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SUMMARY:„Wofür mach ich das?!“ – Hip-Hop & Engagement im Selbstauftrag
DESCRIPTION:„Wofür mach ich das?!“\nHip-Hop & Engagement im Selbstauftrag\nApril 15\n@\n12:30\n–\n14:00 \nVeranstaltungsbeschreibung:\n„Wofür mach ich das?!“\, fragt Rapper und Philosoph Lakmann auf dem gleichnamigen Song von 2013. Diese Frage greifen Toni „Toni-L“ Landomini und Bryan Vit auf – und setzen sie in den Kontext ihrer langjährigen Bildungsarbeit an der Schnittstelle von Hip-Hop\, Engagement und gesellschaftlicher Verantwortung. \nDie beiden geben Einblicke in die Entstehung und Entwicklung der Hip-Hop-Kultur in den USA und Europa – und sprechen über ihre Arbeit mit dem Freien Hip-Hop Institut\, das sie gemeinsam mit Torch gegründet haben. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage\, wie Hip-Hop in Bildungsprozesse eingebunden werden kann: als Ausdrucksform\, als Werkzeug der Selbstermächtigung und als Plattform für gesellschaftliches Lernen. \nDas Format zeigt exemplarisch\, wie Hip-Hop als Kulturtechnik jungen Menschen Räume für kritisches Denken\, Zugehörigkeit ohne Ausgrenzung und Selbstwirksamkeit eröffnet. In einer Zeit\, in der sich viele junge Menschen von klassischen Bildungs- und Institutionserfahrungen abwenden\, schaffen niedrigschwellige Angebote wie diese vertrauensvolle Zugänge – und tragen damit zur Radikalisierungsprävention und Demokratieförderung bei. \nÜber die Referenten:\n \nToni Landomini (Toni-L) ist Hip-Hop-Pionier\, Gründungsmitglied der legendären Formation Advanced Chemistry und langjährig engagiert in der kulturellen Bildung – unter anderem als Musiker\, Theaterakteur und Kulturvermittler. \nBryan Vit ist Hip-Hop-Künstler\, Bildungsreferent und Forscher. Er arbeitet an der Schnittstelle von Wissenschaft\, Kunst und Aktivismus und ist Mitbegründer des Freien Hip-Hop Instituts. \nBezug zum Projekt DEMOS:\nDas Format zeigt\, wie Hip-Hop als niedrigschwellige Kulturtechnik jungen Menschen Räume für kritisches Denken\, Selbstwirksamkeit und Zugehörigkeit eröffnet. Es leistet so einen Beitrag zur Demokratieförderung und Radikalisierungsprävention – insbesondere durch alternative Bildungsformate jenseits institutioneller Strukturen. \n\n	\n	\n	\n	\n    \n\n	    \n            Teilnehmen\n        Teilnehmen\n    \n        		Es gab Fehler bei Ihrer Einreichung. Bitte versuche es erneut.\n		\n        \n\n\n	Nur noch ∞ Plätze übrig.	\n\n	\n\n				\n				\n\n		\n		\n			\n			\n	\n		\n\n	Titel\n	\n				\n							\n								Dr.\n								Prof. Dr.\n						\n							\n\n\n\n	Vorname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Nachname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Organisation\n	\n						\n									\n\n\n\n	E-Mail*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Zustimmung\n	\n					\n				Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen.Ich stimme zu\, dass meine Angaben und Daten zur Beantwortung meiner Anfrage elektronisch erhoben und gespeichert werden.\n			\n				Datenschutzerklärung\n	\n							\n\n\n\n	Bitte weise nach\, dass Du keine Maschine bist*\n	\n				\n						\n\n	\n		\n\n				\n			Address\n			\n				\n				Wenn Sie ein Mensch sind\, füllen Sie dieses Feld nicht aus \n			\n		\n\n		\n						\n			\n					\n\n	\n\n	\n		\n	\n\n\n\n        	\n\n\nDie Fachveranstaltungsreihe unter dem Dach des Innovationsprojekts Demos – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität\, gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“\, widmet sich der Extremismusprävention und Demokratieförderung. \nIm Fokus stehen demokratiefeindliche Phänomene  – insbesondere Verschwörungsdenken und extremistische Narrative. Ziel ist es\, diese sichtbar zu machen\, interdisziplinäre Perspektiven zu vereinen und Lösungsansätze zur Prävention und Resilienz zu entwickeln. \nDie Fachstelle Extremismusdistanzierung (FEX) organisiert diese Veranstaltungsreihe\, um Fachkräfte und interessierte Bürger:innen zu sensibilisieren und Handlungswissen quer durch verschiedene Professionen zu erweitern. \nDie Fachveranstaltungsreihe ist Teil des Projekts Demos\, das verschiedene Formate und Initiativen bündelt\, die sich für die Stärkung demokratischer Werte\, den Umgang mit demokratiefeindlichen Tendenzen und die Förderung gesellschaftlicher Offenheit einsetzen.
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SUMMARY:Wie Fake News unser Hirn hacken
DESCRIPTION:Wie Fake News unser Hirn hacken\nApril 23\n@\n12:30\n–\n14:00 \nVeranstaltungsbeschreibung:\nWarum verbreiten sich Falschinformationen so rasant – und warum wirken sie so überzeugend? Dieser Vortrag geht genau diesen Fragen nach und zeigt: Fake News treffen nicht nur auf Unwissen\, sondern auf grundlegende Mechanismen unseres Gehirns. \nGemeinsam mit dem Medienpädagogen Lukas Flad werfen wir einen Blick darauf\, wie unser Denken funktioniert – und wie es sich manipulieren lässt. Wir lernen\, wie einfache Bilder\, emotional aufgeladene Geschichten und schnelle Reize gezielt eingesetzt werden\, um unsere Wahrnehmung zu beeinflussen. \nDas Format vermittelt praxisnah und verständlich\, worauf wir achten können\, um uns im digitalen Alltag sicherer zu bewegen:\n🔹 Wie erkennen wir typische Tricks und Mechanismen von Desinformation?\n🔹 Warum funktionieren Fake News auch bei informierten Menschen?\n🔹 Welche Rolle spielen Emotionen\, Algorithmen und Aufmerksamkeit? \nEin Angebot für alle\, die Desinformationsstrategien entlarven wollen – und die lernen möchten\, wie man die eigene digitale Resilienz stärkt. \nÜber den Referenten:\n \nLukas Flad ist Lehrkraft an einem Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrum mit dem Förderschwerpunkt Lernen (SBBZ-L) und unterrichtet Deutsch\, Englisch\, Geschichte und Medien. Als selbstständiger Medienpädagoge liegt sein Fokus auf Fake-News-Prävention und der Implementierung von KI im Bildungsbereich. Zuvor war er stellvertretender Bereichsleiter von RespektBW am Landesmedienzentrum Baden-Württemberg. \nBezug zum Projekt DEMOS:\nDas Format ist Teil des Projekts DEMOS – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität und leistet einen wichtigen Beitrag zur Stärkung demokratischer Resilienz im digitalen Zeitalter. Denn gezielte Desinformation\, wie sie in Form von Fake News auf Social Media zirkuliert\, ist ein Nährboden für Misstrauen\, gesellschaftliche Spaltung und auch verschwörungsideologisches Denken. Indem das Format aufzeigt\, wie manipulative Narrative wirken\, wie sie psychologisch aufgebaut sind und wie man ihnen begegnen kann\, stärkt es zentrale Kompetenzen im Umgang mit digitalen Medien. \nGerade für Fachkräfte in der Bildungs- und Präventionsarbeit schafft diese Veranstaltung ein fundiertes Verständnis darüber\, wie kritisches Denken gefördert und digitale Souveränität gestärkt werden kann – zentrale Anliegen des DEMOS-Projekts\, das sich der Demokratieförderung und Extremismusprävention widmet. \n\n	\n	\n	\n	\n    \n\n	    \n            Teilnehmen\n        Teilnehmen\n    \n        		Es gab Fehler bei Ihrer Einreichung. Bitte versuche es erneut.\n		\n        \n\n\n	Nur noch ∞ Plätze übrig.	\n\n	\n\n				\n				\n\n		\n		\n			\n			\n	\n		\n\n	Titel\n	\n				\n							\n								Dr.\n								Prof. Dr.\n						\n							\n\n\n\n	Vorname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Nachname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Organisation\n	\n						\n									\n\n\n\n	E-Mail*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Zustimmung\n	\n					\n				Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen.Ich stimme zu\, dass meine Angaben und Daten zur Beantwortung meiner Anfrage elektronisch erhoben und gespeichert werden.\n			\n				Datenschutzerklärung\n	\n							\n\n\n\n	Bitte weise nach\, dass Du keine Maschine bist*\n	\n				\n						\n\n	\n		\n\n				\n			Address\n			\n				\n				Wenn Sie ein Mensch sind\, füllen Sie dieses Feld nicht aus \n			\n		\n\n		\n						\n			\n					\n\n	\n\n	\n		\n	\n\n\n\n        	\n\n\nDie Fachveranstaltungsreihe unter dem Dach des Innovationsprojekts Demos – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität\, gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“\, widmet sich der Extremismusprävention und Demokratieförderung. \nIm Fokus stehen demokratiefeindliche Phänomene  – insbesondere Verschwörungsdenken und extremistische Narrative. Ziel ist es\, diese sichtbar zu machen\, interdisziplinäre Perspektiven zu vereinen und Lösungsansätze zur Prävention und Resilienz zu entwickeln. \nDie Fachstelle Extremismusdistanzierung (FEX) organisiert diese Veranstaltungsreihe\, um Fachkräfte und interessierte Bürger:innen zu sensibilisieren und Handlungswissen quer durch verschiedene Professionen zu erweitern. \nDie Fachveranstaltungsreihe ist Teil des Projekts Demos\, das verschiedene Formate und Initiativen bündelt\, die sich für die Stärkung demokratischer Werte\, den Umgang mit demokratiefeindlichen Tendenzen und die Förderung gesellschaftlicher Offenheit einsetzen. \n📌 Vorbehaltlich der Förderung durch das Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.
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SUMMARY:Populisten auf TikTok stoppen
DESCRIPTION:Populisten auf TikTok stoppen\nWie rechte Parteien junge Zielgruppen digital erreichen – und was wir dagegen tun können\nMai 6\n@\n12:30\n–\n14:00 \nVeranstaltungsbeschreibung:\nDie politischen Machtverhältnisse verschieben sich – und Social Media spielt dabei eine zentrale Rolle. Besonders auf TikTok dominieren populistische Akteur:innen mit hoher Reichweite: emotional aufgeladen\, mit Fake News und vereinfachten Weltbildern\, die viral gehen. Während demokratische Stimmen im Netz oft zurückhaltender auftreten\, gewinnen andere mit gezieltem Emotionalisierungskalkül die Oberhand. \nWie lässt sich das ändern? \nIn diesem Online-Lunch zeigt Nina Scavello\, wie politische Akteure und Organisationen ihre Kommunikation strategisch verbessern können – ohne sich anzubiedern\, aber mit digitaler Klarheit\, Präsenz und Haltung. Sie erklärt\, welche Logiken Social Media Plattformen befeuern\, warum Algorithmen populistische Narrative bevorzugen – und was es braucht\, um dem etwas entgegenzusetzen. \nAls Mitgründerin der Agentur mecoa – Mediencoaching unterstützt sie Politiker:innen und Verbände dabei\, Social Media professionell zu nutzen und demokratische Kommunikation sichtbar zu machen. Im Vortrag wird sie sowohl Einblicke in die Plattformmechanismen geben als auch praktische Strategien vorstellen\, wie man Reichweite gewinnt\, ohne auf platte Vereinfachung zu setzen. \nÜber die Referentin:\n \nNina Scavello\, Kommunikationswissenschaftlerin (M.Sc.)\, arbeitete als freie Redakteurin und Social Media Managerin im politischen Umfeld\, bevor sie 2019 gemeinsam mit Giulia Fioriti die Beratungsagentur mecoa Mediencoaching gründete. Dort schult sie Politiker:innen und Verbände im professionellen Umgang mit Social Media – mit dem Ziel\, aus Follower:innen Wähler:innen zu machen. \n \nBezug zum Projekt DEMOS:\nDie Veranstaltung ist Teil des Projekts DEMOS – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität und wird im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ gefördert. DEMOS setzt sich dafür ein\, durch praxisnahe Bildungsformate gesellschaftliche Resilienz zu stärken und demokratische Haltungen zu fördern. Dieses Format trägt dazu bei\, digitale Öffentlichkeiten aktiv mitzugestalten\, demokratische Inhalte sichtbar zu machen und Medienkompetenz als Präventionsstrategie gegen Extremismus und Populismus zu stärken \n\n	\n	\n	\n	\n    \n\n	    \n            Teilnehmen\n        Teilnehmen\n    \n        		Es gab Fehler bei Ihrer Einreichung. Bitte versuche es erneut.\n		\n        \n\n\n	Nur noch ∞ Plätze übrig.	\n\n	\n\n				\n				\n\n		\n		\n			\n			\n	\n		\n\n	Titel\n	\n				\n							\n								Dr.\n								Prof. Dr.\n						\n							\n\n\n\n	Vorname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Nachname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Organisation\n	\n						\n									\n\n\n\n	E-Mail*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Zustimmung\n	\n					\n				Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen.Ich stimme zu\, dass meine Angaben und Daten zur Beantwortung meiner Anfrage elektronisch erhoben und gespeichert werden.\n			\n				Datenschutzerklärung\n	\n							\n\n\n\n	Bitte weise nach\, dass Du keine Maschine bist*\n	\n				\n						\n\n	\n		\n\n				\n			Address\n			\n				\n				Wenn Sie ein Mensch sind\, füllen Sie dieses Feld nicht aus \n			\n		\n\n		\n						\n			\n					\n\n	\n\n	\n		\n	\n\n\n\n        	\n\n\nDie Fachveranstaltungsreihe unter dem Dach des Innovationsprojekts Demos – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität\, gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“\, widmet sich der Extremismusprävention und Demokratieförderung. \nIm Fokus stehen demokratiefeindliche Phänomene  – insbesondere Verschwörungsdenken und extremistische Narrative. Ziel ist es\, diese sichtbar zu machen\, interdisziplinäre Perspektiven zu vereinen und Lösungsansätze zur Prävention und Resilienz zu entwickeln. \nDie Fachstelle Extremismusdistanzierung (FEX) organisiert diese Veranstaltungsreihe\, um Fachkräfte und interessierte Bürger:innen zu sensibilisieren und Handlungswissen quer durch verschiedene Professionen zu erweitern. \nDie Fachveranstaltungsreihe ist Teil des Projekts Demos\, das verschiedene Formate und Initiativen bündelt\, die sich für die Stärkung demokratischer Werte\, den Umgang mit demokratiefeindlichen Tendenzen und die Förderung gesellschaftlicher Offenheit einsetzen.
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SUMMARY:Funktionserhalt statt Diversitäts-Lyrik – Die materielle Basis der Institutionen
DESCRIPTION:Funktionserhalt statt Diversitäts-Lyrik\nDie materielle Basis der Institutionen\nMai 20\n@\n12:00\n–\n14:00 \nVeranstaltungsbeschreibung:\nDiversität ist kein moralisches Ideal – sondern eine funktionale Notwendigkeit. \nDie gesellschaftliche Debatte über Diversität wird häufig normativ geführt: als Frage von Repräsentanz\, Werten oder Gerechtigkeit. Dieses Online-Format wählt einen anderen Zugang: Es betrachtet Diversität als harte Bedingung für den funktionalen Selbsterhalt zentraler Institutionen. \nWährend in NRW bereits fast die Hälfte aller Schüler:innen eine Zuwanderungsgeschichte hat\, bleiben große Teile der öffentlichen Daseinsvorsorge – von Verwaltung über Feuerwehr bis Wohlfahrt – hinter dieser Realität zurück. Rekrutiert wird nach wie vor entlang der Maßstäbe einer früheren Bevölkerungsstruktur. Die Folge: Institutionen laufen Gefahr\, an ihrer eigenen Selektivität zu scheitern. \nEngin Karahan analysiert in diesem Vortrag\, warum Diversitätsstrategien nur dann wirken\, wenn sie strukturell gedacht werden – und nicht nur als moralischer Appell. Ein besonderer Fokus liegt auf der öffentlichen Verwaltung\, wo der Wandel an der Basis zwar beginnt\, aber an Leitungsfunktionen oft endet. \nDas Format bietet: \n\nEine datenbasierte Analyse zur Diskrepanz zwischen Bevölkerungsstruktur und institutioneller Repräsentanz – mit Fokus auf Baden-Württemberg und NRW\nEine kritische Einordnung der „statistischen Unsichtbarkeit“ und warum der deutsche Pass keine ausreichende Kategorie für Integration ist\nStrategische Impulse für den Funktionserhalt von Daseinsvorsorge\, Verwaltung und Wohlfahrt – jenseits von Symbolpolitik\n\nDie Reihe mit Engin Karahan:\nDieses Format ist Teil einer dreiteiligen Reihe mit Engin Karahan zu institutioneller Transformation und postmigrantischer Realität. Jeder Teil kann unabhängig besucht werden – gemeinsam eröffnen sie jedoch eine vertiefte Perspektive auf systemischen Wandel in Zeiten von Diversitätsdruck\, Staatsentfremdung und zivilgesellschaftlichem Umbruch. \n🔹 Teil 1 (20. Mai 2026): Funktionserhalt statt Diversitäts-Lyrik – Die materielle Basis der Institutionen\nDiversität wird häufig moralisch diskutiert – dieser Auftakt rückt sie als funktionale Notwendigkeit in den Mittelpunkt. Der Fokus liegt auf der Frage\, warum Institutionen ohne strukturelle Öffnung langfristig ihre Handlungsfähigkeit verlieren. \n🔹 Teil 2 (9. Juli 2026): Die gespaltene Realität – Strukturelle Divergenzen im Staatsverständnis\nWarum bleiben Menschen mit Einwanderungsgeschichte in Verwaltung und Ehrenamt unterrepräsentiert\, obwohl sie systemtragend sind? Eine Analyse kultureller Codes\, Staatsbilder und unsichtbarer Barrieren. \n🔹 Teil 3 (23. September 2026): Jenseits der Verbände – Neue Akteure\, alte Blockaden und der Brain Drain der Zivilgesellschaft\nIm Fokus stehen neue\, professionelle Akteure jenseits etablierter Verbandsstrukturen – und die Frage\, wie Politik und Verwaltung diese Potenziale nutzen können\, statt sie zu verlieren. \nDie Reihe versteht sich als fachlicher Diskursbeitrag und lädt zur kritischen Reflexion bestehender Strukturen ein. \nÜber den Referenten:\nEngin Karahan ist Geschäftsführer der EP Ethos & Polis UG und Experte für die Professionalisierung von Organisationen sowie für die Analyse komplexer gesellschaftlicher Dynamiken.\nMit über zwei Jahrzehnten Erfahrung in der Verbandsarbeit unterstützt er Institutionen dabei\, die Lücke zwischen zivilgesellschaftlichem Engagement und den fachlichen Anforderungen moderner Trägerschaft zu schließen.\nSein Fokus liegt auf der Transformation von Vereinen hin zu systemrelevanten Institutionen – insbesondere im Bereich der Jugendhilfe und der Gründungsberatung für Regelstrukturen in der Wohlfahrt.\nEr ist Mitgründer der Alhambra Gesellschaft und publiziert regelmäßig zu Fragen der gesellschaftlichen Integration und des institutionellen Wandels. \nBezug zum Projekt DEMOS:\nDiese Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts DEMOS – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität statt.\nDie Veranstaltungsreihe widmet sich der Stärkung demokratischer Strukturen\, der Reflexion über gesellschaftliche Ausgrenzung und der Prävention demokratiefeindlicher Dynamiken. \nBesonders in diesem Format zeigt sich\, wie institutionelle Repräsentationslücken und ausbleibende Teilhabe nicht nur Ungleichheit fördern\, sondern auch Räume schaffen\, in denen demokratiefeindliche Erzählungen und Verschwörungsideologien fruchtbaren Boden finden. \n\n	\n	\n	\n	\n    \n\n	    \n            Teilnehmen\n        Teilnehmen\n    \n        		Es gab Fehler bei Ihrer Einreichung. 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Ziel ist es\, diese sichtbar zu machen\, interdisziplinäre Perspektiven zu vereinen und Lösungsansätze zur Prävention und Resilienz zu entwickeln. \nDie Fachstelle Extremismusdistanzierung (FEX) organisiert diese Veranstaltungsreihe\, um Fachkräfte und interessierte Bürger:innen zu sensibilisieren und Handlungswissen quer durch verschiedene Professionen zu erweitern. \nDie Fachveranstaltungsreihe ist Teil des Projekts Demos\, das verschiedene Formate und Initiativen bündelt\, die sich für die Stärkung demokratischer Werte\, den Umgang mit demokratiefeindlichen Tendenzen und die Förderung gesellschaftlicher Offenheit einsetzen. \n📌 Gefördert durch das Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.
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SUMMARY:Warum wir nicht aufhören können zu scrollen
DESCRIPTION:Warum wir nicht aufhören können zu scrollen\nJuni 11\n@\n12:30\n–\n14:00 \nVeranstaltungsbeschreibung:\nTikTok\, Instagram\, YouTube – und plötzlich ist eine Stunde vergangen. Warum ist es so schwer\, das Handy wegzulegen? Was passiert da eigentlich in unserem Kopf? In diesem Online-Format geht Medienpädagoge Lukas Flad genau diesen Fragen auf den Grund. Der Vortrag beleuchtet die psychologischen Mechanismen hinter der Sogwirkung von Social-Media-Plattformen: von Algorithmen über Dopamin bis zu personalisierten Belohnungsschleifen. \nDabei geht es auch um die gesellschaftlichen Folgen: \nWie entstehen Filterblasen? \nWarum erhalten extreme Inhalte mehr Reichweite? \nUnd was bedeutet das für die demokratische Debattenkultur? \nNeben fundiertem Wissen bietet das Format praxisnahe Impulse\, wie ein gesunder und reflektierter Umgang mit Social Media im Alltag – und in der pädagogischen Arbeit – gelingen kann. \nÜber den Referenten:\n \nLukas Flad ist Lehrkraft an einem SBBZ-L und arbeitet zusätzlich als selbstständiger Medienpädagoge. Seine Schwerpunkte liegen auf Fake-News-Prävention und der Implementierung von Künstlicher Intelligenz im Bildungsbereich. Zuvor war er stellvertretender Bereichsleiter von RespektBW am Landesmedienzentrum Baden-Württemberg. \nBezug zum Projekt DEMOS:\nDas Online-Format leistet einen wichtigen Beitrag im Rahmen des Projekts DEMOS – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität. Es macht deutlich\, wie soziale Medien nicht nur unsere Aufmerksamkeit\, sondern auch unsere demokratische Urteilsfähigkeit beeinflussen können. \nGerade weil extreme und vereinfachende Inhalte – wie Verschwörungsmythen – durch algorithmische Belohnung verstärkt werden\, ist Aufklärung über diese Mechanismen zentral für die Radikalisierungsprävention. \nIndem wir verstehen\, wie Plattformlogiken funktionieren\, können wir junge Menschen besser dabei unterstützen\, sich nicht manipulieren zu lassen und reflektiert mit digitalen Inhalten umzugehen. \n\n	\n	\n	\n	\n    \n\n	    \n            Teilnehmen\n        Teilnehmen\n    \n        		Es gab Fehler bei Ihrer Einreichung. Bitte versuche es erneut.\n		\n        \n\n\n	Nur noch ∞ Plätze übrig.	\n\n	\n\n				\n				\n\n		\n		\n			\n			\n	\n		\n\n	Titel\n	\n				\n							\n								Dr.\n								Prof. Dr.\n						\n							\n\n\n\n	Vorname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Nachname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Organisation\n	\n						\n									\n\n\n\n	E-Mail*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Zustimmung\n	\n					\n				Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen.Ich stimme zu\, dass meine Angaben und Daten zur Beantwortung meiner Anfrage elektronisch erhoben und gespeichert werden.\n			\n				Datenschutzerklärung\n	\n							\n\n\n\n	Bitte weise nach\, dass Du keine Maschine bist*\n	\n				\n						\n\n	\n		\n\n				\n			Address\n			\n				\n				Wenn Sie ein Mensch sind\, füllen Sie dieses Feld nicht aus \n			\n		\n\n		\n						\n			\n					\n\n	\n\n	\n		\n	\n\n\n\n        	\n\n\nDie Fachveranstaltungsreihe unter dem Dach des Innovationsprojekts Demos – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität\, gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“\, widmet sich der Extremismusprävention und Demokratieförderung. \nIm Fokus stehen demokratiefeindliche Phänomene  – insbesondere Verschwörungsdenken und extremistische Narrative. Ziel ist es\, diese sichtbar zu machen\, interdisziplinäre Perspektiven zu vereinen und Lösungsansätze zur Prävention und Resilienz zu entwickeln. \nDie Fachstelle Extremismusdistanzierung (FEX) organisiert diese Veranstaltungsreihe\, um Fachkräfte und interessierte Bürger:innen zu sensibilisieren und Handlungswissen quer durch verschiedene Professionen zu erweitern. \nDie Fachveranstaltungsreihe ist Teil des Projekts Demos\, das verschiedene Formate und Initiativen bündelt\, die sich für die Stärkung demokratischer Werte\, den Umgang mit demokratiefeindlichen Tendenzen und die Förderung gesellschaftlicher Offenheit einsetzen. \n📌 Vorbehaltlich der Förderung durch das Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“. \n 
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SUMMARY:Tradwives & Weiblichkeitscoaches – (re)traditionalisierte Weiblichkeitsentwürfe auf Social Media
DESCRIPTION:Tradwives & Weiblichkeitscoaches\n(Re)traditionalisierte Weiblichkeitsentwürfe auf Social Media\nJuni 17\n@\n12:30\n–\n14:00 \nVeranstaltungsbeschreibung:\nAuf Social Media feiern sie Millionenreichweiten: Frauen\, die sich als „Tradwives“ inszenieren – traditionelle Ehefrauen\, die ihr Glück im Gehorsam\, in der Fürsorge und in der Rückkehr zur „weiblichen Essenz“ finden wollen. Daneben boomen Profile von „Weiblichkeitscoachinnen“\, die Selbstoptimierung mit Spiritualität und Rückzug aus Gleichberechtigungserzählungen verbinden. \nDoch was steckt hinter diesem Content?\nUnd warum wirkt er gerade auf junge Frauen so anziehend? \nIm Vortrag von Jessica Alessandra Wagner\, Genderforscherin und Medienpädagogin\, analysieren wir aktuelle Weiblichkeitsentwürfe auf Social Media und hinterfragen ihre ideologischen Grundlagen. Der Fokus liegt dabei auf: \n\nsogenannten Tropes wie der „Tradwife“ oder „Weiblichkeitscoachin“\nder Ästhetik und Emotionalisierung dieser Inhalte\nden gesellschaftlichen und politischen Anschlussfähigkeiten dieser Narrative – auch im Kontext demokratiefeindlicher Bewegungen\n\nEin Format für alle\, die wissen wollen\, wie sich digitale Genderbilder verändern – und welche Fragen sich daraus für politische Bildung\, Jugend- und Sozialarbeit ergeben. \nÜber die Referentin:\n \nJessica Alessandra Wagner ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin an der Universität Bielefeld. Ihre Schwerpunkte liegen auf Gender\, Gaming und Live-Streaming. Sie arbeitet freiberuflich als Referentin zu Gender und Medien und bringt Praxiserfahrung aus der Jugendsozialarbeit sowie geschlechterreflektierten Bildungsarbeit mit. \nBezug zum Projekt DEMOS:\nIm Rahmen des Projekts DEMOS – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität fördert dieses Format digitale Medienkompetenz\, geschlechterreflektierte Bildung und Demokratiesensibilität – als Bausteine zur Prävention von Radikalisierung und zur Stärkung gesellschaftlicher Teilhabe. \n\n	\n	\n	\n	\n    \n\n	    \n            Teilnehmen\n        Teilnehmen\n    \n        		Es gab Fehler bei Ihrer Einreichung. Bitte versuche es erneut.\n		\n        \n\n\n	Nur noch ∞ Plätze übrig.	\n\n	\n\n				\n				\n\n		\n		\n			\n			\n	\n		\n\n	Titel\n	\n				\n							\n								Dr.\n								Prof. Dr.\n						\n							\n\n\n\n	Vorname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Nachname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Organisation\n	\n						\n									\n\n\n\n	E-Mail*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Zustimmung\n	\n					\n				Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen.Ich stimme zu\, dass meine Angaben und Daten zur Beantwortung meiner Anfrage elektronisch erhoben und gespeichert werden.\n			\n				Datenschutzerklärung\n	\n							\n\n\n\n	Bitte weise nach\, dass Du keine Maschine bist*\n	\n				\n						\n\n	\n		\n\n				\n			Address\n			\n				\n				Wenn Sie ein Mensch sind\, füllen Sie dieses Feld nicht aus \n			\n		\n\n		\n						\n			\n					\n\n	\n\n	\n		\n	\n\n\n\n        	\n\n\nDie Fachveranstaltungsreihe unter dem Dach des Innovationsprojekts Demos – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität\, gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“\, widmet sich der Extremismusprävention und Demokratieförderung. \nIm Fokus stehen demokratiefeindliche Phänomene  – insbesondere Verschwörungsdenken und extremistische Narrative. Ziel ist es\, diese sichtbar zu machen\, interdisziplinäre Perspektiven zu vereinen und Lösungsansätze zur Prävention und Resilienz zu entwickeln. \nDie Fachstelle Extremismusdistanzierung (FEX) organisiert diese Veranstaltungsreihe\, um Fachkräfte und interessierte Bürger:innen zu sensibilisieren und Handlungswissen quer durch verschiedene Professionen zu erweitern. \nDie Fachveranstaltungsreihe ist Teil des Projekts Demos\, das verschiedene Formate und Initiativen bündelt\, die sich für die Stärkung demokratischer Werte\, den Umgang mit demokratiefeindlichen Tendenzen und die Förderung gesellschaftlicher Offenheit einsetzen. \n📌 Gefördert durch das Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.
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SUMMARY:Lifecoaches\, Gymbros & Gottes Nahrung – (re)traditionalisierte Männlichkeitsentwürfe auf Social Media
DESCRIPTION:Lifecoaches\, Gymbros & Gottes Nahrung\n(Re)traditionalisierte Männlichkeitsentwürfe auf Social Media\nJuli 1\n@\n12:30\n–\n14:00 \nVeranstaltungsbeschreibung:\nSelbstoptimierung\, Männlichkeitskult und Testosteronrezepte – auf TikTok und YouTube inszenieren sich Creator als „Gymbros“\, „Lifecoaches“ oder als Hüter einer archaischen\, „echten“ Männlichkeit. Der Trend boomt – und er hat politische Implikationen. \nWas zunächst wie Fitnesscontent oder Erfolgsmotivation aussieht\, entpuppt sich häufig als Einfallstor für autoritäre Werte\, Frauenfeindlichkeit\, Anti-Feminismus oder religiös begründete Geschlechterbilder. \nIm Online-Vortrag von Jessica Alessandra Wagner werfen wir einen kritischen Blick auf aktuelle Männlichkeitsnarrative auf Social Media – und analysieren: \n\ntypische Tropes wie „der Gymbro“\, „der Lifecoach“ oder „der Alpha“\ndie psychologische Attraktivität dieser Inhalte für junge Männer\ndie Anschlussfähigkeit der Erzählungen an demokratiefeindliche Milieus\nund wie Pädagogik\, politische Bildung & soziale Arbeit reagieren können.\n\nÜber die Referentin:\n \nJessica Alessandra Wagner ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin an der Universität Bielefeld. Ihre Schwerpunkte liegen auf Gender\, Gaming und Live-Streaming. Sie arbeitet freiberuflich als Referentin zu Gender und Medien und bringt Praxiserfahrung aus der Jugendsozialarbeit sowie geschlechterreflektierten Bildungsarbeit mit. \nBezug zum Projekt DEMOS:\nIm Rahmen von DEMOS – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität macht dieses Format sichtbar\, wie digitale Genderbilder in Radikalisierungsprozesse eingebunden sein können – und wie politische Bildung dem mit Analyse\, Aufklärung und Empowerment entgegentreten kann. \n\n	\n	\n	\n	\n    \n\n	    \n            Teilnehmen\n        Teilnehmen\n    \n        		Es gab Fehler bei Ihrer Einreichung. Bitte versuche es erneut.\n		\n        \n\n\n	Nur noch ∞ Plätze übrig.	\n\n	\n\n				\n				\n\n		\n		\n			\n			\n	\n		\n\n	Titel\n	\n				\n							\n								Dr.\n								Prof. Dr.\n						\n							\n\n\n\n	Vorname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Nachname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Organisation\n	\n						\n									\n\n\n\n	E-Mail*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Zustimmung\n	\n					\n				Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen.Ich stimme zu\, dass meine Angaben und Daten zur Beantwortung meiner Anfrage elektronisch erhoben und gespeichert werden.\n			\n				Datenschutzerklärung\n	\n							\n\n\n\n	Bitte weise nach\, dass Du keine Maschine bist*\n	\n				\n						\n\n	\n		\n\n				\n			Address\n			\n				\n				Wenn Sie ein Mensch sind\, füllen Sie dieses Feld nicht aus \n			\n		\n\n		\n						\n			\n					\n\n	\n\n	\n		\n	\n\n\n\n        	\n\n\nDie Fachveranstaltungsreihe unter dem Dach des Innovationsprojekts Demos – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität\, gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“\, widmet sich der Extremismusprävention und Demokratieförderung. \nIm Fokus stehen demokratiefeindliche Phänomene  – insbesondere Verschwörungsdenken und extremistische Narrative. Ziel ist es\, diese sichtbar zu machen\, interdisziplinäre Perspektiven zu vereinen und Lösungsansätze zur Prävention und Resilienz zu entwickeln. \nDie Fachstelle Extremismusdistanzierung (FEX) organisiert diese Veranstaltungsreihe\, um Fachkräfte und interessierte Bürger:innen zu sensibilisieren und Handlungswissen quer durch verschiedene Professionen zu erweitern. \nDie Fachveranstaltungsreihe ist Teil des Projekts Demos\, das verschiedene Formate und Initiativen bündelt\, die sich für die Stärkung demokratischer Werte\, den Umgang mit demokratiefeindlichen Tendenzen und die Förderung gesellschaftlicher Offenheit einsetzen. \n Gefördert durch das Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.
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SUMMARY:Die gespaltene Realität – Strukturelle Divergenzen im Staatsverständnis
DESCRIPTION:Die gespaltene Realität\nStrukturelle Divergenzen im Staatsverständnis\nJuli 9\n@\n12:00\n–\n14:00 \nVeranstaltungsbeschreibung:\nWarum sich systemrelevantes Engagement nicht einfach kopieren lässt – und was kulturelle Codes damit zu tun haben. \nWas bedeutet eigentlich „Staat“ – und welche Rolle schreiben sich Bürger:innen darin selbst zu? In Deutschland existieren unterschiedliche Antworten auf diese Frage. In der Praxis zeigt sich das besonders deutlich: Menschen mit Einwanderungsgeschichte sind im Gesundheitswesen längst tragende Säulen – in der klassischen Gefahrenabwehr oder im kommunalen Ehrenamt jedoch auffällig unterrepräsentiert. \nEngin Karahan geht diesem Paradox auf den Grund. Sein Befund: Es liegt nicht an mangelnder Bereitschaft\, sondern oft an einem strukturell anders geprägten Staats- und Bürgerverständnis. Wer aus Kontexten stammt\, in denen Gefahrenabwehr ausschließlich Aufgabe des Staates ist\, wird sich nicht selbstverständlich bei der Freiwilligen Feuerwehr melden – selbst wenn die Ressourcen und die Motivation da wären. \nDas Format bietet: \n\neine soziologische Einordnung kultureller Prägungen im Verhältnis zu Staat und Engagement\,\neine Analyse impliziter Ausschlussmechanismen in öffentlichen Strukturen\,\npraxisorientierte Impulse für eine differenzierte Öffnungsstrategie – jenseits gut gemeinter Symbolik.\n\nDie Reihe mit Engin Karahan:\nDieses Format ist Teil einer dreiteiligen Reihe mit Engin Karahan zu institutioneller Transformation und postmigrantischer Realität. Jeder Teil kann unabhängig besucht werden – gemeinsam eröffnen sie jedoch eine vertiefte Perspektive auf systemischen Wandel in Zeiten von Diversitätsdruck\, Staatsentfremdung und zivilgesellschaftlichem Umbruch. \n🔹 Teil 1 (20. Mai 2026): Funktionserhalt statt Diversitäts-Lyrik – Die materielle Basis der Institutionen\nDiversität wird häufig moralisch diskutiert – dieser Auftakt rückt sie als funktionale Notwendigkeit in den Mittelpunkt. Der Fokus liegt auf der Frage\, warum Institutionen ohne strukturelle Öffnung langfristig ihre Handlungsfähigkeit verlieren. \n🔹 Teil 2 (9. Juli 2026): Die gespaltene Realität – Strukturelle Divergenzen im Staatsverständnis\nWarum bleiben Menschen mit Einwanderungsgeschichte in Verwaltung und Ehrenamt unterrepräsentiert\, obwohl sie systemtragend sind? Eine Analyse kultureller Codes\, Staatsbilder und unsichtbarer Barrieren. \n🔹 Teil 3 (23. September 2026): Jenseits der Verbände – Neue Akteure\, alte Blockaden und der Brain Drain der Zivilgesellschaft\nIm Fokus stehen neue\, professionelle Akteure jenseits etablierter Verbandsstrukturen – und die Frage\, wie Politik und Verwaltung diese Potenziale nutzen können\, statt sie zu verlieren. \nDie Reihe versteht sich als fachlicher Diskursbeitrag und lädt zur kritischen Reflexion bestehender Strukturen ein. \nÜber den Referenten:\nEngin Karahan ist Geschäftsführer der EP Ethos & Polis UG und Experte für die Professionalisierung von Organisationen sowie für die Analyse komplexer gesellschaftlicher Dynamiken.\nMit über zwei Jahrzehnten Erfahrung in der Verbandsarbeit unterstützt er Institutionen dabei\, die Lücke zwischen zivilgesellschaftlichem Engagement und den fachlichen Anforderungen moderner Trägerschaft zu schließen.\nSein Fokus liegt auf der Transformation von Vereinen hin zu systemrelevanten Institutionen – insbesondere im Bereich der Jugendhilfe und der Gründungsberatung für Regelstrukturen in der Wohlfahrt.\nEr ist Mitgründer der Alhambra Gesellschaft und publiziert regelmäßig zu Fragen der gesellschaftlichen Integration und des institutionellen Wandels. \nBezug zum Projekt DEMOS:\nWenn Diversität in Institutionen fehlschlägt\, entsteht Raum für Entfremdung – ein Nährboden für populistische Erzählungen und verschwörungsideologische Mythen über einen „Staat gegen uns“. Dieses Format zeigt auf\, wie strukturelle Ausschlüsse und Missverständnisse im Staatsverständnis Spannungen verschärfen können – gerade in Krisenzeiten. Genau hier setzt das Projekt DEMOS an: Es will demokratische Resilienz stärken\, Vertrauen fördern und neue Zugänge schaffen – durch Reflexion\, Analyse und Perspektivwechsel. \n\n	\n	\n	\n	\n    \n\n	    \n            Teilnehmen\n        Teilnehmen\n    \n        		Es gab Fehler bei Ihrer Einreichung. Bitte versuche es erneut.\n		\n        \n\n\n	Nur noch ∞ Plätze übrig.	\n\n	\n\n				\n				\n\n		\n		\n			\n			\n	\n		\n\n	Titel\n	\n				\n							\n								Dr.\n								Prof. Dr.\n						\n							\n\n\n\n	Vorname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Nachname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Organisation\n	\n						\n									\n\n\n\n	E-Mail*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Zustimmung\n	\n					\n				Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen.Ich stimme zu\, dass meine Angaben und Daten zur Beantwortung meiner Anfrage elektronisch erhoben und gespeichert werden.\n			\n				Datenschutzerklärung\n	\n							\n\n\n\n	Bitte weise nach\, dass Du keine Maschine bist*\n	\n				\n						\n\n	\n		\n\n				\n			Address\n			\n				\n				Wenn Sie ein Mensch sind\, füllen Sie dieses Feld nicht aus \n			\n		\n\n		\n						\n			\n					\n\n	\n\n	\n		\n	\n\n\n\n        	\n\n\nDie Fachveranstaltungsreihe unter dem Dach des Innovationsprojekts Demos – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität\, gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“\, widmet sich der Extremismusprävention und Demokratieförderung. \nIm Fokus stehen demokratiefeindliche Phänomene  – insbesondere Verschwörungsdenken und extremistische Narrative. Ziel ist es\, diese sichtbar zu machen\, interdisziplinäre Perspektiven zu vereinen und Lösungsansätze zur Prävention und Resilienz zu entwickeln. \nDie Fachstelle Extremismusdistanzierung (FEX) organisiert diese Veranstaltungsreihe\, um Fachkräfte und interessierte Bürger:innen zu sensibilisieren und Handlungswissen quer durch verschiedene Professionen zu erweitern. \nDie Fachveranstaltungsreihe ist Teil des Projekts Demos\, das verschiedene Formate und Initiativen bündelt\, die sich für die Stärkung demokratischer Werte\, den Umgang mit demokratiefeindlichen Tendenzen und die Förderung gesellschaftlicher Offenheit einsetzen. \n📌 Gefördert durch das Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.
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SUMMARY:Jenseits der Verbände – Neue Akteure\, alte Blockaden und der Brain Drain der Zivilgesellschaft
DESCRIPTION:Jenseits der Verbände\nNeue Akteure\, alte Blockaden und der Brain Drain der Zivilgesellschaft\nSeptember 23\n@\n12:00\n–\n14:00 \nVeranstaltungsbeschreibung:\nZwischen Blockaden und Aufbruch: Potenziale der neuen Akteur:innen \nDer Ruf nach einem „muslimischen Wohlfahrtsverband“ ist in Politik und Öffentlichkeit laut – doch wird dabei oft übersehen\, wie komplex und vielfältig die muslimische Zivilgesellschaft in Deutschland tatsächlich ist. Während etablierte Verbände oft als erste Ansprechstelle gehandelt werden\, offenbart ein genauer Blick: Viele dieser Strukturen sind wenig anschlussfähig für moderne Soziale Arbeit\, bürokratisch überlastet – und für junge\, gut ausgebildete Akteur:innen kaum noch attraktiv. \nEngin Karahan widmet sich in diesem dritten Teil der Reihe einem kritischen und zugleich zukunftsorientierten Blick auf muslimische Verbandsstrukturen. Warum verlieren große Organisationen den Anschluss? Was treibt junge\, postmigrantische Fachakteur:innen dazu\, eigene Wege zu gehen – jenseits der traditionellen Verbände? Und wie kann es gelingen\, diese neuen Impulse institutionell stärker zu verankern? \nEin besonderer Fokus liegt auf der Dynamik eines „Brain Drain“ innerhalb der Zivilgesellschaft: Statt sich in etablierte Trägerstrukturen einzubringen\, entscheiden sich viele junge Engagierte und Professionelle für die Gründung eigener Initiativen – mit hoher Innovationskraft\, aber oft geringer institutioneller Sichtbarkeit. \nDieses Format bietet: \n\neine kritische Bestandsaufnahme der muslimischen Verbandslandschaft und ihrer Eignung als soziale Trägerstruktur\,\nEinblicke in die Professionalisierung neuer Fachvereine\, Sozialunternehmen und postmigrantischer Netzwerke\,\npraxisnahe Impulse für Kommunen\, Verwaltung und Träger\, um auf Augenhöhe mit neuen Akteur:innen zusammenzuarbeiten – statt alte Strukturen künstlich zu stabilisieren.\n\nDie Reihe mit Engin Karahan:\nDieses Format ist Teil einer dreiteiligen Reihe mit Engin Karahan zu institutioneller Transformation und postmigrantischer Realität. Jeder Teil kann unabhängig besucht werden – gemeinsam eröffnen sie jedoch eine vertiefte Perspektive auf systemischen Wandel in Zeiten von Diversitätsdruck\, Staatsentfremdung und zivilgesellschaftlichem Umbruch. \n🔹 Teil 1 (20. Mai 2026): Funktionserhalt statt Diversitäts-Lyrik – Die materielle Basis der Institutionen\nDiversität wird häufig moralisch diskutiert – dieser Auftakt rückt sie als funktionale Notwendigkeit in den Mittelpunkt. Der Fokus liegt auf der Frage\, warum Institutionen ohne strukturelle Öffnung langfristig ihre Handlungsfähigkeit verlieren. \n🔹 Teil 2 (9. Juli 2026): Die gespaltene Realität – Strukturelle Divergenzen im Staatsverständnis\nWarum bleiben Menschen mit Einwanderungsgeschichte in Verwaltung und Ehrenamt unterrepräsentiert\, obwohl sie systemtragend sind? Eine Analyse kultureller Codes\, Staatsbilder und unsichtbarer Barrieren. \n🔹 Teil 3 (23. September 2026): Jenseits der Verbände – Neue Akteure\, alte Blockaden und der Brain Drain der Zivilgesellschaft\nIm Fokus stehen neue\, professionelle Akteure jenseits etablierter Verbandsstrukturen – und die Frage\, wie Politik und Verwaltung diese Potenziale nutzen können\, statt sie zu verlieren. \nDie Reihe versteht sich als fachlicher Diskursbeitrag und lädt zur kritischen Reflexion bestehender Strukturen ein. \nÜber den Referenten:\nEngin Karahan ist Geschäftsführer der EP Ethos & Polis UG und Experte für die Professionalisierung von Organisationen sowie für die Analyse komplexer gesellschaftlicher Dynamiken.\nMit über zwei Jahrzehnten Erfahrung in der Verbandsarbeit unterstützt er Institutionen dabei\, die Lücke zwischen zivilgesellschaftlichem Engagement und den fachlichen Anforderungen moderner Trägerschaft zu schließen.\nSein Fokus liegt auf der Transformation von Vereinen hin zu systemrelevanten Institutionen – insbesondere im Bereich der Jugendhilfe und der Gründungsberatung für Regelstrukturen in der Wohlfahrt.\nEr ist Mitgründer der Alhambra Gesellschaft und publiziert regelmäßig zu Fragen der gesellschaftlichen Integration und des institutionellen Wandels. \nBezug zum Projekt DEMOS:\nDieses Format ist Teil des Projekts DEMOS – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität. Es beleuchtet\, wie institutionelle Blockaden und fehlende Öffnung etablierter Strukturen junge\, engagierte Akteur:innen entmutigen – und damit Räume entstehen\, die von demokratiefeindlichen Narrativen besetzt werden können. \nIndem der Fokus auf neue zivilgesellschaftliche Potenziale gelegt wird\, stärkt die Veranstaltung demokratische Resilienz und zeigt auf\, wie Transformation im Sinne von Vielfalt und Teilhabe gelingen kann. \n\n	\n	\n	\n	\n    \n\n	    \n            Teilnehmen\n        Teilnehmen\n    \n        		Es gab Fehler bei Ihrer Einreichung. Bitte versuche es erneut.\n		\n        \n\n\n	Nur noch ∞ Plätze übrig.	\n\n	\n\n				\n				\n\n		\n		\n			\n			\n	\n		\n\n	Titel\n	\n				\n							\n								Dr.\n								Prof. Dr.\n						\n							\n\n\n\n	Vorname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Nachname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Organisation\n	\n						\n									\n\n\n\n	E-Mail*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Zustimmung\n	\n					\n				Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen.Ich stimme zu\, dass meine Angaben und Daten zur Beantwortung meiner Anfrage elektronisch erhoben und gespeichert werden.\n			\n				Datenschutzerklärung\n	\n							\n\n\n\n	Bitte weise nach\, dass Du keine Maschine bist*\n	\n				\n						\n\n	\n		\n\n				\n			Address\n			\n				\n				Wenn Sie ein Mensch sind\, füllen Sie dieses Feld nicht aus \n			\n		\n\n		\n						\n			\n					\n\n	\n\n	\n		\n	\n\n\n\n        	\n\n\nDie Fachveranstaltungsreihe unter dem Dach des Innovationsprojekts Demos – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität\, gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“\, widmet sich der Extremismusprävention und Demokratieförderung. \nIm Fokus stehen demokratiefeindliche Phänomene  – insbesondere Verschwörungsdenken und extremistische Narrative. Ziel ist es\, diese sichtbar zu machen\, interdisziplinäre Perspektiven zu vereinen und Lösungsansätze zur Prävention und Resilienz zu entwickeln. \nDie Fachstelle Extremismusdistanzierung (FEX) organisiert diese Veranstaltungsreihe\, um Fachkräfte und interessierte Bürger:innen zu sensibilisieren und Handlungswissen quer durch verschiedene Professionen zu erweitern. \nDie Fachveranstaltungsreihe ist Teil des Projekts Demos\, das verschiedene Formate und Initiativen bündelt\, die sich für die Stärkung demokratischer Werte\, den Umgang mit demokratiefeindlichen Tendenzen und die Förderung gesellschaftlicher Offenheit einsetzen. \n📌 Gefördert durch das Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.
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SUMMARY:Muslimisches Leben im DACH-Raum
DESCRIPTION:Muslimisches Leben im DACH-Raum\n\nErkenntnisse aus dem Projekt „Brückenbauen im DACH-Raum“\n			Oktober 7\n	  @\n12:30\n	  –\n14:00 \nVeranstaltungsbeschreibung:\nWie gestaltet sich muslimisches Leben im deutschsprachigen Raum – und welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede zeigen sich zwischen Deutschland\, Österreich und der Schweiz? \nIn diesem Online-Lunch stellt Dr. Hussein Hamdan zentrale Erkenntnisse aus dem transnationalen Projekt „Brückenbauen im DACH-Raum“ vor. Über zwei Jahre hinweg begleitete das Projekt jeweils zwei Städte in Deutschland\, Österreich und der Schweiz\, die gemeinsam mit muslimischen Gruppen vor Ort konkrete Vorhaben entwickelten und umsetzten. \nIm Mittelpunkt standen dabei Fragen nach kommunalen Strukturen\, Dialogformaten und konkreten Bedarfen muslimischer Communities. Gleichzeitig wurden Instrumente der bereits etablierten kommunalen Islamberatung in Baden-Württemberg (seit 2015) und Bayern (seit 2019) erprobt und weiterentwickelt. \nDer Vortrag gibt Einblicke in: \n\ndie Projektidee und ihre Umsetzung in den beteiligten Kommunen\,\nStrukturen\, Anliegen und Perspektiven von Muslim:innen im DACH-Raum\,\nsowie den politischen und gesellschaftlichen Umgang mit muslimischem Leben in drei unterschiedlichen nationalen Kontexten.\n\nDas Format richtet sich insbesondere an Fachkräfte aus Verwaltung\, kommunaler Praxis\, politischer Bildung und Zivilgesellschaft\, die sich mit Fragen von Integration\, Religionspolitik und gesellschaftlichem Zusammenhalt beschäftigen. \nÜber den Referenten: \n																														 \nDr. Hussein Hamdan ist Islam- und Religionswissenschaftler. Er war an der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart tätig und ist seit 2015 maßgeblich für die kommunale Islamberatung Baden-Württemberg verantwortlich. Bei der Eugen-Biser-Stiftung leitet er das transnationale Projekt „Brückenbauen im DACH-Raum“\, in dem Kommunen in Deutschland\, Österreich und der Schweiz beraten werden. \nBezug zum Projekt DEMOS:\nDas Format trägt zur Zielsetzung von DEMOS – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität bei\, indem es kommunale Handlungsperspektiven im Umgang mit religiöser Vielfalt aufzeigt. Durch die Analyse struktureller Rahmenbedingungen und dialogischer Ansätze stärkt die Veranstaltung demokratische Teilhabe und fördert einen sachlichen\, differenzierten Diskurs über muslimisches Leben im deutschsprachigen Raum. \n\n	\n	\n	\n	\n    \n\n	    \n            Teilnehmen\n        Teilnehmen\n    \n        		Es gab Fehler bei Ihrer Einreichung. Bitte versuche es erneut.\n		\n        \n\n\n	Nur noch ∞ Plätze übrig.	\n\n	\n\n				\n				\n\n		\n		\n			\n			\n	\n		\n\n	Titel\n	\n				\n							\n								Dr.\n								Prof. Dr.\n						\n							\n\n\n\n	Vorname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Nachname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Organisation\n	\n						\n									\n\n\n\n	E-Mail*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Zustimmung\n	\n					\n				Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen.Ich stimme zu\, dass meine Angaben und Daten zur Beantwortung meiner Anfrage elektronisch erhoben und gespeichert werden.\n			\n				Datenschutzerklärung\n	\n							\n\n\n\n	Bitte weise nach\, dass Du keine Maschine bist*\n	\n				\n						\n\n	\n		\n\n				\n			Address\n			\n				\n				Wenn Sie ein Mensch sind\, füllen Sie dieses Feld nicht aus \n			\n		\n\n		\n						\n			\n					\n\n	\n\n	\n		\n	\n\n\n\n        	\n\n\nDie Fachveranstaltungsreihe unter dem Dach des Innovationsprojekts Demos – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität\, gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“\, widmet sich der Extremismusprävention und Demokratieförderung. \nIm Fokus stehen demokratiefeindliche Phänomene  – insbesondere Verschwörungsdenken und extremistische Narrative. Ziel ist es\, diese sichtbar zu machen\, interdisziplinäre Perspektiven zu vereinen und Lösungsansätze zur Prävention und Resilienz zu entwickeln. \nDie Fachstelle Extremismusdistanzierung (FEX) organisiert diese Veranstaltungsreihe\, um Fachkräfte und interessierte Bürger:innen zu sensibilisieren und Handlungswissen quer durch verschiedene Professionen zu erweitern. \nDie Fachveranstaltungsreihe ist Teil des Projekts Demos\, das verschiedene Formate und Initiativen bündelt\, die sich für die Stärkung demokratischer Werte\, den Umgang mit demokratiefeindlichen Tendenzen und die Förderung gesellschaftlicher Offenheit einsetzen. \n📌 Gefördert durch das Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.
URL:https://fexbw.de/event/muslimisches-leben-im-dach-raum/
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