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SUMMARY:Portionierter Judenhass - Antisemitismus auf TikTok
DESCRIPTION:Portionierter Judenhass\n\nAntisemitismus auf TikTok\n			Februar 10\n	  @\n12:30\n	  –\n14:00 \nWie verbreitet sich Antisemitismus auf TikTok – und warum ist er oft nicht auf den ersten Blick erkennbar? \nAntisemitische Inhalte begegnen jungen Menschen in sozialen Medien häufig nicht in Form offener Hassbotschaften. Stattdessen werden sie in Memes\, Emojis\, Hashtags oder vermeintlich humorvollen Videos transportiert. Gerade diese codierte und mehrdeutige Kommunikation erschwert es\, antisemitische Narrative zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren. \nIm Online Lunch gibt Maik Fielitz Einblicke in aktuelle Forschung zu Antisemitismus auf TikTok. Anhand empirischer Analysen zeigt er\, in welchen Formen sich antisemitische Inhalte verbreiten\, welche Trends und Codes dabei eine Rolle spielen und warum viele Beiträge unterschiedliche Lesarten zulassen. \nDer Vortrag vermittelt ein besseres Verständnis digitaler Kommunikationskulturen und zeigt auf\, welche Herausforderungen sich daraus für Prävention\, politische Bildung und pädagogische Praxis ergeben. \nDas erwartet Sie: \n\nAktuelle Forschung zu Antisemitismus auf TikTok\nMemes\, Emojis und Codes als digitale Ausdrucksformen\nHashtags und Trends im Kontext antisemitischer Kommunikation\nAmbivalenzen digitaler Plattformen verstehen\nRaum für Fragen und fachlichen Austausch\n\nÜber die Referentin: \n																														 \nMaik Fielitz ist Bereichsleiter für Digitale Konfliktforschung am Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ) Jena. Seine Forschung beschäftigt sich mit der Transformation des Rechtsextremismus im digitalen Zeitalter sowie der Rolle digitaler Plattformen in liberalen Demokratien. Er ist Mitherausgeber des Online-Magazins Machine Against the Rage und Ko-Autor des von der Europäischen Kommission herausgegebenen Handbuchs „Online-Antisemitismus“. \n																														 \n\n\n	\n	\n	\n	\n    \n\n	    \n            Teilnehmen\n        Teilnehmen\n    \n        		Es gab Fehler bei Ihrer Einreichung. Bitte versuche es erneut.\n		\n        \n\n\n	Nur noch ∞ Plätze übrig.	\n\n	\n\n				\n\n		\n		\n			\n			\n	\n		\n\n	Titel\n	\n				\n							\n								Dr.\n								Prof. Dr.\n						\n							\n\n\n\n	Vorname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Nachname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Organisation\n	\n						\n									\n\n\n\n	E-Mail*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Zustimmung\n	\n					\n				Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen.Ich stimme zu\, dass meine Angaben und Daten zur Beantwortung meiner Anfrage elektronisch erhoben und gespeichert werden.\n			\n				Datenschutzerklärung\n	\n							\n\n\n\n	Bitte weise nach\, dass Du keine Maschine bist*\n	\n				\n						\n\n	\n		\n\n				\n			Address\n			\n				\n				Wenn Sie ein Mensch sind\, füllen Sie dieses Feld nicht aus \n			\n		\n\n		\n						Senden\n			\n					\n\n	\n\n\n\n        	\n\n\n\nDie Fachveranstaltungsreihe unter dem Dach des Innovationsprojekts Demos – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität\, gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“\, widmet sich der Extremismusprävention und Demokratieförderung. \nIm Fokus stehen demokratiefeindliche Phänomene  – insbesondere Verschwörungsdenken und extremistische Narrative. Ziel ist es\, diese sichtbar zu machen\, interdisziplinäre Perspektiven zu vereinen und Lösungsansätze zur Prävention und Resilienz zu entwickeln. \nDie Fachstelle Extremismusdistanzierung (FEX) organisiert diese Veranstaltungsreihe\, um Fachkräfte und interessierte Bürger:innen zu sensibilisieren und Handlungswissen quer durch verschiedene Professionen zu erweitern. \nDie Fachveranstaltungsreihe ist Teil des Projekts Demos\, das verschiedene Formate und Initiativen bündelt\, die sich für die Stärkung demokratischer Werte\, den Umgang mit demokratiefeindlichen Tendenzen und die Förderung gesellschaftlicher Offenheit einsetzen. \n📌 Gefördert durch das Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.
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SUMMARY:Mobile Jugendarbeit MIT und FÜR junge Menschen
DESCRIPTION:Mobile Jugendarbeit MIT und FÜR junge Menschen\nMJA relational denken und Praxis entsprechend organisieren\nFebruar 24\n@\n12:30\n–\n14:00 \nVeranstaltungsbeschreibung:\nMobile Jugendarbeit wird häufig entlang ihrer klassischen Arbeitsformen beschrieben: Streetwork\, Einzelhilfe\, Gruppenarbeit und Gemeinwesenarbeit. In der Praxis lassen sich diese Bereiche jedoch selten klar voneinander trennen. Ein Gespräch im öffentlichen Raum kann Beziehungsarbeit sein\, Hinweise auf strukturelle Barrieren liefern und zugleich Ausgangspunkt für Vernetzung\, fachliche Positionierung oder anwaltschaftliches Handeln werden. \nWas verändert sich also\, wenn Mobile Jugendarbeit konsequent als Arbeit mit und für junge Menschen gedacht wird? \nIn seinem Online-Lunch stellt Simon Fregin ein relationales Verständnis Mobiler Jugendarbeit vor. Im Mittelpunkt steht eine Methodenmatrix\, die unmittelbare Beziehungsarbeit mit jungen Menschen und mittelbare\, strukturbezogene Arbeit für junge Menschen miteinander verbindet. Dabei geht es nicht darum\, eine neue Methode einzuführen. Vielmehr macht die Matrix sichtbar\, was in der Praxis vielfach bereits geschieht\, und bietet Fachkräften eine Möglichkeit\, das eigene professionelle Handeln zu reflektieren. \nDer Blick richtet sich damit auch auf die Bedingungen\, unter denen Beziehung\, Zugang und Teilhabe entstehen: Welche strukturellen Barrieren begegnen jungen Menschen? Wie können ihre Perspektiven in Netzwerke\, Institutionen und fachliche Diskurse eingebracht werden? Und wie lässt sich gleichzeitig sicherstellen\, dass strukturelle Arbeit an die tatsächlichen Lebenswelten junger Menschen rückgebunden bleibt? Die Methodenmatrix kann hier als Reflexions- und Verständigungshilfe für Fachkräfte\, Teams\, Träger und Kooperationspartner:innen dienen. \nAuch Dokumentation\, Planung und Beteiligung spielen dabei eine wichtige Rolle. Dokumentation kann mehr sein als der Nachweis geleisteter Arbeit: Richtig eingesetzt hilft sie dabei\, Beobachtungen aus dem Sozialraum gemeinsam auszuwerten\, Entwicklungen sichtbar zu machen und Wissen für die Weiterentwicklung der eigenen Praxis sowie für die Interessenvertretung junger Menschen zu gewinnen. \nÜber den Referenten:\n \nSimon Fregin ist Sozialarbeiter und hat einen Master of Arts in Sozialplanung. Seit 2012 arbeitet er in verschiedenen Feldern der Jugendsozialarbeit und leitet seit 2018 die Mobile Jugendarbeit Innenstadt/Europaviertel. Vier Jahre war er im Vorstand der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork aktiv. Derzeit promoviert er zu netzwerkorientierter Arbeit für junge Menschen. Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen Kooperation\, Planung\, Dokumentation und Jugendbeteiligung. \n. \nBezug zum Projekt DEMOS:\nIm Rahmen des Projekts DEMOS – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität stärkt dieses Format Beteiligung\, Mitgestaltung und die Interessenvertretung junger Menschen – als wichtige Bausteine für demokratische Teilhabe und eine lebensweltorientierte Soziale Arbeit. \n\n\n	\n	\n	\n	\n    \n\n	    \n            Teilnehmen\n        Teilnehmen\n    \n        		Es gab Fehler bei Ihrer Einreichung. Bitte versuche es erneut.\n		\n        \n\n\n	Be the first!	\n\n	\n\n				\n\n		\n		\n			\n			\n	\n		\n\n	Titel\n	\n				\n							\n								Dr.\n								Prof. Dr.\n						\n							\n\n\n\n	Vorname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Nachname*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Organisation\n	\n						\n									\n\n\n\n	E-Mail*\n	\n						\n									\n\n\n\n	Zustimmung\n	\n					\n				Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen.Ich stimme zu\, dass meine Angaben und Daten zur Beantwortung meiner Anfrage elektronisch erhoben und gespeichert werden.\n			\n				Datenschutzerklärung\n	\n							\n\n\n\n	Bitte weise nach\, dass Du keine Maschine bist*\n	\n				\n						\n\n	\n		\n\n				\n			Address\n			\n				\n				Wenn Sie ein Mensch sind\, füllen Sie dieses Feld nicht aus \n			\n		\n\n		\n						Senden\n			\n					\n\n	\n\n\n\n        	\n\n\n\nDie Fachveranstaltungsreihe unter dem Dach des Innovationsprojekts Demos – Demokratie\, Empathie\, Mitgestaltung\, Offenheit und Solidarität\, gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“\, widmet sich der Extremismusprävention und Demokratieförderung. \nIm Fokus stehen demokratiefeindliche Phänomene  – insbesondere Verschwörungsdenken und extremistische Narrative. Ziel ist es\, diese sichtbar zu machen\, interdisziplinäre Perspektiven zu vereinen und Lösungsansätze zur Prävention und Resilienz zu entwickeln. \nDie Fachstelle Extremismusdistanzierung (FEX) organisiert diese Veranstaltungsreihe\, um Fachkräfte und interessierte Bürger:innen zu sensibilisieren und Handlungswissen quer durch verschiedene Professionen zu erweitern. \nDie Fachveranstaltungsreihe ist Teil des Projekts Demos\, das verschiedene Formate und Initiativen bündelt\, die sich für die Stärkung demokratischer Werte\, den Umgang mit demokratiefeindlichen Tendenzen und die Förderung gesellschaftlicher Offenheit einsetzen. \n📌 Gefördert durch das Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.
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