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Polizei und Soziale Arbeit: Kooperation vs. Konflikt #2

April 30 @ 12:30 - 14:00 CEST

Um was geht es?

Inhalt

Im Rahmen der Extremismusprävention ist es von entscheidender Bedeutung, die Schnittstellen zwischen verschiedenen Berufsfeldern zu beleuchten und Synergien für eine effektive Präventionsarbeit zu erkennen. Die tägliche Arbeit bei der Polizei und in der Sozialen Arbeit ist geprägt vom Umgang mit Menschen. Insbesondere in den Bereichen Jugendhilfe und Prävention gibt es viele Überschneidungen. Beide Berufsfelder haben jedoch unterschiedliche Ansätze und Gesetzesgrundlagen.

Diese Veranstaltung ist der zweite Teil unserer Gesprächsreihe zum Thema Polizei und Soziale Arbeit. Nachdem Dr. Rüdiger Schilling am 20.2.2024 die Sichtweise der Polizei vermittelt hat, wird Prof. Dr. Thomas Meyer die Perspektive der Sozialen Arbeit aus wissenschaftlicher Sicht einnehmen.

Im Fokus des Vortrags stehen die Arbeitsprinzipien und das berufliche Selbstverständnis der sozialpädagogischen Arbeit mit jungen Menschen in der offenen und mobilen Jugendarbeit. Als wesentliche Werkzeuge dieser Arbeit werden die Beziehungsarbeit und der Vertrauensaufbau genannt, besonders aufgrund der freiwilligen Nutzung von Angeboten durch  junge Menschen. Spannungsfelder können sich ergeben, wenn Fachkräfte der Jugendarbeit mit der Polizei kooperieren, weil dies oft als „Gefahr“ für den Beziehungsaufbau zu jungen Menschen gesehen wird. Am Beispiel des Stuttgarter Projekts „Mobile Jugendarbeit Innenstadt“ soll gezeigt werden, dass eine Kooperation zwischen Sozialer Arbeit und Polizeiarbeit gelingen kann, wenn sich die Beteiligten auf gemeinsame Ziele und entsprechende Rahmenbedingungen verständigen. Eine solche Kooperation bietet zudem die Möglichkeit, von der jeweils anderen Perspektive zu profitieren, was den jungen Menschen zugutekommt.

 

Was passiert, wann, wie, wo?

Ablauf

Die Teilnahme ist kostenlos.

Die Anmeldung dient ausschließlich dazu, vorab die Zugangsdaten für das Meeting zusenden zu können. Die Veranstaltung findet über Zoom statt.

Der Link zur Teilnahme wird 6 Stunden vor der Veranstaltung automatisiert versendet.

Beachten Sie dies bei der Eingabe der Mailadresse für die Anmeldung.

12:30 Uhr

Begrüßung

12:40 Uhr

Impuls und Diskussion

14:00 Uhr

Ende

Wer referiert?

Referent

Prof. Dr. Thomas Meyer

Studium der Sozialpädagogik an der Berufsakademie Stuttgart

Studium der Sozialwissenschaften (Hauptfach: Soziologie, Nebenfächer: Psychologie und Politikwissenschaft)

Promotion an der PH Ludwigsburg, seit 2008 Professor für Praxisforschung in der Sozialen Arbeit an der DHBW Stuttgart

Seit 2010 Leitung der Studienrichtung „Kinder- und Jugendarbeit“ an der DHBW Stuttgart

Die Veranstaltenden behalten sich vor, Teilnehmende von der Veranstaltung auszuschließen, wenn diese durch ihr Verhalten, insbesondere durch rechtsextreme, rechtspopulistische, rassistische und antisemitische Äußerungen, das Format grob oder wiederholt stören.

Details

Datum:
April 30
Zeit:
12:30 - 14:00 CEST
Veranstaltungskategorie:

Veranstaltungsort

Zoom
Teilnehmer:innen: 37 / ∞

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