und Vorstellungen von Ungleichwertigkeit. Diese sichtbar zu machen und gemeinsam zu reflektieren\, ist ein zentraler Bestandteil des Formats. \nAnhand praxisnaher Beispiele aus Social Media – etwa Memes\, Kommentare oder Posts – werden unterschiedliche Formen von Hate Speech betrachtet. Die Teilnehmenden lernen Methoden und Übungen kennen\, mit denen Jugendliche für die Wirkung von Sprache sensibilisiert\, Perspektivwechsel angeregt und Diskussionen über Haltung\, Empathie und Zivilcourage ermöglicht werden können. \nEin weiterer Schwerpunkt liegt auf konkreten Handlungsstrategien: Welche Möglichkeiten gibt es\, auf Hassrede zu reagieren? Wann ist Widerspruch sinnvoll? Wie können Inhalte gemeldet werden? Welche Unterstützungsangebote gibt es für Betroffene? Die Schulung vermittelt niedrigschwellige Zugänge und stärkt die Handlungssicherheit für die eigene Praxis. \nDie Veranstaltung bietet damit nicht nur fachliche Orientierung\, sondern auch konkrete methodische Impulse für die Umsetzung in Schulen\, Jugendgruppen\, Projekten oder anderen Bildungs- und Beteiligungskontexten. \nBezug zum Projekt DEMOS:\nDie Schulung richtet sich insbesondere an Engagierte aus dem Kontext TeamDemokratie und knüpft an bestehende Erfahrungen aus der Praxis an. Sie bietet Raum zur Auffrischung\, zum fachlichen Austausch und zur gemeinsamen Weiterentwicklung von Handlungssicherheit im Umgang mit Hate Speech. \nZiel ist es\, die Teilnehmenden in ihrer Rolle als Multiplikator:innen zu stärken. Sie erhalten konkrete Ansätze\, Methoden und Reflexionsimpulse\, die sie in ihrer eigenen Arbeit mit Jugendlichen\, Gruppen oder schulischen Kontexten aufgreifen und weitertragen können. \n\n	\n	\n	\n	\n    \n\n	    \n            Teilnehmen\n        Teilnehmen\n    \n        		Es gab Fehler bei Ihrer Einreichung. Bitte versuche es erneut.\n		\n        \n\n\n	Join one other person	\n\n	\n\n				\n				\n\n		\n		\n			\n			\n	\n		\n\n	Titel\n	\n				\n							\n								Dr.\n								Prof. Dr.\n						\n							\n\n\n\n	Vorname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Nachname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Organisation\n	\n						\n									\n\n\n\n	E-Mail*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Zustimmung\n	\n					\n				Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen.Ich stimme zu\, dass meine Angaben und Daten zur Beantwortung meiner Anfrage elektronisch erhoben und gespeichert werden.\n			\n				Datenschutzerklärung\n	\n							\n\n\n\n	Bitte weise nach\, dass Du keine Maschine bist*\n	\n				\n						\n\n	\n		\n\n				\n			Address\n			\n				\n				Wenn Sie ein Mensch sind\, füllen Sie dieses Feld nicht aus \n			\n		\n\n		\n						\n			\n					\n\n	\n\n	\n		\n	\n\n\n\n        	\n\n\n \nDie Fachveranstaltungsreihe unter dem Dach des Innovationsprojekts Demos – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität\, gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“\, widmet sich der Extremismusprävention und Demokratieförderung. \nIm Fokus stehen demokratiefeindliche Phänomene  – insbesondere Verschwörungsdenken und extremistische Narrative. Ziel ist es\, diese sichtbar zu machen\, interdisziplinäre Perspektiven zu vereinen und Lösungsansätze zur Prävention und Resilienz zu entwickeln. \nDie Fachstelle Extremismusdistanzierung (FEX) organisiert diese Veranstaltungsreihe\, um Fachkräfte und interessierte Bürger:innen zu sensibilisieren und Handlungswissen quer durch verschiedene Professionen zu erweitern. \nDie Fachveranstaltungsreihe ist Teil des Projekts Demos\, das verschiedene Formate und Initiativen bündelt\, die sich für die Stärkung demokratischer Werte\, den Umgang mit demokratiefeindlichen Tendenzen und die Förderung gesellschaftlicher Offenheit einsetzen.
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SUMMARY:Die gespaltene Realität – Strukturelle Divergenzen im Staatsverständnis
DESCRIPTION:Die gespaltene Realität\nStrukturelle Divergenzen im Staatsverständnis\nJuli 9\n@\n12:00\n–\n14:00 \nVeranstaltungsbeschreibung:\nWarum sich systemrelevantes Engagement nicht einfach kopieren lässt – und was kulturelle Codes damit zu tun haben. \nWas bedeutet eigentlich „Staat“ – und welche Rolle schreiben sich Bürger:innen darin selbst zu? In Deutschland existieren unterschiedliche Antworten auf diese Frage. In der Praxis zeigt sich das besonders deutlich: Menschen mit Einwanderungsgeschichte sind im Gesundheitswesen längst tragende Säulen – in der klassischen Gefahrenabwehr oder im kommunalen Ehrenamt jedoch auffällig unterrepräsentiert. \nEngin Karahan geht diesem Paradox auf den Grund. Sein Befund: Es liegt nicht an mangelnder Bereitschaft\, sondern oft an einem strukturell anders geprägten Staats- und Bürgerverständnis. Wer aus Kontexten stammt\, in denen Gefahrenabwehr ausschließlich Aufgabe des Staates ist\, wird sich nicht selbstverständlich bei der Freiwilligen Feuerwehr melden – selbst wenn die Ressourcen und die Motivation da wären. \nDas Format bietet: \n\neine soziologische Einordnung kultureller Prägungen im Verhältnis zu Staat und Engagement\,\neine Analyse impliziter Ausschlussmechanismen in öffentlichen Strukturen\,\npraxisorientierte Impulse für eine differenzierte Öffnungsstrategie – jenseits gut gemeinter Symbolik.\n\nDie Reihe mit Engin Karahan:\nDieses Format ist Teil einer dreiteiligen Reihe mit Engin Karahan zu institutioneller Transformation und postmigrantischer Realität. Jeder Teil kann unabhängig besucht werden – gemeinsam eröffnen sie jedoch eine vertiefte Perspektive auf systemischen Wandel in Zeiten von Diversitätsdruck\, Staatsentfremdung und zivilgesellschaftlichem Umbruch. \n🔹 Teil 1 (20. Mai 2026): Funktionserhalt statt Diversitäts-Lyrik – Die materielle Basis der Institutionen\nDiversität wird häufig moralisch diskutiert – dieser Auftakt rückt sie als funktionale Notwendigkeit in den Mittelpunkt. Der Fokus liegt auf der Frage\, warum Institutionen ohne strukturelle Öffnung langfristig ihre Handlungsfähigkeit verlieren. \n🔹 Teil 2 (9. Juli 2026): Die gespaltene Realität – Strukturelle Divergenzen im Staatsverständnis\nWarum bleiben Menschen mit Einwanderungsgeschichte in Verwaltung und Ehrenamt unterrepräsentiert\, obwohl sie systemtragend sind? Eine Analyse kultureller Codes\, Staatsbilder und unsichtbarer Barrieren. \n🔹 Teil 3 (23. September 2026): Jenseits der Verbände – Neue Akteure\, alte Blockaden und der Brain Drain der Zivilgesellschaft\nIm Fokus stehen neue\, professionelle Akteure jenseits etablierter Verbandsstrukturen – und die Frage\, wie Politik und Verwaltung diese Potenziale nutzen können\, statt sie zu verlieren. \nDie Reihe versteht sich als fachlicher Diskursbeitrag und lädt zur kritischen Reflexion bestehender Strukturen ein. \nÜber den Referenten:\nEngin Karahan ist Geschäftsführer der EP Ethos & Polis UG und Experte für die Professionalisierung von Organisationen sowie für die Analyse komplexer gesellschaftlicher Dynamiken.\nMit über zwei Jahrzehnten Erfahrung in der Verbandsarbeit unterstützt er Institutionen dabei\, die Lücke zwischen zivilgesellschaftlichem Engagement und den fachlichen Anforderungen moderner Trägerschaft zu schließen.\nSein Fokus liegt auf der Transformation von Vereinen hin zu systemrelevanten Institutionen – insbesondere im Bereich der Jugendhilfe und der Gründungsberatung für Regelstrukturen in der Wohlfahrt.\nEr ist Mitgründer der Alhambra Gesellschaft und publiziert regelmäßig zu Fragen der gesellschaftlichen Integration und des institutionellen Wandels. \nBezug zum Projekt DEMOS:\nWenn Diversität in Institutionen fehlschlägt\, entsteht Raum für Entfremdung – ein Nährboden für populistische Erzählungen und verschwörungsideologische Mythen über einen „Staat gegen uns“. Dieses Format zeigt auf\, wie strukturelle Ausschlüsse und Missverständnisse im Staatsverständnis Spannungen verschärfen können – gerade in Krisenzeiten. Genau hier setzt das Projekt DEMOS an: Es will demokratische Resilienz stärken\, Vertrauen fördern und neue Zugänge schaffen – durch Reflexion\, Analyse und Perspektivwechsel. \n\n	\n	\n	\n	\n    \n\n	    \n            Teilnehmen\n        Teilnehmen\n    \n        		Es gab Fehler bei Ihrer Einreichung. Bitte versuche es erneut.\n		\n        \n\n\n	Nur noch ∞ Plätze übrig.	\n\n	\n\n				\n				\n\n		\n		\n			\n			\n	\n		\n\n	Titel\n	\n				\n							\n								Dr.\n								Prof. Dr.\n						\n							\n\n\n\n	Vorname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Nachname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Organisation\n	\n						\n									\n\n\n\n	E-Mail*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Zustimmung\n	\n					\n				Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen.Ich stimme zu\, dass meine Angaben und Daten zur Beantwortung meiner Anfrage elektronisch erhoben und gespeichert werden.\n			\n				Datenschutzerklärung\n	\n							\n\n\n\n	Bitte weise nach\, dass Du keine Maschine bist*\n	\n				\n						\n\n	\n		\n\n				\n			Address\n			\n				\n				Wenn Sie ein Mensch sind\, füllen Sie dieses Feld nicht aus \n			\n		\n\n		\n						\n			\n					\n\n	\n\n	\n		\n	\n\n\n\n        	\n\n\nDie Fachveranstaltungsreihe unter dem Dach des Innovationsprojekts Demos – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität\, gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“\, widmet sich der Extremismusprävention und Demokratieförderung. \nIm Fokus stehen demokratiefeindliche Phänomene  – insbesondere Verschwörungsdenken und extremistische Narrative. Ziel ist es\, diese sichtbar zu machen\, interdisziplinäre Perspektiven zu vereinen und Lösungsansätze zur Prävention und Resilienz zu entwickeln. \nDie Fachstelle Extremismusdistanzierung (FEX) organisiert diese Veranstaltungsreihe\, um Fachkräfte und interessierte Bürger:innen zu sensibilisieren und Handlungswissen quer durch verschiedene Professionen zu erweitern. \nDie Fachveranstaltungsreihe ist Teil des Projekts Demos\, das verschiedene Formate und Initiativen bündelt\, die sich für die Stärkung demokratischer Werte\, den Umgang mit demokratiefeindlichen Tendenzen und die Förderung gesellschaftlicher Offenheit einsetzen. \n📌 Gefördert durch das Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.
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SUMMARY:Gaming – Zwischen Erlebniswelt und Demokratiegefahr
DESCRIPTION:Gaming\nZwischen Erlebniswelt und Demokratiegefahr\nATLAS Connect\nJuli 16\n@\n10:30\n–\n12:00 \nVeranstaltungsbeschreibung:\nGaming ist längst mehr als Unterhaltung. Digitale Spiele und gamingnahe Plattformen sind heute zentrale soziale Räume\, in denen junge Menschen kommunizieren\, Beziehungen aufbauen\, Communities erleben und Identität entwickeln. Gleichzeitig entstehen dort jedoch auch Dynamiken\, die für Fachkräfte zunehmend relevant werden – etwa im Kontext von Radikalisierung\, Ideologisierung und demokratiegefährdenden Narrativen. \nIm Rahmen von ATLAS Connect gibt Lars Wiegold einen strukturierten Einblick in das komplexe Gaming-Ökosystem und beleuchtet\, wie unterschiedliche digitale Räume innerhalb von Gaming-Communities funktionieren. Im Fokus stehen dabei insbesondere die Instrumentalisierung gamingnaher Plattformen durch radikalisierte Akteure sowie aktuelle Erkenntnisse aus dem Forschungsprojekt RadiGaMe – Radikalisierung auf Gaming-Plattformen und Messenger-Diensten. \nDer Vortrag zeigt auf\, wie insbesondere Sandbox- und Modding-Plattformen gezielt genutzt werden\, um Einfluss auf junge Menschen zu nehmen\, Communities ideologisch aufzuladen und digitale Lebenswelten langfristig zu prägen. \nThematisiert werden unter anderem: \n\nGaming als sozialer und kultureller Raum\ndemokratiegefährdende Dynamiken in Gaming-Communities\nStrategien extremistischer Akteure in digitalen Spielewelten\nCommunity-Building und Ideologisierung\nsowie aktuelle empirische Erkenntnisse aus der Forschung\n\nDas Format richtet sich an Fachkräfte aus Sozialer Arbeit\, Jugendarbeit\, Streetwork\, Prävention und Bildung\, die ihre Perspektive auf digitale Jugendkulturen und gamingnahe Räume erweitern möchten. \nÜber den Referenten:\n \nLars Wiegold ist studierter Islam- und Nahostwissenschaftler und arbeitete nach seinem Studium in verschiedenen Bereichen der Extremismusprävention. Als Teil des Projekts RadiGaMe an der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung beschäftigte er sich insbesondere mit radikalen und extremistischen Online-Milieus in digitalen Spiele-Communities. Er ist Mitglied des Global Network on Extremism and Technology (GNET) und seit Mai wissenschaftlicher Mitarbeiter und Fachreferent im Projekt ATLAS der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg. \n\n	\n	\n	\n	\n    \n\n	    \n            Teilnehmen\n        Teilnehmen\n    \n        		Es gab Fehler bei Ihrer Einreichung. Bitte versuche es erneut.\n		\n        \n\n\n	Nur noch ∞ Plätze übrig.	\n\n	\n\n				\n				\n\n		\n		\n			\n			\n	\n		\n\n	Titel\n	\n				\n							\n								Dr.\n								Prof. Dr.\n						\n							\n\n\n\n	Vorname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Nachname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Organisation\n	\n						\n									\n\n\n\n	E-Mail*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Zustimmung\n	\n					\n				Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen.Ich stimme zu\, dass meine Angaben und Daten zur Beantwortung meiner Anfrage elektronisch erhoben und gespeichert werden.\n			\n				Datenschutzerklärung\n	\n							\n\n\n\n	Bitte weise nach\, dass Du keine Maschine bist*\n	\n				\n						\n\n	\n		\n\n				\n			Address\n			\n				\n				Wenn Sie ein Mensch sind\, füllen Sie dieses Feld nicht aus \n			\n		\n\n		\n						\n			\n					\n\n	\n\n	\n		\n	\n\n\n\n        	\n\n\nATLAS \nDas Projekt ATLAS beobachtet und analysiert digitale Lebenswelten Jugendlicher und bereitet diese Erkenntnisse für die Fachpraxis auf. Ziel ist es\, die Dynamiken dieser digitalen Räume besser zu verstehen und daraus Wege abzuleiten\, wie reale Teilhabe\, Beziehungen und Unterstützungsangebote für junge Menschen gestärkt werden können. \nDie Veranstaltungsreihe ATLAS Connect verbindet aktuelle Beobachtungen aus digitalen Räumen mit prägnanten Fachimpulsen und bietet Raum für praxisnahe Reflexion und Austausch – damit Fachkräfte Trends schneller einordnen\, Risiken erkennen und konkrete Handlungsoptionen für ihren Arbeitsalltag entwickeln können. \nDas Projekt wird umgesetzt von der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V. und wird finanziert durch das Ministerium für Soziales\, Gesundheit und Integration aus Landesmitteln\, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat.
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SUMMARY:Jenseits der Verbände – Neue Akteure\, alte Blockaden und der Brain Drain der Zivilgesellschaft
DESCRIPTION:Jenseits der Verbände\nNeue Akteure\, alte Blockaden und der Brain Drain der Zivilgesellschaft\nSeptember 23\n@\n12:00\n–\n14:00 \nVeranstaltungsbeschreibung:\nZwischen Blockaden und Aufbruch: Potenziale der neuen Akteur:innen \nDer Ruf nach einem „muslimischen Wohlfahrtsverband“ ist in Politik und Öffentlichkeit laut – doch wird dabei oft übersehen\, wie komplex und vielfältig die muslimische Zivilgesellschaft in Deutschland tatsächlich ist. Während etablierte Verbände oft als erste Ansprechstelle gehandelt werden\, offenbart ein genauer Blick: Viele dieser Strukturen sind wenig anschlussfähig für moderne Soziale Arbeit\, bürokratisch überlastet – und für junge\, gut ausgebildete Akteur:innen kaum noch attraktiv. \nEngin Karahan widmet sich in diesem dritten Teil der Reihe einem kritischen und zugleich zukunftsorientierten Blick auf muslimische Verbandsstrukturen. Warum verlieren große Organisationen den Anschluss? Was treibt junge\, postmigrantische Fachakteur:innen dazu\, eigene Wege zu gehen – jenseits der traditionellen Verbände? Und wie kann es gelingen\, diese neuen Impulse institutionell stärker zu verankern? \nEin besonderer Fokus liegt auf der Dynamik eines „Brain Drain“ innerhalb der Zivilgesellschaft: Statt sich in etablierte Trägerstrukturen einzubringen\, entscheiden sich viele junge Engagierte und Professionelle für die Gründung eigener Initiativen – mit hoher Innovationskraft\, aber oft geringer institutioneller Sichtbarkeit. \nDieses Format bietet: \n\neine kritische Bestandsaufnahme der muslimischen Verbandslandschaft und ihrer Eignung als soziale Trägerstruktur\,\nEinblicke in die Professionalisierung neuer Fachvereine\, Sozialunternehmen und postmigrantischer Netzwerke\,\npraxisnahe Impulse für Kommunen\, Verwaltung und Träger\, um auf Augenhöhe mit neuen Akteur:innen zusammenzuarbeiten – statt alte Strukturen künstlich zu stabilisieren.\n\nDie Reihe mit Engin Karahan:\nDieses Format ist Teil einer dreiteiligen Reihe mit Engin Karahan zu institutioneller Transformation und postmigrantischer Realität. Jeder Teil kann unabhängig besucht werden – gemeinsam eröffnen sie jedoch eine vertiefte Perspektive auf systemischen Wandel in Zeiten von Diversitätsdruck\, Staatsentfremdung und zivilgesellschaftlichem Umbruch. \n🔹 Teil 1 (20. Mai 2026): Funktionserhalt statt Diversitäts-Lyrik – Die materielle Basis der Institutionen\nDiversität wird häufig moralisch diskutiert – dieser Auftakt rückt sie als funktionale Notwendigkeit in den Mittelpunkt. Der Fokus liegt auf der Frage\, warum Institutionen ohne strukturelle Öffnung langfristig ihre Handlungsfähigkeit verlieren. \n🔹 Teil 2 (9. Juli 2026): Die gespaltene Realität – Strukturelle Divergenzen im Staatsverständnis\nWarum bleiben Menschen mit Einwanderungsgeschichte in Verwaltung und Ehrenamt unterrepräsentiert\, obwohl sie systemtragend sind? Eine Analyse kultureller Codes\, Staatsbilder und unsichtbarer Barrieren. \n🔹 Teil 3 (23. September 2026): Jenseits der Verbände – Neue Akteure\, alte Blockaden und der Brain Drain der Zivilgesellschaft\nIm Fokus stehen neue\, professionelle Akteure jenseits etablierter Verbandsstrukturen – und die Frage\, wie Politik und Verwaltung diese Potenziale nutzen können\, statt sie zu verlieren. \nDie Reihe versteht sich als fachlicher Diskursbeitrag und lädt zur kritischen Reflexion bestehender Strukturen ein. \nÜber den Referenten:\nEngin Karahan ist Geschäftsführer der EP Ethos & Polis UG und Experte für die Professionalisierung von Organisationen sowie für die Analyse komplexer gesellschaftlicher Dynamiken.\nMit über zwei Jahrzehnten Erfahrung in der Verbandsarbeit unterstützt er Institutionen dabei\, die Lücke zwischen zivilgesellschaftlichem Engagement und den fachlichen Anforderungen moderner Trägerschaft zu schließen.\nSein Fokus liegt auf der Transformation von Vereinen hin zu systemrelevanten Institutionen – insbesondere im Bereich der Jugendhilfe und der Gründungsberatung für Regelstrukturen in der Wohlfahrt.\nEr ist Mitgründer der Alhambra Gesellschaft und publiziert regelmäßig zu Fragen der gesellschaftlichen Integration und des institutionellen Wandels. \nBezug zum Projekt DEMOS:\nDieses Format ist Teil des Projekts DEMOS – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität. Es beleuchtet\, wie institutionelle Blockaden und fehlende Öffnung etablierter Strukturen junge\, engagierte Akteur:innen entmutigen – und damit Räume entstehen\, die von demokratiefeindlichen Narrativen besetzt werden können. \nIndem der Fokus auf neue zivilgesellschaftliche Potenziale gelegt wird\, stärkt die Veranstaltung demokratische Resilienz und zeigt auf\, wie Transformation im Sinne von Vielfalt und Teilhabe gelingen kann. \n\n	\n	\n	\n	\n    \n\n	    \n            Teilnehmen\n        Teilnehmen\n    \n        		Es gab Fehler bei Ihrer Einreichung. Bitte versuche es erneut.\n		\n        \n\n\n	Nur noch ∞ Plätze übrig.	\n\n	\n\n				\n				\n\n		\n		\n			\n			\n	\n		\n\n	Titel\n	\n				\n							\n								Dr.\n								Prof. Dr.\n						\n							\n\n\n\n	Vorname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Nachname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Organisation\n	\n						\n									\n\n\n\n	E-Mail*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Zustimmung\n	\n					\n				Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen.Ich stimme zu\, dass meine Angaben und Daten zur Beantwortung meiner Anfrage elektronisch erhoben und gespeichert werden.\n			\n				Datenschutzerklärung\n	\n							\n\n\n\n	Bitte weise nach\, dass Du keine Maschine bist*\n	\n				\n						\n\n	\n		\n\n				\n			Address\n			\n				\n				Wenn Sie ein Mensch sind\, füllen Sie dieses Feld nicht aus \n			\n		\n\n		\n						\n			\n					\n\n	\n\n	\n		\n	\n\n\n\n        	\n\n\nDie Fachveranstaltungsreihe unter dem Dach des Innovationsprojekts Demos – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität\, gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“\, widmet sich der Extremismusprävention und Demokratieförderung. \nIm Fokus stehen demokratiefeindliche Phänomene  – insbesondere Verschwörungsdenken und extremistische Narrative. Ziel ist es\, diese sichtbar zu machen\, interdisziplinäre Perspektiven zu vereinen und Lösungsansätze zur Prävention und Resilienz zu entwickeln. \nDie Fachstelle Extremismusdistanzierung (FEX) organisiert diese Veranstaltungsreihe\, um Fachkräfte und interessierte Bürger:innen zu sensibilisieren und Handlungswissen quer durch verschiedene Professionen zu erweitern. \nDie Fachveranstaltungsreihe ist Teil des Projekts Demos\, das verschiedene Formate und Initiativen bündelt\, die sich für die Stärkung demokratischer Werte\, den Umgang mit demokratiefeindlichen Tendenzen und die Förderung gesellschaftlicher Offenheit einsetzen. \n📌 Gefördert durch das Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.
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DESCRIPTION:TRUE CRIME NIGHT: Tatort Zukunft\nWahre Fälle. Was staatliches Handeln für Demokratie bedeutet\nOktober 2\n@\n18:30\n–\n21:00 \nLange Nacht der Demokratie 2026 in Sindelfingen\nAm 2. Oktober 2026 beteiligt sich Sindelfingen an der bundesweiten „Langen Nacht der Demokratie“. In ganz Baden-Württemberg öffnen an diesem Abend Räume für Austausch\, Diskussion und neue Perspektiven auf demokratisches Zusammenleben. \nDie Fachstelle Extremismusdistanzierung (FEX) lädt in die Martinskirche Sindelfingen zur TRUE CRIME NIGHT ein – einem Abend\, der den Zusammenhang von demokratischer Kultur\, öffentlicher Sicherheit und staatlicher Handlungsfähigkeit beleuchtet. \nAls besonderer Gast gibt Andreas Stenger\, Präsident des Landeskriminalamts Baden-Württemberg\, Einblicke in die Arbeit des LKA. Im Mittelpunkt stehen echte Kriminalfälle\, mit denen das Landeskriminalamt in der Vergangenheit zu tun hatte. Anhand anonymisierter Beispiele zeigt der Abend\, wie moderne Ermittlungsarbeit funktioniert – und wie komplex\, interdisziplinär und verantwortungsvoll kriminalpolizeiliches Handeln in einer Demokratie ist. \nIm Mittelpunkt des Abends stehen aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen moderner Kriminalitätsbekämpfung. Thematisiert werden unter anderem die Auswirkungen von Digitalisierung und Internationalisierung auf das Kriminalitätsgeschehen\, moderne forensische und technische Ermittlungsverfahren sowie die Zusammenarbeit unterschiedlicher Behörden und Fachbereiche. Gleichzeitig geht es um die Frage\, welche Bedeutung Sorgfalt\, Ausdauer und rechtsstaatliches Handeln für erfolgreiche Ermittlungsarbeit und das Vertrauen in staatliche Institutionen haben. \nNach einem offenen Ankommen begrüßen die Kirchengemeinde und der Oberbürgermeister die Gäste. Ein kurzer Impuls ordnet das True-Crime-Format in den Rahmen der „Langen Nacht der Demokratie“ ein. \nIm Zentrum steht die Frage\, wie Menschen Demokratie im Alltag erleben – und welche Rolle das Vertrauen in funktionierende staatliche Institutionen spielt. \nGerade öffentliche Debatten über Verwaltung\, Infrastruktur oder Sicherheitsbehörden sind oft von Kritik und dem Eindruck schlecht funktionierender Strukturen geprägt. Auch die Polizei erscheint – besonders im Kontext sozialer Arbeit und gesellschaftlicher Konflikte – häufig zwiespältig. \nDie TRUE CRIME NIGHT will einen differenzierten Blick ermöglichen: Der Abend zeigt\, wo und wie staatliche Institutionen professionell\, verantwortungsvoll und rechtsstaatlich handeln – und warum das die Grundlage demokratischer Kultur bildet. \nNach dem Vortrag folgt eine moderierte Gesprächs- und Fragerunde\, bevor der Abend in einen offenen Austausch mündet. \nDie „Lange Nacht der Demokratie“ lebt vom Dialog – vom Zuhören\, Hinterfragen und gemeinsamen Nachdenken über unsere demokratische Gesellschaft. \nWir freuen uns auf einen spannenden Abend und einen offenen Austausch. \nWann? 2. Oktober 2026\nWo? Martinskirche Sindelfingen\nAnkommen: ab 18:30 Uhr\nBeginn: 19:00 Uhr\nEintritt: frei
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SUMMARY:Muslimisches Leben im DACH-Raum
DESCRIPTION:Muslimisches Leben im DACH-Raum\n\nErkenntnisse aus dem Projekt „Brückenbauen im DACH-Raum“\n			Oktober 7\n	  @\n12:30\n	  –\n14:00 \nVeranstaltungsbeschreibung:\nWie gestaltet sich muslimisches Leben im deutschsprachigen Raum – und welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede zeigen sich zwischen Deutschland\, Österreich und der Schweiz? \nIn diesem Online-Lunch stellt Dr. Hussein Hamdan zentrale Erkenntnisse aus dem transnationalen Projekt „Brückenbauen im DACH-Raum“ vor. Über zwei Jahre hinweg begleitete das Projekt jeweils zwei Städte in Deutschland\, Österreich und der Schweiz\, die gemeinsam mit muslimischen Gruppen vor Ort konkrete Vorhaben entwickelten und umsetzten. \nIm Mittelpunkt standen dabei Fragen nach kommunalen Strukturen\, Dialogformaten und konkreten Bedarfen muslimischer Communities. Gleichzeitig wurden Instrumente der bereits etablierten kommunalen Islamberatung in Baden-Württemberg (seit 2015) und Bayern (seit 2019) erprobt und weiterentwickelt. \nDer Vortrag gibt Einblicke in: \n\ndie Projektidee und ihre Umsetzung in den beteiligten Kommunen\,\nStrukturen\, Anliegen und Perspektiven von Muslim:innen im DACH-Raum\,\nsowie den politischen und gesellschaftlichen Umgang mit muslimischem Leben in drei unterschiedlichen nationalen Kontexten.\n\nDas Format richtet sich insbesondere an Fachkräfte aus Verwaltung\, kommunaler Praxis\, politischer Bildung und Zivilgesellschaft\, die sich mit Fragen von Integration\, Religionspolitik und gesellschaftlichem Zusammenhalt beschäftigen. \nÜber den Referenten: \n																														 \nDr. Hussein Hamdan ist Islam- und Religionswissenschaftler. Er war an der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart tätig und ist seit 2015 maßgeblich für die kommunale Islamberatung Baden-Württemberg verantwortlich. Bei der Eugen-Biser-Stiftung leitet er das transnationale Projekt „Brückenbauen im DACH-Raum“\, in dem Kommunen in Deutschland\, Österreich und der Schweiz beraten werden. \nBezug zum Projekt DEMOS:\nDas Format trägt zur Zielsetzung von DEMOS – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität bei\, indem es kommunale Handlungsperspektiven im Umgang mit religiöser Vielfalt aufzeigt. Durch die Analyse struktureller Rahmenbedingungen und dialogischer Ansätze stärkt die Veranstaltung demokratische Teilhabe und fördert einen sachlichen\, differenzierten Diskurs über muslimisches Leben im deutschsprachigen Raum. \n\n	\n	\n	\n	\n    \n\n	    \n            Teilnehmen\n        Teilnehmen\n    \n        		Es gab Fehler bei Ihrer Einreichung. Bitte versuche es erneut.\n		\n        \n\n\n	Nur noch ∞ Plätze übrig.	\n\n	\n\n				\n				\n\n		\n		\n			\n			\n	\n		\n\n	Titel\n	\n				\n							\n								Dr.\n								Prof. Dr.\n						\n							\n\n\n\n	Vorname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Nachname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Organisation\n	\n						\n									\n\n\n\n	E-Mail*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Zustimmung\n	\n					\n				Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen.Ich stimme zu\, dass meine Angaben und Daten zur Beantwortung meiner Anfrage elektronisch erhoben und gespeichert werden.\n			\n				Datenschutzerklärung\n	\n							\n\n\n\n	Bitte weise nach\, dass Du keine Maschine bist*\n	\n				\n						\n\n	\n		\n\n				\n			Address\n			\n				\n				Wenn Sie ein Mensch sind\, füllen Sie dieses Feld nicht aus \n			\n		\n\n		\n						\n			\n					\n\n	\n\n	\n		\n	\n\n\n\n        	\n\n\nDie Fachveranstaltungsreihe unter dem Dach des Innovationsprojekts Demos – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität\, gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“\, widmet sich der Extremismusprävention und Demokratieförderung. \nIm Fokus stehen demokratiefeindliche Phänomene  – insbesondere Verschwörungsdenken und extremistische Narrative. Ziel ist es\, diese sichtbar zu machen\, interdisziplinäre Perspektiven zu vereinen und Lösungsansätze zur Prävention und Resilienz zu entwickeln. \nDie Fachstelle Extremismusdistanzierung (FEX) organisiert diese Veranstaltungsreihe\, um Fachkräfte und interessierte Bürger:innen zu sensibilisieren und Handlungswissen quer durch verschiedene Professionen zu erweitern. \nDie Fachveranstaltungsreihe ist Teil des Projekts Demos\, das verschiedene Formate und Initiativen bündelt\, die sich für die Stärkung demokratischer Werte\, den Umgang mit demokratiefeindlichen Tendenzen und die Förderung gesellschaftlicher Offenheit einsetzen. \n📌 Gefördert durch das Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.
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