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Veranstaltungsbeschreibung:

Nach zwei erfolgreichen und erkenntnisreichen Veranstaltungen, die sich intensiv mit den theoretischen und wissenschaftlichen Aspekten der Beziehung zwischen Polizei und Sozialer Arbeit befasst haben, widmen wir uns nun der praktischen Umsetzung und den alltäglichen Herausforderungen in der Zusammenarbeit dieser beiden wichtigen Arbeitsbereiche. In dieser dritten Veranstaltung unserer Reihe „Polizei und Soziale Arbeit: Konflikt vs. Kooperation“ werden Thomas Roth (Polizei Ludwigsburg) und Simon Fregin (Mobile Jugendarbeit Stuttgart) ihre Erfahrungen teilen und wie sie tagtäglich mit den komplexen Anforderungen und manchmal auch Spannungen dieser interdisziplinären Zusammenarbeit umgehen. Dabei werden wir unter anderem beleuchten:

  • Welches Rollenverständnis haben Sozialpädagog:innen und Polizist:innen in der Praxis?
  • Wie gelingt die Kommunikation?
  • Welche Formen der Zusammenarbeit haben sich als besonders effektiv erwiesen?
  • Wie können praxisnahe Lösungsansätze für häufige Konfliktsituationen entwickelt werden?
  • Wie kann gegenseitiges Verständnis gefördert werden? Wie könnte die Vernetzung und der Erfahrungsaustausch zwischen den Fachkräften beider Disziplinen dauerhaft aussehen?

 

Über die Referenten:

Simon Fregin leitet seit Februar 2018 das Projekt „Mobile Jugendarbeit Innenstadt/Europaviertel“. Zuvor war er ab 2012 in der Mobilen Jugendarbeit Stuttgart tätig und engagierte sich von 2016 bis 2020 im Vorstand der Landesarbeitsgemeinschaft Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e.V. Er schloss 2021 seinen Master of Arts in Sozialplanung an der DHBW ab, nachdem er 2011 seinen Bachelor of Arts in Sozialer Arbeit ebenfalls an der DHBW erlangte.

Thomas Roth trat im März 1985 in die Polizei Baden-Württemberg ein. Nach seiner Ausbildung in Lahr und Freiburg sammelte er zunächst Erfahrungen im Streifendienst und später im Ermittlungsdienst bei der Schutz- und Kriminalpolizei. Seit rund 20 Jahren ist er als Jugendsachbearbeiter tätig, zunächst in einer mittelgroßen Gemeinde und dann in einer Kreisstadt, wobei er zahlreiche Kontakte zur Sozialarbeit knüpfte. Zudem engagierte er sich langjährig im Bereich „Polizei und Muslime“ sowie in der Praxisausbildung der Polizeistudentinnen und -studenten. Darüber hinaus war er langjährig als Referent in der polizeiinternen Ausbildung der Jugendsachbearbeiterinnen und -sachbearbeiter tätig und fungiert als Ansprechpartner im Bereich polizeiliche Jugendsachbearbeitung.

Bezug zu #TeamDemokratiePlus:

Diese Veranstaltung trägt zur Extremismusprävention und Demokratieförderung bei, indem sie die Zusammenarbeit zwischen Polizei und Sozialarbeit verbessert und somit ein integratives Netzwerk schafft. Durch den Austausch bewährter Praktiken und die Förderung gegenseitigen Verständnisses wird die Resilienz gegenüber extremistischen Ideologien gestärkt, indem gemeinsame Strategien zur Konfliktbewältigung und Prävention entwickelt werden.

Teilnehmer:innen: 9 / ∞

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Die Veranstaltungsreihe #TeamDemokratiePlus, gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ und dem Innovationsfonds #TeamDemokratie – Gemeinsam stark für Demokratie, steht im Zeichen der Extremismusprävention und Demokratieförderung.

Ziel ist es, die Vielfalt funktionaler Dimensionen in Radikalisierungsprozessen aufzuzeigen und interdisziplinäre Perspektiven zur Prävention und Resilienz zu vereinen.

Unsere Fachstelle Extremismusdistanzierung organisiert diese Reihe, um Fachkräfte und interessierte Bürger:innen zu sensibilisieren und Handlungswissen quer durch verschiedene Professionen zu erweitern.

#TeamDemokratiePlus richtet sich an Mitglieder #TeamDemokratie, Strategiepat:innen und alle, die sich im Feld der Demokratiebildung und Extremismusprävention engagieren möchten.

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