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SUMMARY:Zwischen Ausgrenzung und Repräsentation - Aktuelle Evidenz zu Online-Radikalisierung und Gemeinschaftsbildung
DESCRIPTION:Zwischen Ausgrenzung und Repräsentation\nAktuelle Evidenz zu Online-Radikalisierung und Gemeinschaftsbildung\nJanuar 19\n@\n12:30\n–\n14:00 \nVeranstaltungsbeschreibung:\nWarum fühlen sich manche Menschen von digitalen Gemeinschaften besonders angesprochen? Und welche Rolle spielen Erfahrungen von Ausgrenzung und mangelnder Zugehörigkeit dabei? \nRadikalisierungsprozesse entstehen selten aus einem einzigen Grund. Vielmehr sind sie das Ergebnis eines komplexen Zusammenspiels individueller Erfahrungen\, gesellschaftlicher Rahmenbedingungen und digitaler Dynamiken. Insbesondere soziale Medien bieten Räume\, in denen Gemeinschaft\, Anerkennung und Identität vermittelt werden – mitunter aber auch Anknüpfungspunkte für extremistische Narrative. \nIm Online Lunch beleuchtet Dr. Nader Hotait aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Zusammenhängen zwischen sozialer Exklusion\, Zugehörigkeitserfahrungen und Online-Radikalisierung. Anhand eigener computergestützter Medienanalysen sowie quantitativer Studien zeigt er\, welche Mechanismen digitale Gemeinschaften attraktiv machen und wie sich Radikalisierungsdynamiken in sozialen Netzwerken entwickeln können. \nDabei verbindet der Vortrag theoretische Perspektiven der Radikalisierungsforschung mit empirischen Befunden aus Social-Media- und Online-Community-Daten und vermittelt ein differenziertes Verständnis dafür\, wie reale gesellschaftliche Erfahrungen und virtuelle Zugehörigkeitsangebote zusammenwirken. \nDas erwartet Sie: \n\nAktuelle Forschung zu sozialer Exklusion und Online-Radikalisierung\nDigitale Gemeinschaften als Orte von Zugehörigkeit\nEinblicke in computergestützte Medienanalysen\nEmpirische Erkenntnisse aus Social-Media-Forschung\nRaum für Fragen und fachlichen Austausch\n\nÜber den Referenten:\n \nDr. Nader Hotait ist Soziologe und wissenschaftlicher Mitarbeiter am DeZIM-Institut. Seine Forschungsschwerpunkte liegen an der Schnittstelle von Digitalisierung\, Extremismus und Migration. Er beschäftigt sich unter anderem mit Einstellungsänderungen durch soziale Medien\, extremistischen Inhalten in algorithmisch kuratierten Feeds\, Religion im digitalen Raum sowie Rassismus und Diskriminierung im Internet. Methodisch arbeitet er mit experimentellen und computergestützten Verfahren\, Natural Language Processing sowie Mixed-Methods-Ansätzen. \nVor seiner Tätigkeit am DeZIM leitete er das Projekt „Radikalisierungspotenziale auf TikTok“ (RaPoTik) und ist derzeit Projektleiter des Princeton-Humboldt Joint Projects „MEDIVA – Media Diets and Democratic Values“. Darüber hinaus ist er Gastwissenschaftler am Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) der Humboldt-Universität zu Berlin. \n\n\n	\n	\n	\n	\n    \n\n	    \n            Teilnehmen\n        Teilnehmen\n    \n        		Es gab Fehler bei Ihrer Einreichung. Bitte versuche es erneut.\n		\n        \n\n\n	Nur noch ∞ Plätze übrig.	\n\n	\n\n				\n\n		\n		\n			\n			\n	\n		\n\n	Titel\n	\n				\n							\n								Dr.\n								Prof. Dr.\n						\n							\n\n\n\n	Vorname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Nachname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Organisation\n	\n						\n									\n\n\n\n	E-Mail*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Zustimmung\n	\n					\n				Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen.Ich stimme zu\, dass meine Angaben und Daten zur Beantwortung meiner Anfrage elektronisch erhoben und gespeichert werden.\n			\n				Datenschutzerklärung\n	\n							\n\n\n\n	Bitte weise nach\, dass Du keine Maschine bist*\n	\n				\n						\n\n	\n		\n\n				\n			Address\n			\n				\n				Wenn Sie ein Mensch sind\, füllen Sie dieses Feld nicht aus \n			\n		\n\n		\n						Senden\n			\n					\n\n	\n\n\n\n        	\n\n\n\nDie Fachveranstaltungsreihe unter dem Dach des Innovationsprojekts Demos – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität\, gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“\, widmet sich der Extremismusprävention und Demokratieförderung. \nIm Fokus stehen demokratiefeindliche Phänomene  – insbesondere Verschwörungsdenken und extremistische Narrative. Ziel ist es\, diese sichtbar zu machen\, interdisziplinäre Perspektiven zu vereinen und Lösungsansätze zur Prävention und Resilienz zu entwickeln. \nDie Fachstelle Extremismusdistanzierung (FEX) organisiert diese Veranstaltungsreihe\, um Fachkräfte und interessierte Bürger:innen zu sensibilisieren und Handlungswissen quer durch verschiedene Professionen zu erweitern. \nDie Fachveranstaltungsreihe ist Teil des Projekts Demos\, das verschiedene Formate und Initiativen bündelt\, die sich für die Stärkung demokratischer Werte\, den Umgang mit demokratiefeindlichen Tendenzen und die Förderung gesellschaftlicher Offenheit einsetzen. \n📌 Gefördert durch das Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.
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SUMMARY:Portionierter Judenhass - Antisemitismus auf TikTok
DESCRIPTION:Portionierter Judenhass\n\nAntisemitismus auf TikTok\n			Februar 10\n	  @\n12:30\n	  –\n14:00 \nWie verbreitet sich Antisemitismus auf TikTok – und warum ist er oft nicht auf den ersten Blick erkennbar? \nAntisemitische Inhalte begegnen jungen Menschen in sozialen Medien häufig nicht in Form offener Hassbotschaften. Stattdessen werden sie in Memes\, Emojis\, Hashtags oder vermeintlich humorvollen Videos transportiert. Gerade diese codierte und mehrdeutige Kommunikation erschwert es\, antisemitische Narrative zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren. \nIm Online Lunch gibt Maik Fielitz Einblicke in aktuelle Forschung zu Antisemitismus auf TikTok. Anhand empirischer Analysen zeigt er\, in welchen Formen sich antisemitische Inhalte verbreiten\, welche Trends und Codes dabei eine Rolle spielen und warum viele Beiträge unterschiedliche Lesarten zulassen. \nDer Vortrag vermittelt ein besseres Verständnis digitaler Kommunikationskulturen und zeigt auf\, welche Herausforderungen sich daraus für Prävention\, politische Bildung und pädagogische Praxis ergeben. \nDas erwartet Sie: \n\nAktuelle Forschung zu Antisemitismus auf TikTok\nMemes\, Emojis und Codes als digitale Ausdrucksformen\nHashtags und Trends im Kontext antisemitischer Kommunikation\nAmbivalenzen digitaler Plattformen verstehen\nRaum für Fragen und fachlichen Austausch\n\nÜber die Referentin: \n																														 \nMaik Fielitz ist Bereichsleiter für Digitale Konfliktforschung am Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ) Jena. Seine Forschung beschäftigt sich mit der Transformation des Rechtsextremismus im digitalen Zeitalter sowie der Rolle digitaler Plattformen in liberalen Demokratien. Er ist Mitherausgeber des Online-Magazins Machine Against the Rage und Ko-Autor des von der Europäischen Kommission herausgegebenen Handbuchs „Online-Antisemitismus“. \n																														 \n\n\n	\n	\n	\n	\n    \n\n	    \n            Teilnehmen\n        Teilnehmen\n    \n        		Es gab Fehler bei Ihrer Einreichung. Bitte versuche es erneut.\n		\n        \n\n\n	Nur noch ∞ Plätze übrig.	\n\n	\n\n				\n\n		\n		\n			\n			\n	\n		\n\n	Titel\n	\n				\n							\n								Dr.\n								Prof. Dr.\n						\n							\n\n\n\n	Vorname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Nachname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Organisation\n	\n						\n									\n\n\n\n	E-Mail*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Zustimmung\n	\n					\n				Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen.Ich stimme zu\, dass meine Angaben und Daten zur Beantwortung meiner Anfrage elektronisch erhoben und gespeichert werden.\n			\n				Datenschutzerklärung\n	\n							\n\n\n\n	Bitte weise nach\, dass Du keine Maschine bist*\n	\n				\n						\n\n	\n		\n\n				\n			Address\n			\n				\n				Wenn Sie ein Mensch sind\, füllen Sie dieses Feld nicht aus \n			\n		\n\n		\n						Senden\n			\n					\n\n	\n\n\n\n        	\n\n\n\nDie Fachveranstaltungsreihe unter dem Dach des Innovationsprojekts Demos – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität\, gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“\, widmet sich der Extremismusprävention und Demokratieförderung. \nIm Fokus stehen demokratiefeindliche Phänomene  – insbesondere Verschwörungsdenken und extremistische Narrative. Ziel ist es\, diese sichtbar zu machen\, interdisziplinäre Perspektiven zu vereinen und Lösungsansätze zur Prävention und Resilienz zu entwickeln. \nDie Fachstelle Extremismusdistanzierung (FEX) organisiert diese Veranstaltungsreihe\, um Fachkräfte und interessierte Bürger:innen zu sensibilisieren und Handlungswissen quer durch verschiedene Professionen zu erweitern. \nDie Fachveranstaltungsreihe ist Teil des Projekts Demos\, das verschiedene Formate und Initiativen bündelt\, die sich für die Stärkung demokratischer Werte\, den Umgang mit demokratiefeindlichen Tendenzen und die Förderung gesellschaftlicher Offenheit einsetzen. \n📌 Gefördert durch das Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.
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